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Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

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  • Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

    Hallo liebes Forum,

    ich würde euch gerne mal vomeine haarigen Probleme erzählen, vielleicht weiß ja jemand Rat. Langsam werde ich nämlich richtig panisch und habe schreckliche Angst dass ich bald keine Haare mehr auf dem Kopf habe.

    Also vor vier Wochen habe ich im Urlaub bemerkt, dass ich extrem viele Haare verliere. Ich war gleich sehr beunruhigt und habe mir eigentlich schon etwas den Urlaub versaut. Im Nachhinein fällt mir auf, dass ich schon einige Wochen vor dem Urlaub viele Haare verloren habe, aber irgendwie hab ich es nicht registriert und mir da noch keine Sorgen drum gemacht.

    Nach dem Urlaub habe ich ungefähr eine Woche gedacht es wäre vorbei, dachte es lag irgendwie am Salzwasser, Sonne etc. Aber schon eine Woche später, also vor zwei, drei Wochen begann ein wirklich krasser Haarausfall. Ich habe mich wirklich sehr erschrocken, wie viele Haare vor allem nach dem Waschen beim (vorsichtigen) kämmen ausgehen. Natürlich habe ich nachgezählt, denn ich weiß dass man bis zu 100 Haaren am Tag bedenkenlos verlieren kann. Meine Haare sind dunkel und schulterlang, darum dachte ich dass ich wohl die Menge überschätze. Es sind leider nach dem Waschen locker 200-250 Haare. Morgens (nachts trage ich einen lockeren Zopf) sind es schon ca 50 Stück, wenn ich mir einmal durch die Haare fahre auch jedes mal ca 10 Stück. Also wirklich sehr viel und obwohl ich keine genauen Zahlen habe, denn den ganzen Tag über zu zählen ist mir nicht möglich, ist doch klar dass es einfach viel mehr als sonst sind.
    Mein Freund hat anfangs immer über mich gelacht, gemeint was ich mir denn jetzt schon wieder einbilde und dass ihm auch viele Haare ausgehen, blabla, das sei normal. Aber wenn er jetzt die Knäule sieht,die ich verliere, wundert es ihm auch.

    Ich versuche wirklich ruhig zu bleiben, nicht in Panik zu verfallen und die Hoffnung nicht zu verlieren dass es irgendwann aufhört. Ich lenke mich ab, versuche das Haare waschen ganz schnell hinter mich zu bringen und mich nicht hinein zu steigern. Auch das zählen habe ich inzwischen aufgegeben. Aber im Hinterkopf bleibt mir immer diese Angst vor der Glatze oder kahlen Stellen. Ich finde das einfach ganz furchtbar hässlich. Man sieht inzwischen dass meine Haare dünner geworden sind, am Ansatz vor allem. Wenn das so weiter geht wie bisher, kann ich es nicht mehr länger kaschieren. Es ist einfach ein Albtraum.

    Ich bin natürlich gleich zum Hautarzt, habe einen Notfalltermin bekommen. Die Dame schaute aus ca drei Metern einmal kurz auf meinen Kopf und meinte ich solle doch erst mal drei Monate abwarten. Sie verschrieb mir Regaine. Ich nahm es nicht, da ich in diesem Forum schon oft gelesen habe welche Nachteile dieses Mittel bringt.

    Ab zum nächsten Hautarzt. Dieser machte mir einen etwas besseren Eindruck, schaute sogar kurz meine Kopfhaut an und murmelte was von Hefepilz den aber alle Leute hätten. Sie glaube nicht, dass daher ein Haarausfall kommen kann. Von Regaine riet sie mir ab und gab mir eine Liste von Blutwerten die der Frauenarzt kontrollieren soll. Tja, da kriege ich natürlich so schnell keinen Termin.
    Außerdem riet sie mir zur Haarsprechstunde in die Hautklinik in München zu gehen und verschrieb mir KET-Shampoo. Mehr könne sie auch nicht tun für mich.

    Gut, habe sofort in der Hautklinik angerufen um einen Termin zur Hae arsprechstunde auszumachen. Die Dame am Telefon war sehr unfreundlich und meinte zu ihnen kämen Leute mit "echten" Kopfhautproblemen. Einen Termin bekomme ich nicht vor Januar.

    In der Apotheke erfuhr ich, dass das Ket shampoo vom Markt genommen wurde.

    Habe dann etwas glaube ich sehr dummes gemacht. Ich bin im Internet auf die Webseite "haarausfall dauerhaft stoppen.com" gestoßen und war so verzweifelt dass ich sofort meine Haare hingeschickt habe und 190 Euro bezahlt habe. Das ist ehrlich gesagt meine letzte Hoffnung, auch wenn ich sehr stark an der seriösität zweifle. Aber was soll ich denn sonst tun?

    Mein Fazit:
    Ich bin echt verzweifelt. Keiner scheint mir helfen zu können oder zu wollen. Ich kann nichts mehr tun außer abwarten, da jeder etwas anderes sagt ! Meine Panik wird immer größer, meine Haare immer dünner und meine Familie immer genervter.

    Meine Freunde und Familie sagen alle ich soll einfach abwarten, mich beruhigen, sie würden auch viele Haare verlieren, das wäre doch normal, usw. Aber ich bin ja nicht blöd, dieser Haarausfall ist defintiv nicht normal.

