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Ständiger Schleim im Hals ohne Erkältung - massive Schluckbeschwerden

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  • Ständiger Schleim im Hals ohne Erkältung - massive Schluckbeschwerden

    Erstens: Ich weiß, dass hier einige Kommentare kommen werden, die mich dazu auffordern, zum Arzt zu gehen: Ich werde dies auch bald tun, ich bin nur hier, um Erfahrungsberichte zu sammeln.
    Das erste mal, als ich eine Art Schleim im Hals gespürt habe, war vor zwei Monaten: Ich konnte deswegen sogar nicht so schnell einschlafen, weil es so störend war. Da es aber nur ab und zu der Fall war, habe ich mir keine weiteren Gedanken darüber gemacht.
    Vor zwei Wochen begannen die Schluckbeschwerden: Momentan kann ich nur sehr schlecht und mit sehr viel Kraft Flüssigkeit und Nahrung schlucken. Es ist so, als ob ich für jeden kleinen Bissen so viel Kraft aufwenden muss, als ob ein Nichtbetroffener eine sehr große Tablette schlucken müsste. Ich spüre, dass wenn ich esse, der Nahrungsbrei sich mit dem Schleim vermischt und nach dem essen ich am meisten Schleim im Hals habe, ich kann buchstäblich spüren, wie er abfließt! Am Morgen jedoch kann ich alles ohne Probleme trinken und Essen.
    Ab und zu muss ich räuspern, ab und zu muss ich sogar schnäuzen.
    Kennt ihr so etwas? Bin männlich und 17


  • Re: Ständiger Schleim im Hals ohne Erkältung - massive Schluckbeschwerden

    Momentan hat es vor kurzem angefangen, selbst beim Schlucken und sogar wenn ich nichts esse und trinke, mein Hals wehzutun.

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    • Re: Ständiger Schleim im Hals ohne Erkältung - massive Schluckbeschwerden

      Grundsätzlich sind zwei Dinge als Auslöser denkbar: die Mandeln oder die Nebenhöhlen.. Leider tatsächlich nur durch eine ärztliche Untersuchung zu klären.

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      • Re: Ständiger Schleim im Hals ohne Erkältung - massive Schluckbeschwerden

        Hallo
        Ich würde dir auch raten die Mandeln und Nebenhöhlen vom Arzt untersuchen zu lassen. Dann fällt mir nur noch Dysphagie ein. Sogenannte Schluckbeschwerden die wegen den Schmerzen zu Mangelernährung und Untergewicht führen können. Häufig werden sie im Zusammenhang mit Demenz oder Parkinson-Erkrankungen auf, was ich bei dir eher weniger vermute. Auch wenn man einen Schlaganfall hatte oder eine Hals-OP kann man unter Dysphagie leiden. Weisst du zufällig ob einer der genannten Fälle bei dir zutrifft? Schau unbedingt auch bei einem Logopäden vorbei, falls sich die Mandeln und Nebenhöhlen als falsche These herausgestellt haben. Laut http://www.dysphagie.de/ ist es auch ratsam sein Essen vorher zu pürieren um Schluckbeschwerden zu umgehen, Lebensmittel mit körniger Struktur wie Kekse z.B sind eher nicht anzuraten. Neben chirurgischen Eingriffen sind auch Übungen für die Muskeln der Mundhöhle ein guter Ansatz um Erfolge zu erzielen. Also wie gesagt, schau zu aller erst beim Arzt vorbei und bis dahin püriere dir dein Essen und vermeide schwer kaubare Lebensmittel. Sonst könnte es zu Erstickungsanfällen kommen und von Lungenentzündung durch Schluckbeschwerden habe ich auch schon gehört.
        Liebe Grüße und gute Besserung!

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        • Re: Ständiger Schleim im Hals ohne Erkältung - massive Schluckbeschwerden

          Hallo!
          Ich habe leider seit einiger Zeit auch massive Probleme mit dem Schlucken.

          Ich habe vor 3 Tagen versucht ein Croissant zu essen, als ein Teil von dem Croissant bei mir im Hals stecken blieb. Nach mehrmaligem Drinken hatte ich eine halbe Stunde später damit keine Probleme mehr!

          Gestern ging das Spiel wieder von vorne los, ich wollte gestern ein Stück Kuchen (Mandarine-Schmand-Kuchen) essen, als wieder ein Teil im Hals stecken blieb.

          Diesmal hat das Trinken bei mir nicht geholfen und ich war froh, dass der Spuk nach vielen! Stunden vorbei war. Das Ganze hat sogar bei mir abends zu Brechreiz geführt!

          An was kann das liegen?

          Ich bitte um Hilfe!

          Ich bin übigens männlich und 20 Jahre alt

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