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Hörsturz links

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  • Hörsturz links

    Hallo allerseits,
    ich bin ein 37 jähriger Mann aus München und hatte letzten Donnerstag einen Hörsturz links der auch als solcher von meinem HNO-Arzt diagnostiziert wurde.
    Ich bekam eine Infusionstherapie plus Kortison verordnet und habe auch die erste Infusion am Do. Abend bekommen (plus Kortison).
    Leider hatte ich nicht die Möglichkeit, die Behandlung weiterzuführen, habe also nur eine Infusion bekommen.
    Am Samstag und Sonntag waren die Beschwerden weg, heute (Montag) ist es wieder genauso schlimm geworden.
    Kann ich jetzt davon ausgehen, dass eine solche Behandlung bei mir nichts bringt, oder war der eine Infusions-Tag einfach zu wenig (wovon ich ausgehe)?
    Bringt eine Behandlung von Mo.-FR. etwas oder müssen es wirklich diese 10-14 Tage minimum und am Stück sein?
    Kann man während der Behandlung also auch Sa. und So. Infusions-Pause machen und dann ab Montag wieder weitermachen?
    Ich frage das nur, weil ich beim besten Willen am Wochenende eigentlich nicht zur Infusion kann...ich weiß: Gesundheit sollte vor allem anderen stehen...
    Liebe Grüße


  • Re: Hörsturz links


    Zur Ergänzung:
    ich habe in der Apotheke nach einem Mittelchen gefragt, das die Ohrdurchblutung fördert und habe "Tebonin" Forte (40 mg) empfohlen bekommen (anscheinend pflanzlich und mit 31 Euro ziemlich teuer!). Bringt das etwas? Ich nehme es seit heute mittag und irgendwie macht das Medikament bisher nur einen erhitzten und brummenden Kopf...

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    • Re: Hörsturz links


      So, dann führe ich meinen Monolog mal weiter (soll kein Vorwurf sein):
      wie berichtet, habe ich mir Tebonin Forte geholt und gestern 2x2 Tabletten genommen (mittags, abends) und siehe da: seit heute morgen habe ich subjektiv so gut wie keine Beschwerden mehr, der warme Kopf ist ebenfalls nach einigen Minuten weggegangen. Ob das jetzt an den Tabletten liegt oder sich mein Ohr von alleine erholt hat, weiß ich natürlich nicht, aber es wäre schon ein sehr komischer Zufall.
      Ein Hörtest und die Langzeitwirkung steht natürlich noch aus, jedoch kann ich das Medikament von meiner Seite aus nur empfehlen!
      Ich hoffe, es bleibt so...

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      • Re: Hörsturz links


        Mehrere Infusionen mit Kortison würde ich für sinnvoll halten. Wenn es bis zum Wochenende nicht weg ist sollten Sie dies fortsetzen. Wahrscheinlich sind Sie bei der Arbeit sehr lauter Musik ausgesetzt und gerade das ist in Ihrer Situation nicht gut.

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        • Re: Hörsturz links


          Hallo,

          wollte mich auch kurz zu Ihrem Beitrag äußern..
          Also ich hatte vor ca. 2 Jahren auch einen Hörsturz auf dem rechten Ohr und ich bekam statt Kortison direkt das durchblutungsförderne Medikament "Tebonin" Forte verschrieben.
          Auch mir hat das Medikament sofort sehr gut geholfen, bereits 1-2 Tage später waren das Druckgefühl & das Pfipsen im Ohr verschwunden.
          Auch der Hörtest danach fiel positiv aus (: .
          Leider hat das "Druckgefühl" nach etwa 1 Jahr wieder eingesetzt & bis heute konnte mir kein HNO-Arzt etwas dazu sagen..

          mfg Blueeyes

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          • Re: Hörsturz links


            Dann kann das wohl nicht so schlimm sein

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