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Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr

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  • Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr

    Hallo,

    ich bin zum ersten mal hier und bin ziemlich verzweifelt.
    Ich bin 27 Jahre und hatte vor 5 Monaten, im Juni 2008 meinen ersten Hörsturz. Zu dem Zeitpunkt war ich im 6.Monat schwanger und die Ärzte konnten nichts machen. Ich habe lediglich Tebonin (Gingko) eingenommen. Ein paar Tage nach dem Hörsturz habe ich ein Brummen im rechten Ohr bekommen, das aber zum Glück nach 2 Tagen wieder verschwand!!! Nach 1 Woche ist mein Hörsturz von alleine weg gegangen, aber ich habe ein Piepen in beiden Ohren behalten:-(((( Dies war mein erster Hörsturz, ich hatte sehr viel Stress davor und ich denke, daß dies der Auslöser war!

    So, nun kam vor 2 Wochen der zweite Hörsturz. Auf beiden Ohren. Der HNO Arzt stellte ein Tiefton-Hörsturz fest und verschrieb mir Cortison für 1 Woche. Das Brummen kam wieder, verschwand aber wieder, wie beim ersten Hörsturz nach 2-3 Tagen. Mein Hörvermögen verbesserte sich auch.

    Letzten Dienstag, wachte ich früh auf und konnte auf dem rechten Ohr kaum was hören!!!! Ich bin sofort ins Krankenhaus gefahren, Hörtest...wieder ein Tieftonhörsturz, diesmal noch schlimmer. Ich hörte auf dem rechten Ohr verschwommen, es hallte und alles war leise. Die haben mich dort behalten. Ich habe drei Tage eine Infusion zur ENTWÄSSERUNG bekommen, die hat nicht geholfen. Seid gestern bekomme ich jeden Tag eine Infusion für die DURCHBLUTUNG MIT EINER CORTISON Spritze. Mein Hörvermögen hat sich ETWAS verbessert, habe jedoch immer wieder (es schwankt von Tag zu Tag) dieses BRUMMEN im Ohr!!!!! Ich habe so furchtbare Angst, daß es nicht mehr weg geht!!!!! Die Ärzte haben gesagt, das Brummen verschwindet mit dem Hörsturz aber ich habe trotzdem Angst, daß es dauerhaft bleibt. Ich bin fix und fertig mit den Nerven!! Habe seid 5 Monaten dieses Piepen und wenn das Brummen auch nicht mehr weg geht, kann ich direkt vom Dach springen.

    Kennt jemand dieses Brummen während des Hörsturzes`???
    Hat jemand auch einen Tieftonhörsturz (gehabt) ???

    Wie gesagt, es schwankt sehr, ein Tag ist es da, am nächsten Tag weg.

    Habe auch so Angst, vor einem erneuten Hörsturz. Wie kann man ihn vermeiden?

    Liebe Grüße und gute Besserung an alle!!!!!

  • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


    Hallo birmanie,

    habe heute im Internet gesucht, weil ich ein sehr ähnliches Problem habe.
    Hatte im August einen Tieftonhörsturz, war dann insgesamt 3 Wochen krank geschrieben mit Infusionstherapie zur Blutverdünnung und anschließend 14 Tage Predniloson-Therapie,
    danach2 Wochen Urlaub am Meer. Während der 3 Wochen Krankschreibung ständiger Wechsel zwischen sehr gut bis sehr schlecht (also schlechtes Hören, unerträgliches Brummen). Die zwei Wochen Urlaub haben es dann gebracht. Hat mich wirklich Überwindung gekostet, in dem Zustand in Urlaub zu fahren,aber dann war es endlich stabil besser.
    Das hat sich jetzt aber leider wieder geändert. Erneuter Tieftonhörsturz im Oktober, wieder Prednisolon-Therapie (diesmal ohne Krankschreibung und ohne Urlaub), Wirkung gleich Null.
    Ständiger Wechsel zwischen gut und schlecht. An einem Tag höre ich wieder gut, das Brummen ist weg, über Nacht kommt meist der Wechsel, dann höre ich wieder schlecht, das Brummen ist wieder da. oder eben umgekehrt. Gemäß Recherche im Internet und Aussage meines Arztes ist das typisch bei einem Tiefton Hörsturz (und warum haben ausgerechnet wir das? Vielleicht zu viel Streß ? Ist ja nicht jeder gleich resistent dagegen).
    Dass du "direkt vom Dach springen" möchtest, wenn das Brummen nicht mehr weg gehen sollte, kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber mit einem lauten Hochton Tinnitus (neben dem Brummen, das im August bei mir erstmals auftrat), lebe ich seit etwa 6 Jahren. Damals habe ich auch gedacht, das halte ich nie aus. Aber es geht doch ! Konzentrier dich auf die Geräusche, die von außen kommen, und nicht auf die Phantomgeräusche. Klar, das ist einfacher gesagt als getan. Und falls dein Baby gerade Ruhe gibt, solltest du für ein paar angenehme Außengeräusche sorgen, z.B. Musik zur Beruhigung. Bei dem Brummen hilft es schon gut, wenn man nach draußen geht. Das beseitigt das Brummen zwar nicht, aber es "brennt sich nicht so ein". Nachdem bei meinem ersten Tiefton-Hörsturz meiner Meinung nach die Entspannung den Erfolg gebracht hat und nicht die Medizin, denke ich, dass davon viel abhängt.
    Ich wünsche gute Besserung!
    Gruß
    Kuddel

