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Stirn-/Keilbeinhöhlenentzündung

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  • Stirn-/Keilbeinhöhlenentzündung

    Hallo,

    nach einer Erkältung/Grippe im Februar habe ich eine chronische Nebenhöhlenentzündung, 3 Monate ging es ganz gut aber vor zwei Wochen habe ich einen erneuten Schub bekommen: 1,5 Tage lang eine Visusminderung rechts, aktuell Schmerzen über den Augen, in der Stirn und am Hinterkopf.
    Diagnose: Stirn-/Keilbeinhöhlenentzündung, Polyp rechts
    Das erste Antibiotikum hat leider nicht gewirkt, nun habe ich ein zweites bekommen und Kortisontabletten, doch der "Durchbruch" bleibt aus. Darüber hinaus inhaliere ich auch 3x am Tag und nehme 2x täglich ein Kortisonspray. Aber es läuft einfach zu wenig ab, und wenn, dann über den Rachen über die Nase kommt so gut wie nichts. Das Ganze muss langsam ein Ende haben, ich gehe zwei Wochen arbeiten, dann liege ich wieder 1-2 Wochen flach usw.
    Nächster Schritt wäre wohl KH-Aufenthalt mit AB/Kortison intravenös.
    Würden Sie das auch empfehlen, was gäbe es für Alternativen? Eine OP, besonders "in einen Infekt hinein", würde ich gerne vermeiden, könnte man den Schleim aus der Stirnhöhle nicht irgendwie endoskopisch absaugen?


    Besten Dank im Voraus


  • Re: Stirn-/Keilbeinhöhlenentzündung

    Aus der Stirnhöhle können Sie nichts "absaugen". Treten unter Ausschöpfung aller konservativen Maßnahmen trotzdem die von Ihnen beschriebenen Beschwerden auf, kann auch im akuten Fall eine Operation die einzige Lösung sein. Hier werden die Zugänge zu den Nebenhöhlen frei gelegt, so dass der Schleim und entzündliches Sekret oder gar Eiter von alleine abfließen können.

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