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Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

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  • Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

    Guten Tag und ein Hallo an das Forum.
    Ich wollte einmal meine Krankengeschichte kundtun, weitere Meinungen/Ideen einholen und andere Menschen erreichen die etwas ähnliches erleiden.

    Ich leide nun seit einem halben Jahr an chronischen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden und bin erhöht Infektanfällig. Vor der chronifizierung ging ein halbes Jahr voraus wo Halsschmerzen immer wieder tagesabhängig an- und abschwellten.
    Leider wissen mein Hausarzt, HNO und Pulmologe nicht mehr weiter...
    Hier einmal meine Anamnese:

    Befunde von:
    -Allergietest--> Keine Auffälligkeiten
    -3 Blutbilder (Normal, mal mit Virusstatus und Schilddrüsenhormonen und mal mit Rheumafaktoren)--> Nur inaktive EBV Infektion und Antikörper gegen Helicobacter Pilori (Bei Gastroskopie histologisch nicht gefunden)
    -Röntenaufnahme von HWS und Schluckaktröntgen--> Reflux diagnostiziert im Liegen
    -CT von Nasennebenhöhlen--> Keine Auffälligkeiten
    -Gastroskopie--> Typ C Gastritis, inaktiv
    -Lungenfunktionstest und Lungenröntgen--> Keine Auffälligkeiten
    -Ultraschall von Schilddrüse--> Keine Auffälligkeiten

    Angefangen hat eigentlich alles so:

    12/2014: Hausarzt
    "Grippe" (2 Tage Fieber 38.5°C, starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden und Krankheitsgefühl, Rachen stark gerötet).
    --> Hausarzt: Vermutung Pharyngitis--> Chlorhexamed, Amoxicillin
    --> Langsames Abklingen der Symptome über 5 Tage

    02/2015: Hausarzt
    "Grippe" (2 Tage Fieber 38.5°C, starke Halsschmerzen und Schluckbeschwerden und Krankheitsgefühl, Rachen stark gerötet)
    --> Hausarzt: Pharyngitis--> Amoxicillin
    --> Langsames Abklingen der Symptome

    Dazwischen waren die Halsschmerzen nie über einen längeren Zeitraum verschwunden.

    03/2015: HNO
    --> Visuelle Begutachtung von Nase und Mund/Rachen
    Verdacht, dass wegen Mundatmung/Schnarchen (durch verstopfte Nase) während der Nacht der Rachen austrocknet.
    --> Anordnung von Allergietest (siehe Anhang)
    --> Coldistan/Betnesol Nasentropfen vor dem Schlafengehen. Mir wurde trotz meiner Bedenken gesagt, dass ich die über langen Zeitraum einnehmen dürfte (hier über etwa 2 Monate).
    --> Seractil Forte (400mg, 10 Stk.)
    --> Tantum Verde Mundspray

    Keine Besserung durch Nasentropfen und andere Medikamente. Im Frühjahr immer wieder Halsschmerzen die von der Intensität zunahmen und dann aber auch wieder abklungen. Kein Husten.

    05/2015: Hausarzt
    Erneut starke Halsschmerzen und Mandeln geschwollen
    --> Verdacht Tonsillitis
    --> Klacid UNO (je eine Tablette über 7 Tage )

    06/2015: HNO
    --> Visuelle Begutachtung von Nase und Mund/Rachen

    Vermutung, dass mit meinem Hautarzt besprochene mehrjährige Einnahme von Ciscutan (Isotretinoin 10mg/d) wegen Hautproblemen, meine Schleimhäute schädigen würde
    --> Nasenöl: 3 mal täglich zum Schutz der Schleimhäute
    --> Liuvac Tabletten (lysierte Bakterien)
    --> Absetzen von Ciscutan ohne Rücksprache mit Hautarzt da Termine über Monate ausgebucht
    --> Anordnung von Blutbild (23.06.2015) mit Entzündungsmarkern und Schilddrüsenhormonen (siehe Anhang)

    07/2015: HNO
    Visuelle Begutachtung von Nase und Mund/Rachen
    Submandibuläre Lymphknoten beidseitig geschwollen, beweglich keine Schmerzen
    --> Verdacht auf Reflux (obwohl kein Sodbrennen vorhanden, kein Aufstoßen)
    --> Abstrich vom Rachen (Streptokokken)--> Befund: Keine bakterielle Ursache!
    --> Anordnung von CT der Nasennebenhöhlen und Röntgen der HWS und Schluckaktröntgen. Befund: Leichter Reflux im Liegen.