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    • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


      Glücklicherweise haben Tieftonhörstürze eine sehr gute Erholungstendenz - bei mehr als 80% der patienten bessert sich das Hörvermögen wieder.

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      • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


        Hallo Herr Suckfüll,

        das möchte ich Ihnen gerne glauben, denn es geht mir sehr schlecht!!
        Ich bin gerade aus dem Krankenhaus entlassen worden.
        Ich habe 3 x eine Entwässerungsinfusion bekommen....keine Besserung.
        danach 10 x Durchblutungsinfusium mit Cortison...geringe Besserung.

        Stimmt es, daß das Ohr längere Zeit braucht um sich zu erholen und die Infusionen auch später noch nachwirken??? Geht das Brummen / Vibrieren im Ohr wieder weg????

        Kommentar



        • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


          Hallo zusammen,

          auch ich hatte einen Tieftonhörsturz! Das ganze fing vor ca. 2 Wo. an! Bin direkt am So.
          noch zum Notdienst der aber keinen Hörsturz feststellen konnte. Dieses furchtbare
          Brummen und Dröhnen im Ohr bezeichnete er als einen weitere Form des Tinnitus
          (Rauschen und Pfeifen habe ich schon seit ca. 10 Jahren)! Am Montag bin ich dann
          zu meinem HNO der ebenfalls noch keinen Hörsturz erkennen konnte - mich aber sofort
          mit Cortison-Infusionen behandelte. Leider war im Laufe der Wo. auch nach der 5 Infusion
          keine Verbesserung zu erkennen. Vielmehr hallte es andauernd, das Brummen wurde
          noch einmal um einiges lauter wenn man mich ansprach und wenn ich selber sprach!
          Auch jeder Schritt und Tritt hallte im Ohr nach. Nach einem erneuten Hörstest wurde dann
          ein Tieftonhörsturz festgestellt und ich bekam die direkte Überweisung in Krankenhaus.
          Dort bekam ich letzten Fr. dann die erste Cortison-Spritze direkt ins Trommelfell verab-
          reicht. Darauf hin wurde es bereits am So. deutlich besser und zur Kontrolle am Die. waren
          die Beschwerden fast weg. Ich bekam dann die 2 Spritze und erlebte darauf hin einen
          Horrortag - und auch Nacht. Am Morgen war dann aber plötzlich von einer Sekunde auf die
          andere alles weg. Dieser Zustand hielt auch bis Fr. an so daß bei einer erneuten Kontrolle
          auf die weitere Spritze verzichtet wurde. (Hörtest besagte das sich alles wieder im Normalbereich eingependelt hat) Insgesamt kann man wohl 4 mal so Spritzen be-
          kommen. Von So auf Mo Nacht wachte ich dann mit einem furchtbar nie gekannten Rauschen im Ohr auf. Bin MO. wieder in Krankenhaus zur HNO. Hörtest war aber in Ordnung also keine Verschlechterung. Heute Di kam dann das Brummen wieder zurück
          und auch das dumpfe Gefühl um mich herum.
          Meine Frage waren die 2 Kortisonspritzen vielleicht zu wenig - hat jemand Erfahrung damit? Habe richtig Angst das mir das bleibt bin doch auf einem Ohr schon taub und kann nicht
          noch eine weitere Verschlechterung bzw. noch einen Hörsturz brauchen. Werde schon
          langsam richtig depressiv!

          Liebe Grüsse an alle Geplagten und gute Besserung

          Kommentar


          • aures
            aures kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Hallo,
            Ihr Beitrag ist nun schon bald 4 Jahre her. Darf ich fragen, wie es Ihnen heute geht? Ich hoffe besser.Ich habe vor gut einem Jahr auch diese Kortison-Spritzen direkt ins Trommelfell bekommen (4l oder 5 waren es) und es ging mir - nach einer Weile - dann tatsächlich fast ein Jahr lang ganz gut. Nun habe ich seit 3 Wochen leider wieder das alte Elend, weiß aber nicht, ob ich mich wieder spritzen lassen kann. Denn ich bin inzwischen marcumarisiert und fürchte, daß es zu Blutungen im Ohr kommt durch den Einstich. Würde mich über Rückmeldung freuen.
            Beste Grüße - A.

        • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


          Ich war gestern bei meinem HNO Arzt. Mein rechtes Ohr hat sich fast wieder normalisiert, ich höre wieder viel besser. Auch das Brummen ist seid 2 Tagen weg, allerdings brummt es noch ein bischen, wenn ich tiefe Töne höre.
          Das Piepen in beiden Ohren, das ich seid meinem 1. Hörsturz habe, ist etwas lauter geworden. Links piepst es und rechts habe ich ein rauschen mit einer art pfeifen. Allerdings nur in der STille zu hören, noch auszuhalten. Bei mir kamen die Hörstürze durch Stress. Das wichtigste ist Stress abbauen. Einen 4.Hörsturz kann ich nicht gebrauchen!!!!!! Ich bete, daß das Brummen nie mehr wieder kommt. Aber mein Arzt hat mir gesagt, das Brummen ist kein Tinitus sondern verschwindet meistens mit dem Hörsturz.

          Eine Frage an den Arzt Dr. Suckfull:

          - Stimmt es, daß das Brummen wieder verschwindet?
          - Wie hoch ist die Chance, daß auch das Piepen wieder weg geht?

          Kommentar


          • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


            Frage an Dr. Suckfüll:

            Würde es in meinem beschriebenen Fall etwas nützen wenn ich mir nochmals so eine
            Spritze geben lasse?? Nachhallen und Brummen weiterhin unverändert obwohl sich
            lt. Hörtest die Werte wieder normalisiert haben.

            Vielen Dank für Ihre Antwort im voraus!

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            • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


              Bei mir kommt das Brummen auch öfters wieder:-(
              Was hat das mit dem Brummen auf sich???? Verschwindet das wieder???

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              • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


                Hallo Birmanie,

                habe gerade mit meinem Ohrenarzt telefoniert. Er meinte das, daß mit dem Brummen
                noch so eine Art Nebenerscheinung des Hörsturzes ist und sowas bis zu 8 Wochen
                nach Eintreten des Hörsturzes andauern kann. Erst dann könnte man sagen ob dieses
                Brummen bleibt oder nicht!

                Gruss

                Kommentar


                • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


                  Hallo, Deinen Beitrag habe ich gelesen - das sind ja prima Aussichten.
                  Ich hatte jetzt vor 2 Wochen einen Hörsturz mit gleichzeitigem Kreislaufzusammenbruch, bin aber auch schon 37 (8p) . Mein Ohrenarzt hat mir geraten, die Ursachen anzugehen und somit Stress zu vermeiden. Das ist leider nicht einfach. Nach einem (nicht immer erfreulichen) Arbeitstag im Büro habe ich mich die letzten Jahre bei Sport, wenn möglich draußen, sonst im Studio, entspannt und fit gehalten. Dazu anschließend Sauna. Aufgrund privater Probleme und höheren Anforderungen im Job hat das in den letzten Wochen wohl nicht ausgereicht, der Körper braucht eine Auszeit und holt sie sich. Jetzt versuche ich den Stress, der mich wirklich belastet auszumachen und ihn zu vermeiden, das geht nicht immer und ist wohl auch langwierig. Morgen habe ich dann den nächsten Termin beim Arzt.

                  Aber, was sich alle hier wohl Fragen ist: Wie finde ich die Ursache, wie gehe ich dagegen an.
                  Wer hat Erfahrungen mit Entspannungsübungen / Meditation / Alltags-Stressbewältigung wenn Stress entsteht.... / Durchblutungsfördernden Mitteln, ist Ginkgo sinnvoll?

                  Bis bald,

                  Gruß an alle
                  Sejon
                  (37 J. männl.)

                  (:d)

                  Kommentar



                  • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr


                    Hallo zusammen!

                    Da bin ich mal wieder und auch immer noch von Symptomen geplagt. Hatte bisher zum Glück keine so extremen Rückfälle wie im November 2009.
                    Denke es hängt alles miteinander zusammen, bekomme KG - in Form von Massagen der Halswirbelsäule - und versuche Stress /die URSACHE! zu vermeiden, Halte es für ein seelisches Problem. Die Haltung besonders, das hochziehen der Schultern beim Tippen, bei kaltem Wetter, im Auto, vermeide ich. Derzeitige Symptome: Rauschen in einem Ohr, veminderte Hörfähigkeit in diesem Ohr. Ein permanentes Rauschen.
                    Verspannungen der Halswirbelsäule, leichte Schwindelgefühle. Besonders unter Anspannung. Entspanne bei Ausdauersport, meide vorerst Krafttraining der oberen Muskelpartien. Nach dem Sport unbedingte Dehnungsübungen! Auf dem Pezzi Ball, Kopf neigen Muskulatur im Halsbereich dehnen ist sehr wichtig für mich. Hab jetzt auch eine Aufbissschiene, die Muskulatur des Unterkiefers ist morgens jetzt lange nicht so schwer wie vorher. Versuche zu entspannnen, Spaß zu haben, alles entspannter anzugehen, beiße fast nicht mehr auf (DURCHBEISSEN)....

