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Hörprobleme, Stechen, aber keine Mittelohrentzündng

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  • Hörprobleme, Stechen, aber keine Mittelohrentzündng

    Laut Hörtest beim HNO höre ich sehr gut, trotzdem verstehe ich die Sprechstundenhilfe schlecht.
    Es fühlt sich an wie Wasser im Ohr. Eine Mittelohrentzündung wurde ebenfalls ausgeschlossen.
    Ab und zu sticht es im Ohr. Durch Liegen wird es besser, durch Autofahren schlechter.

    Ich habe schon 2 HNO "durch". Der eine vermutet eine Halswirbelgeschichte, der andere hält alles für Befindlichkeitsstörungen, nach einer Erkältung. So was könne schon mal vorkommen.

    Was könnte das sein?
    Was kann ich noch tun?



  • Re: Hörprobleme, Stechen, aber keine Mittelohrentzündng

    Ich kann den beiden HNO-Kollegen nur zustimmen. Der häufigste Grund ist eine vorangegangene Erkältung. Kurzfristig können entweder ganz einfach Nasentropfen und Tubentraining (Druckausgleich) helfen oder ein cortisonhaltiges Nasenspray (z.B. Nasonex) für 6-8 Wochen.

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    • Re: Hörprobleme, Stechen, aber keine Mittelohrentzündng

      Erst mal vielen Dank für Ihre Antwort.
      Können Sie mir sagen, was ist da genau passiert ist, wodurch die Symptome erzeugt werden?
      Sie schreiben etwas von 6-8 Wochen. Das scheint ja eine relativ langwierige Sache zu sein?

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      • Re: Hörprobleme, Stechen, aber keine Mittelohrentzündng

        Das liegt an der durch die Erkältung hervorgerufene Schleimhautschwellung, u.a. im Nasenrachenbereich, welche auch die s.g. Tube betrifft. Schwillt die Tube zu oder mit an, ist die Belüftung des Ohres gestört. Was zu den von Ihnen beschriebenen Symptomen führen kann.

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        • Re: Hörprobleme, Stechen, aber keine Mittelohrentzündng

          Diese Symtome noch eine so lange Zeit nach einer Erkältung sprengt leider mein laienhaftes Verständnis.

          Vielleicht gebe ich noch einige Detail die ich vergessen habe und sage noch etwas zum aktuellen Stand.

          Im Liegen gab und gibt es diese Ohr-/Hörprobleme nicht. Ein oder zwei mal gab es nachts (Toilettengang) einen Schwindel, ungewohnter weise ein Schwanken nach rechts und links.
          Es gibt nach wie vor punktuellen Druck im Bereich der Nebenhöhlen (Stirn, Kiefer) auf der Seite des betroffenen Ohres, doch inzwischen "wandern" diese Stellen, inzwischen - letzter Stand - wird sogar die andere Seite (nicht die mit dem betroffenen Ohr) einbezogen.

          Inzwischen (Montag) hat nun der Hausarzt Nasonex verordnet, dazu - er vermutet eine Entzündung - noch Soledum, Ibuprofen und eine Antibiotikum. Nasonex gab es dank eines im Haus vorhanden Restes schon seit Freitag Nachmittag.

          Mit Nasonex gehen die Ohr-Probleme für einige Stunden weg und diese Zeit wird von mal zu mal länger.






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          • Re: Hörprobleme, Stechen, aber keine Mittelohrentzündng

            Sie haben vermutlich nicht nur ein Belüftungsproblem des Ohres sondern auch der Nase. Weshalb das Nasonex so gut hilft. Dieses können Sie dann entweder dauerhaft nehmen oder die Nasen weiter untersuchen lassen (z.B. CT der Nasennebenhöhlen).

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