    08/2015: HNO
    Visuelle Begutachtung von Nase und Mund/Rachen
    Weiterhin Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden, submandibuläre Lymphknoten weiterhin geschwollen
    --> Esomeprazol (40mg/d) gegen Reflux. Einnahme ab 28.08.2015
    --> Keine Besserung nach 2 Wochen Einnahme

    09/2015: Gastroenterologe
    --> Gastroskopie: Befunde mit Histologie im Anhang
    --> Gastroenterologe sagte außerdem, dass meine Mandeln auch wieder geschwollen wären und womöglich eine virale Ursache zu suchen sei
    --> Anraten Esomeprazol und Gaviscon (4x täglich) einnehmen gegen leichte Gastritis und Reflux

    09/2015: Hausarzt
    --> Lymphknoten noch immer geschwollen, weiterhin Halsschmerzen und Schluckbeschwerden
    --> aktuelles umfassenderes Blutbild angeordnet
    --> Nach Ergebnissen Ratlosigkeit beim Arzt--> Verordnung von Moxifloxacin (je 1 Tablette über 7 Tage)

    Weitere Termine bei Pulmologe und HNO folgten, allerdings keine Idee wie mir geholfen werden könnte.


    Seit Juni/Juli 2015 habe ich also bis heute dauerhaft starke Halsschmerzen (jeden Tag) mit ähnlicher Intensität und Globusgefühl. Rachen immer stark gerötet. Kein Husten. Halsschmerzen unabhängig von Nahrungsaufnahme gleich stark, auch kein direkter Zusammenhang mit Art der Nahrung (Histaminintoleranz? Andere Unverträglichkeit?) für mich erkennbar. Ich meide seit Wochen Alkohol und trinke viel Salbeitee.
    Die Halsschmerzen sind morgens weniger stark als am Abend und die Halsschmerzen werden stärker wenn sehr viel gesprochen werden musste. Keine Heiserkeit, kein Husten, kein Auswurf.
    Seit 6 Monaten durch körtliche Verfassung icht mehr möglich Sport zu machen (Ich bin vorher Marathon gelaufen und habe ca. 4x die Woche Sport gemacht).


    Zu den Befunden:
    Außer dem Reflux (seit 3 Monaten mit 40mg/d Esomeprazol behandelt) einer inaktiven EBV-Infektion und eine Typ C Gastritis kein Befund. Ich habe sonst eine leicht verkrümmte Nasenscheidewand und atme verstärkt durch den Mund. Eine Rheumatische Erkrankung wurde anhand eines entsprechenden Blutbildes ausgesprochen (Ich habe 2 schmerzende Fuß und Fingergelenke)
    Außerdem sind meine submandibulären Lymphknoten seit Monaten geschwollen, die wollte sich allerdings nie ein Arzt auf meinen Hinweis hin anschauen bzw. einmal fühlen.

    Gibt es irgendeine andere mögliche Ursache?
    Was ist mit Borreliose, Toxoplasmose? Oder entzündliche Erkrankungen die mit Gastointensitnaltrakt zusammenhängen (Habe immer mal wieder Schmerzen im Unterbauch). Oder können Geschlechtskrankheiten für meine Symptome verantwortlich sein? Zusammenhang mit etwa zu Beginn der Beschwerden gemachter Amalagam-Zahnfüllungen möglich?


  • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

    hallo

    ich bin gerade zufällig über deinen beitrag gestolpert...
    mir geht es ähnlich wie dir....
    habe seit juni 2015 halsschmerzen und teilweise ein globusgefühl...
    ich habe auch schon einen unglaublichen ärztemarathon hinter mir und mir konnte bis jetzt auch noch niemand helfen
    ich mag schon schon gar nicht mehr zum arzt gehen weil ich mir langsam echt blöd vorkomme....
    ich erzähle dir jetzt mal meinen leidensweg....

    alles fing im juni 2015 an...
    anfang juni hatte ich plötzlich eine stimmband entzündung ohne schmerzen,ich war nur komplett heißer und konnte nicht mehr sprechen.
    die wurde dann mit antibiotika behandelt und ging auch weg.

    mitte juni plötzlich merkte ich ein brennen im hals und hatte magenprobleme,darauf hin bin ich zum arzt und der meinte das das bestimmt sodbrennen wäre und hat mir was dagegen verschrieben.
    die medikamente halfen aber nicht und es war auch egal was ich gegessen habe es brannte mir trotzdem der hals...
    dann wurde weil ich es gar nicht mehr augehalten habe eine magenspieglung angeordnet und das ergebnis war das meine magen vollkommen in ordnung ist.

