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Erfolgsgeschichten

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  • Erfolgsgeschichten

    Hallo zusammen, ich habe vor einiger Zeit hier mal mein Leiden mit dem ewigen Haarausfall geklagt. Zusammengefasst war es so, dass ich einen Ferritinmangel (13 von der üblichen Einheit) und nen Vitamin D Mangel hatte, bereits seit einiger Zeit Haarausfall und noch so andere seltsame Symptome, etwa Schmierblutungen ... Ich war bei der Frauenärztin, welche mir Eisen und Vitamin D verschrieb, bei einem Hautarzt, welche bei nem Blick auf meinen Kopf (schon mit ner speziellen Lupe) und nem sehr umfassenden Blutbild sagte, ich sei pumperlgesund und hätte erblich bedingten Haarausfall. Ich sollte Minoxidil nehmen, für 6 Wochen, dann schauen wir weiter. Auf meine Frage, ob es einen Zusammenhang damit gäben könnte, dass ich das Gefühl habe, Weizen nicht zu vertragen, schaute er mich nur von oben bis unten an und meinte, dann wären sie dünner ... Mal so nebenbei ich hatte auf 170 cm 62 kg ... Also dick war ich nicht. Bei der Blutbefundbesprechung habe ich ihm dann gesagt, dass das Minoxidil nicht genommen habe und dass man selbst wenn ja nach 6 Wochen maximal den shadding-effekt hätte ... Google sei Dank. Ich hatte ihn dann noch gesagt, mein Kopf jucken immer wieder, da meinte er sebhorisches Ekzem und verschrieb mir ein schampoo. Naja, so verblieben wir halt. Nach ner weiteren Odyssee endlich die Diagnose "Nicht-zölliakie-weizensensitivität" ... Spannend oder? Also, es ist so, wenn ich Weizen erwische, dann juckt mein Kopf und mir fallen schlagartig haufenweise Haare aus, wenn ich es weglasse, hört das auf und alles ist gut. Lt meinem Internisten ist das durchaus auf zölliakie und das Zeugs was ich habe zurück zu führen. Ich nehme an, dass bei weizenkonsum einfach das sebhorische Ekzem aufflammt und die Haare schlagartig, wie bei nem Trauma ins aisfallstadium übertreten.

    Was ich damit sagen möchte, für all jene, die nicht an die standarddiagnose erblich bedingter Haarausfall glauben, es könnte auch etwas mit eurem Darm nicht passen ... V.a. wenn noch Eisenmangel und so weiter mitschwingt (achja und man hat bei darmproblemen nicht zwingend Verdauungsprobleme)

    Ich wollte nur einmal auch von nem Erfolgserlebniss schreiben, fand das immer Schade, wenn man nie positives in solch Foren liest .

    Alles gute für euch


  • Re: Erfolgsgeschichten

    Danke für Ihren Beitrag, der hoffentlich anderen Mut macht!
    HG
    Jenny Latz

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