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Mandelabsonderung

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  • Mandelabsonderung

    Guten Tag,

    ich hatte vor ca. einem Monat eine eitrige Mandelentzündung. Diese ging innerhalb einer Woche wieder weg, daher wurde mir kein Antibiotikum verordnet. Nach ca. 2 Wochen gings dann aber wieder los mit weißlich gelben Belägen auf den Mandeln, allerdings ohne Halschmerzen und sonstigen Symptomen. Dann bekam ich Amoclav verordnet, das Antibiotikum half nichts, die Beläge wurden immer mehr.
    Beim letzten Abstrich wurden Streptokokken gefunden, allerdings nur ein mäßiger Befund.
    Daraufhin schickte mich mein Hausarzt zum HNO, der Termin ist allerdings erst im Januar.

    Nun aber meine Frage, kann es sein dass diese Beläge Fibrinauflagerungen sind? Oder kann es auch eine chronische Mandelentzündung sein? Die Ablagerungen sind allerdings weich, da ich auch schon an Mandelsteine gedacht hab. Hab keine Halsschmerzen oder sonstige Symptome, allerdings sind meine Lymphknoten im Halsbereich noch immer geschwollen. Durch diese Beläge habe ich auch sehr unangenehmen Mundgeruch, kann man dagegen was tun außer gurgeln usw.?



    Vielen Dank

  • Re: Mandelabsonderung

    Um Fibrin handelt es sich hierbei nicht, eher um sogn. Detritus ("Zellschrott"). Dieser kann unangenehm riechen. Die Lösung ist eine Entfernung der Mandeln. Mundspülungen helfen eher wenig.

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