    nächste station war dann der hno arzt...
    der hat mir in den hals gegeuckt und meinte das der rachen leicht gerötet wäre und es sein kann das die schleimhaut trocken wäre,habe dann gelorevoice empfohlen bekommen und das dann auch öfter am tag gelutscht.
    es wurde aber auch nicht besser,ich habe mir sogar angewöhnt 3 liter am tag zu trinken.

    bin dann irgendwann wieder zum arzt un der hat dann sicherhaltshalber eine kehlkopfspieglung angeordnet,dazu musste ich 3 tage ins krankenhaus.
    dabei wurde natürlich auch wieder nix festgestellt.

    da ist einen bandscheibenvorfall in der halswirbelsäule habe wurde mir dann empfohlen zu meinem orthopäden zu gehen um zu gucken ob es daran liegen könnte.
    der hielt das für ziemlich unwahrscheinlich und hat mich dann aber ins mrt geschickt.
    dabei kam natürlich auch nicht wirklich was raus außer das ich wohl einen kleinen knoten in der schilddrüse habe.
    daraufhin wurde ich in die nuklearmedizin überwiesen.
    als ich da war habe ich die cd vom mrt abgegeben.
    dann wurde mit radioaktives jod gespritz und blut abgenommen und ein sinti und sono gemacht.
    dann durfte ich zum arzt rein und der meinte meine schilddrüse wäre leicht vergrößert und echoarm und es würde aussehen als würde es auf eine autoimune schilddrüsenerkrankung hinauslaufen die aber noch im anfangsstadium wäre.
    habe ihn dann auf den knoten angesprochen und er meinte er sieht da keinen.
    die cd vom mrt wurde verklüngelt...
    habe ihn dann auf das brennen im hals angesprochen und er meinte er hätte nur einen tip für mich der wäre zwar blöd aber ich solle einfach versuchen nicht an das brennen zu denken.
    habe daraufhin auf den bericht gewartet der zu meinem hausarzt geschickt wurde wo drin stand ich soll in nem halben jahr wieder kommen und ich hätte eine verknotete schilddrüse...
    hab mich echt verarscht gefühlt,ich weiß nicht ob er sich das mrt dann doch nochmal angeguckt hat...

    bin dann auch erstmal nicht mehr zum arzt gegangen bis ich es nicht mehr ausgehalten habe,mir wurde dann mal wieder blut abgenommen wo die blutwerte natürlich alle wieder okay waren.
    man kommt sich irgendwann ja wirklich richtig blöd vor wenn der arzt immer sagt es ist alles in ordnung.

    letzte woche montag habe ich mal wieder einen anlauf bei hno arzt versucht,ich kann mich mit diesen halsschmerzen nicht abfinden,ich bin mutter von einem 6 jährigen sohn und man macht sich ja schon gedanken ob es vielleicht was ernstes sein könnte.
    der hno bei dem ich diesmal war hat mir wenigstens wieder ein bisschen mut gemacht.
    er hat sich meinen rachen nochmal angeguckt und meine mandeln....
    alle anderen ärzte haben mir bis jetzt immer gesagt das der leicht gerötete wäre und die mandeln okay aussehen.
    ich hatte die letzten jahre immer 1-3 mal im jahr eine mandelentzündung,teilweise nicht immer erinnern mich die schmerzen auch an eine leichte mandelentzündung.
    auf jedenfall hat er sich meinen hals angeguckt und meinte das die schleimhäute gereizt sind und meine mandeln zwar klein aber zerklüftet.
    meine nasenwand ist auch stark verkrümmt und er meinte wie bei dir das da ein zusammenhang bestehen könnte.
    habe genau wie du jetzt ein cortisonnasenspray bekommen was ich jetzt 4 wochen nehmen soll und mir schonmal gedanken um eine op machen.
    ein allergietest hat er auch gemacht aber da hat nix angeschlagen.
    ich bin auch jetzt soweit das ich ernsthaft überlege mir die mandeln einfach auf gut glück entfernen zu lassen.
    die nase werde ich mir definitiv operieren lassen weil ich langsam echt nicht mehr weiß was ich noch machen soll.
    lässt du dir deine nase operieren?
    also dieses spray hat bei mir auch keine große verbesserung gebracht.
    ich habe die letzten monate nen halbes vermögen in der apotheke gelassen...
    hast du die halsschmerzen durchgehen?
    hast du auch manchmal ein gefühl wie bei einer erkältung die nicht richtig raus kommt?
    hast du irgenwas gefunden was dir die halsschmerzen erträglicher machen?

    liebste grüße







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    • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

      achso typ c gastritis wurde bei mir auch festgestellt aber kein reflux

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      • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

        Hallo!

