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Rezidivierende Hörstürze

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  • Rezidivierende Hörstürze

    Hallo,

    habe seit Ende Oktober mehrere Hörstürze gehabt.Ursache war wohl Stress und Auslöser eine Grippeschutzimpfung. Erster Hörsturz mit Schwindel, vom Arzt Dusodril erhalten. Leichte Besserung, dann wieder Verschlechterung. Jetzt bekam ich einen Tropf mit Duflomedil. Da nach 2 Tagen keine Symptome mehr da waren,
    habe ich den Tropf nur 5 Tage bekommen. Ich musst jedoch weiter
    Dusodril bekommen. Ca. 12 Tage später hat sich mein Gehör wieder verschlechtert. Einen Tag später war es so schlimm-ohne Vorzeichen, dass ich mich erbrechen musst und ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Der Arzt hat mich nun krankgeschrieben und wieder an den Duflomediltropf gehängt. Nach 2 Tage war das Gehör wieder voll da. Da ich mich seit 2 Jahren desensiblisieren lasse, hat mein HNO Arzt keine Einwände
    gegen eine Fortführung gehabt. Allerdings trat ca. 2 Stunden nach der Spritze urplötzlich wieder der Schwindel auf. Habe eine Kortisonspritze gekriegt und Schlafmittel. Am nächsten Tag war wieder alles besser. Der Tropf wurde insgesamt 10 Tage verabreicht und ich konnte wieder arbeiten. Nach weiteren Tag trat erneut eine Hörminderung auf. Mein Arzt meinte nun, dass er mir nicht weiter den Tropf geben könne und verschrieb mir nun Bufedil(Tabletten). Es war mir total schwindelig von den Tabletten(lt. Arzt normal), aber am nächsten Tag war der Schwindel weg.Nach weitere 3 Tagen trat erneut eine Hörminderung auf, so dass ich einen anderen HNO Arzt konsultierte. Dieser hat den Hörnerv untersuch und ein MRT veranlasst. Beides war ohne Befund.
    Die Hörminderung kommt und geht. Woran kann das liegen. Wisst
    ihr irgend einen Rat. Bin total verunsichert, da es sich bei meinem letzten HNO-Arzt um eine Gemeinschaftspraxis handelt und einer der Ärzte mir sagte, dass die Beschwerden von meiner schiefen Nasenscheidewand kommen würden, der andere Arzt aber meinte,
    dass ich diser ja schon immer hätte. Er hat mir Luft in die Nase gepustet, was zu einer ca. 1 wöchigen Besserung führte und mir den Druck vom Ohr genommen hat. Allerding sind die Beschwerden jetzt wieder da und mein HNO Arzt war ratlos und wollte mir einen Trommelfellschnitt verpassen, damit das Ohr wieder besser belüftet wird. Das habe ich aber bisher abgelehnt, da
    es ja auch ohne OP kurzfristig besser wurde. Was kann ich noch tun? Was ratet ihr mir? Bin zimlich ratlos, Würdet ihr die Desensibiliserung fortsetzen? Habe Angst wieder umzukippen!

  • Re: Rezidivierende Hörstürze


    ich kann mit dir gut mitfühlen.ähnlich synchron läuft es bei mir seit 4 jahren (siehe forum hörsturz4). bei mir werden die hörsturze immer schlimmer und immermehr hörgeräusche. hast du eine lösung gefunden?alle ärzte bei mir in der stadt wissen nicht weiter. hast du eine lösung gefunden?

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    • Re: Rezidivierende Hörstürze


      Zur Zeit geht es bei mir. Allerdings können die Ärzte mir nicht
      helfen. Nächste Woche steht bei mir ein Test des Gleichge-
      wichtssinns an. Wenn alles nichts hilft, werde ich evtl. noch einen
      anderen Arzt konsultieren.

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      • Re: Rezidivierende Hörstürze


        frage den arzt mal nach endolympyschwankungen!!!habe heute mit nem spezi für ohr telefoniert...soll mit der vermutung mal zum arzt!!! lass mal wissen!

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        • Re: Rezidivierende Hörstürze


          Ich würde empfehlen mit dem HNO-Arzt zu besprechen ob bei Ihnen ein M. Meniere vorliegen könnte.

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          • Re: Rezidivierende Hörstürze


            Das mit dem M. Menieres habe ich bereits angesporchen, soll es
            aber lt. Auskunft von meinem ersten HNO-Arzt nicht sein!
            Ich werde aber nach der nun anstehenden Untersuchung meines
            Gleichgewichts, noch mal den Arzt dazu interviewen.

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