                    Scheint sehr langwierig zu sein, bin DI wieder beim Ohrenarzt, was mir bisher aber nie geholfen hat. Von den Medikamenten (Durchblutung) ging es mir sogar richtig schlecht, Schwindel pur.
                    Nehme täglich das Naturheilmittel aus Ginkgo....

                    Wie gehts Euch so?

                    Lasst uns die Probleme angehen!!!

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                    • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr

                      Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr

                      Hallo zusammen,

                      auch ich hatte einen Tieftonhörsturz! Das ganze fing vor ca. 2 Wo. an! Bin direkt am So.
                      noch zum Notdienst der aber keinen Hörsturz feststellen konnte. Dieses furchtbare
                      Brummen und Dröhnen im Ohr bezeichnete er als einen weitere Form des Tinnitus
                      (Rauschen und Pfeifen habe ich schon seit ca. 10 Jahren)! Am Montag bin ich dann
                      zu meinem HNO der ebenfalls noch keinen Hörsturz erkennen konnte - mich aber sofort
                      mit Cortison-Infusionen behandelte. Leider war im Laufe der Wo. auch nach der 5 Infusion
                      keine Verbesserung zu erkennen. Vielmehr hallte es andauernd, das Brummen wurde
                      noch einmal um einiges lauter wenn man mich ansprach und wenn ich selber sprach!
                      Auch jeder Schritt und Tritt hallte im Ohr nach. Nach einem erneuten Hörstest wurde dann
                      ein Tieftonhörsturz festgestellt und ich bekam die direkte Überweisung in Krankenhaus.
                      Dort bekam ich letzten Fr. dann die erste Cortison-Spritze direkt ins Trommelfell verab-
                      reicht. Darauf hin wurde es bereits am So. deutlich besser und zur Kontrolle am Die. waren
                      die Beschwerden fast weg. Ich bekam dann die 2 Spritze und erlebte darauf hin einen
                      Horrortag - und auch Nacht. Am Morgen war dann aber plötzlich von einer Sekunde auf die
                      andere alles weg. Dieser Zustand hielt auch bis Fr. an so daß bei einer erneuten Kontrolle
                      auf die weitere Spritze verzichtet wurde. (Hörtest besagte das sich alles wieder im Normalbereich eingependelt hat) Insgesamt kann man wohl 4 mal so Spritzen be-
                      kommen. Von So auf Mo Nacht wachte ich dann mit einem furchtbar nie gekannten Rauschen im Ohr auf. Bin MO. wieder in Krankenhaus zur HNO. Hörtest war aber in Ordnung also keine Verschlechterung. Heute Di kam dann das Brummen wieder zurück
                      und auch das dumpfe Gefühl um mich herum.
                      Meine Frage waren die 2 Kortisonspritzen vielleicht zu wenig - hat jemand Erfahrung damit? Habe richtig Angst das mir das bleibt bin doch auf einem Ohr schon taub und kann nicht
                      noch eine weitere Verschlechterung bzw. noch einen Hörsturz brauchen. Werde schon
                      langsam richtig depressiv!

                      Liebe Grüsse an alle Geplagten und gute Besserung
                      Hallo,
                      Ihr Beitrag ist nun schon bald 4 Jahre her. Darf ich fragen, wie es Ihnen heute geht? Ich hoffe besser.Ich habe vor gut einem Jahr auch diese Kortison-Spritzen direkt ins Trommelfell bekommen (4l oder 5 waren es) und es ging mir - nach einer Weile - dann tatsächlich fast ein Jahr lang ganz gut. Nun habe ich seit 3 Wochen leider wieder das alte Elend, weiß aber nicht, ob ich mich wieder spritzen lassen kann. Denn ich bin inzwischen marcumarisiert und fürchte, daß es zu Blutungen im Ohr kommt durch den Einstich. Würde mich über Rückmeldung freuen.
                      Beste Grüße - A.

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                      • Re: Tiefton-Hörsturz mit Brummen im Ohr

                        Die Einnahme von Marcumar ist keine Kontraindikation für die intratympanale Cortisongabe.

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