        Ich habe den Beitrag jetzt nur überflogen und die Antworten nicht durchgelesen, ich weiß auch nicht wie aktuell deine Beschwerden noch sind, aber bei mir lief es ähnlich ab bzw. läuft es auch noch ab.
        Mein HNO meinte, dass der Ursprung allen Übels in der Nase liegt. Aufgrund irgendwelcher Knochen oder Knorpel, die zu wagrecht liegen, werden die Nebenhöhlen nicht ausreichend belüftet weshalb es dazu kommt, dass Sekrete nicht ordentlich abfließen können und es zu einer chronischen Nebenhöhlenentzündung kommt.
        Aufgrund dieser Situation bekomme ich auch schwer Luft, weshalb ich häufig durch den Mund atme (vor allem beim Schlafen), was zur Austrocknung vom Hals kommt.
        Der bakterielle Schleim, der in der Nase gebildet wird, läuft hinten den Hals hinunter, automatisch auch durchs Schlucken. Dadurch - meinte mein HNO - glaubt er, dass es zu der chronischen Entzündung kommt, als Folge der Entzündung in der Nase und der durch das Austrocknen angeschlagenen Schleimhaut im Hals. Dass die Bakterien aus dem Schleim aus der Nase es dann im Hals leicht haben, Chaos zu stiften, ist für mich nachvollziehbar.
        Ich kann leider auch nur hoffen, mein HNO meinte, dass er dieses Problem auch hatte und er deswegen Facharzt für HNO wurde..
        Operation habe ich im Februar nächstens Jahres, falls es sich bessert, gebe ich Bescheid.
        Ich nehme auch Ciscutan und glaube, dass das viel Einfluss hat (20mg tgl.).
        Mein HNO gab mir auch den Rat alle Dinge ständig zu desinfizieren, die mit Schleimhäuten in Berührung kommen (Zahnbürste, Nasensprays).
        Es klingt alles sehr logisch, was der HNO meint, aber irgendwie ist mittlerweile der Punkt erreicht, an dem man einfach nur mehr akzeptiert.
        Magenspiegelung und ph-Metrie wird ebenfalls gemacht, da natürlich der Reflux auch ein (Mit-)Übeltäter sein kann, die Schleimhaut im Hals "anäzt" und es die Bakterien aus der Nase leicht haben. Komischerweise habe ich keine Schmerzen in den Nebenhöhlen..

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        • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

          Hallo,
          ich bin in meiner Verzweiflung zufällig auf diese Beiträge gestoßen.
          Wie geht es euch jetzt? Hat euch irgendetwas geholfen????

          Habe jetzt seit Monaten Halsschmerzen, eitrige Mandeln, einen entzündeten Rachen.....
          Meine Ärztin meinte es könnte von meinen Kindern kommen. Die sind jetzt 14 Monate und da hat man immer schnell was wenn man anfällig ist. Hm???
          Fange mir zur Zeit auch wieder jeden Infekt ein. Dann ist es halt ne richtige Erkältung mit allem... aber es bleiben immer die Halsschmerzen. Nach jeder Erkältung bleiben die Halsschmerzen....
          War beim Heilpraktiker dort wird jetzt mit Tabletten mein Darm aufgebaut. Die Darmbakterien sind total schlecht dadurch fange ich mir jeden Infekt ein.
          Das nimm ich allerdings jetzt schon einige Wochen und keine Verbesserung.
          meine Blutwerte sind alle ok. Allerdings wurde das Pfeifferische Drüsenfieber bei mir erkannt. Was bedeutet das nun?
          Ich werde jetzt im Januar noch einen anderen Arzt aufsuchen. Aber die Erkenntnisse von dem HNO scheinen mir logisch. Habe auch eine verengte Nasenscheidewand und chronische Nasennebenhöhlenentzündung.... könnte also auch damit zusammen hängen.
          wie geht es euch nach einer OP der Nasenscheidewand? Besser?
          ich bin auch wirklich verzweifelt.
          Wäre froh über Erfahrungsberichte!
          viele Grüße

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          • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

            Hallo Liebe User,

            hat irgendjemand von euch eine Diagnose ???
            ich bin 21 Jahre alt und habe seit knapp einem Jahr die gleichen Beschwerden und habe knapp 18 Kilo abgenommen ?

            Kann irgendjemamd helfen ???!

            Kommentar


            • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

              Bei ungewolltem Gewichtsverlust diesen Ausmaßes rate ich dringend zu Abklärung durch einen Arzt. Meist macht die Vorstellung zunächst beim Hausarzt Sinn, der dann eine körperliche Untersuchung durchführt und Laboruntersuchungen veranlasst.

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              • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

                Hallo
                Das klingt ja ähnlich wie bei mir...
                ich habe die halsschmerzen immer noch und auch jeden tag...
                ich weiß wie du dich fühlst...
                meine nasenscheidewand hab ich mir auch operieren lassen...hat bei mirleider was die halsschmerzen angeht nicht viel gebracht
                ich bekomme jetzt aber echt verdammt gut luft und brauche wenn ich krank bin kein nasenspay mehr
                ich war zwischenzeitig auch in der refluxklinik und da wurde ein reflux festgestellt...dafür nehme ich morgens pantropazol 40 mg an...
                wenn du selber sagst das du verstärkt durch den mund atmest würde ich eine septum op in erwägung ziehen....wenn du glück hast ist es damit behoben....

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                • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

                  Hallo Liebe User,

                  hat irgendjemand von euch eine Diagnose ???
                  ich bin 21 Jahre alt und habe seit knapp einem Jahr die gleichen Beschwerden und habe knapp 18 Kilo abgenommen ?

                  Kann irgendjemamd helfen ???!
                  was sagt der arzt?

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                  • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

                    Hallo, wenn der Arzt nicht mehr weiß dann versuchen sie es mit einem Heilpraktiker. Ich war mal bei einem als ich Räusperzwang mit Schleim hatte, mir geht es seitdem viel besser.
                    ich war bei Andreas Kiehne
                    Lerchenstrasse 142
                    49088 Osnabrück
                    Wenn sie nicht in der Nähe wohnen dan versuchen sie es mit einem in ihrer Nähe.

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                    • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

                      Hallo ihr Lieben bin zufällig über euren Beitrag gestolpert. Seit etwa 4 Jahren habe ich mehrmals die Woche Halsschmerzen seit ca.1 Jahr etwa alle 4 Wochen Sinusitis die nurnoch mit Antibiotika behandelt werden kann. Hausarzt, mehrere HNO Ärzte sowie zwei HNO Ambulanzen in verschiedenen Krankenhäusern sind ratlos. Kann mir jemand von euch vllt helfen oder hat jemand einen Tipp?

                      Danke und LG

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                      • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

                        Ist denn schon der obere Atemweg mittels Endoskopie und ggf. CT untersucht worden?
                        Behinderte Nasenatmung durch schiefe Nasenscheidewand oder Schleimhautschwellung könnte due Ursache für beide Probleme sein.
                        Bei Normalbefunden ließe sich dann die Diagnostik um ein MRT erweitern.
                        Zudem sollte an Halsschmerzen durch Magensäurerückfluss gedacht werden.

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                        • Re: Chronische Halsschmerzen und Globusgefühl seit 6-12 Monaten

                          Hallo zusammen,
                          die Beiträge sind jetzt bereits etwas älter, ich würde mich dennoch über ein kurzes Update freuen, ob inzwischen etwas bei euch gefunden wurde. Denn ich habe leider eine ähnliche Krankengeschichte hinter mir: Durchgehend Halsschmerzen seit 6 Monaten, verschiedene Antibiotika hinter mir ohne Besserung, Blutwerte alle im Normbereich (bis auf eine frühere EBV Infektion, jedoch nicht akut nachweisbar). Zahlreiche Arzttermine (Internisten, HNOs, Gastroenterologen), verschiedenste Vermutungen (stiller Reflux, Verspannungen durch meine ständigen Nackenprobleme, Allergien, Histaminintoleranz etc). Allergien konnten keine nachgewiesen werden (nur eine leichte HIT Unverträglichkeit, aber kein Zusammenhang erkennbar), Pantoprazol gegen einen möglichen stillen Reflux hat auch nicht geholfen. Magenspiegelung und MRT der HWS stehen noch aus. Belastung und Reden machen die Beschwerden nur noch schlimmer, seit 6 Monaten kein Sport möglich und ständig krank geschrieben.

                          Ich freue mich über Rückmeldung, ob bei euch inzwischen etwas gefunden wurde.

                          Grüße

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