    Vor einem Jahr wurde meine Schilddrüse gecheckt, diese ist ok gewesen. Vor drei Monaten war ich ziemlich krank, habe eine Stirnhöhlenentzündung gehabt und wirklich sehr große Angst und Stress. Aber kann das der Grund sein? Würde es dann nicht langsam besser werden?
    Übrigens habe ich im Juni die Pille abgesetzt, da ich schwanger werden möchte. Ich weiß dass dadurch Haarausfall kommen kann, aber auch die Hautärzte meinten die Zeitspannne wäre noch zu kurz, davon kann der momentane Haarausfall nicht kommen. Was meint ihr? Habt ihr vielleicht eine Idee was ich noch machen kann? Werde nächste Woche wohl noch ein großes Blutbild machen lassen, aber ehrlich gesagt habe ich langsam die Schnauze voll von den Ärzten die mir eh nicht helfen....

    Vielen Dank fürs Lesen und noch einen schönen Sonntag!



  • Re: Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

    Hallo,
    ich fange mal rückwärts an, Ihnen zu antworten.
    Der Rat Ihrer Familie ist richtig: Es besteht wirklich kein Grund zur Panik. Auch Angst vor einer Glatze und kahlen Stellen müssen Sie nicht haben, denn dies sind NUR Erscheinungen beim kreisrunden Haarausfall.
    Wenn ich Sie richtig verstehe, fallen Ihnen die Haare diffus ohne Muster aus?!
    Bei Formen von diffusem Haarausfall liegen immer innere Störungen oder Erkrankungen zugrunde. Ja, der Infekt von einigen Monaten kann einen solchen HA auslösen. Es braucht dann Zeit, bis die Haarfollikel wieder in ihren Rhytmus zurückfinden.
    Die Aussage an der Klinik in München finde auch ich nicht hilfreich. War das am LMU oder Biederstein?
    Wenn Sie sicher sein wollen, schauen Sie sich doch bitte mal unter dem folgenden Link um, ob Sie einen Haarspezialisten in Ihrer Nähe finden.
    http://haircoaching.de/adressen-dermatologen
    HG
    Jenny Latz

    Kommentar


    • Re: Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

      Erst einmal vielen, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich finde es bewundernswert, dass Sie sich so für dieses Thema einsetzen und uns helfen. Dieses Engagement hätte ich mir von den Hautärzten gewünscht!
      Also kahle Stellen habe ich nicht, die Haare gehen über den ganzen Kopf verteilt aus. Ich finde an den Schläfen sieht man es schon, aber dort hatte ich noch nie besonders dichtes Haar.
      Was für innere Erkrankungen kämen denn in Frage bei diffusen Haarausfall? Ich bin leider leicht hypochondrisch und habe immer große Angst wenn etwas nicht "normal" ist. Ich konnte glücklicherweise bis jetzt noch keine "schlimmen" Ursachen für Haarausfall finden, außer Schilddrüsenproblemen oder Eisenmangel.
      Und geht dieser Haarausfall, wenn er tatsächlich diffus ist und von dem Infekt kommt von alleine vorbei?
      Ich habe an der LMU angerufen, da ich im Internet viel Gutes darüber gelesen habe. Ich denke ich werde demnächst bei der Klinik am Biederstein anrufen, die sollen auch gut sein.
      Ich habe bereits einen Termin bei einem Dermatologen in Fürstenfeldbruck (ich weiß nicht ob ich hier Namen nennen darf) aus Ihrer Liste ausgemacht. Allerdings ist dieser erst Mitte August.
      Darf ich Sie fragen, ob Sie schon mal von der Website Haarausfalldauerhaftstoppen.com gehört haben? Haben Sie eine Meinung dazu? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute dort mit 10 von mir eingeschickten Haaren etwas erkennen können. Wenn das so leicht wäre, würden es dann nicht die Ärzte anbieten? Ich hab es trotzdem gemacht, denn natürlich setze ich dennoch Hoffnungen in diese Untersuchung. Wenigstens habe ich so das Gefühl etwas zu unternehmen. Diese Hilflosigkeit bei dem Haarausfall finde ich schlimm.

      Vielen, vielen Dank für Ihre Hilfe!
      Liebe Grüße

      Kommentar


      • Re: Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

        [QUOTE=Lullu;n2187239]Erst einmal vielen, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich finde es bewundernswert, dass Sie sich so für dieses Thema einsetzen und uns helfen. Dieses Engagement hätte ich mir von den Hautärzten gewünscht!

        Puh, so viel Lob! DANKE!
        Und so viele Fragen! Damit ich nichts vergesse will ich mal mit Zitatfunktion antworten.

        Also kahle Stellen habe ich nicht, die Haare gehen über den ganzen Kopf verteilt aus. Ich finde an den Schläfen sieht man es schon, aber dort hatte ich noch nie besonders dichtes Haar.
        Was für innere Erkrankungen kämen denn in Frage bei diffusen Haarausfall? Ich bin leider leicht hypochondrisch und habe immer große Angst wenn etwas nicht "normal" ist. Ich konnte glücklicherweise bis jetzt noch keine "schlimmen" Ursachen für Haarausfall finden, außer Schilddrüsenproblemen oder Eisenmangel.

        Jedes körperliche Ungleichgewicht kann als Information bei den Haarfollikeln ankommen und dazu führen, dass diese die Wachstumsphase vorzeitig beenden und in die Ausfallphase eintreten. Es dauert einige Monate, bis sie in ihren ursprünglichen Rhytmus wieder zurückfinden, wenn die Ursache wieder behoben ist.

        Und geht dieser Haarausfall, wenn er tatsächlich diffus ist und von dem Infekt kommt von alleine vorbei?

        JA!!!

        Ich habe an der LMU angerufen, da ich im Internet viel Gutes darüber gelesen habe. Ich denke ich werde demnächst bei der Klinik am Biederstein anrufen, die sollen auch gut sein.
        Ich habe bereits einen Termin bei einem Dermatologen in Fürstenfeldbruck (ich weiß nicht ob ich hier Namen nennen darf) aus Ihrer Liste ausgemacht. Allerdings ist dieser erst Mitte August.

        Bin nicht sicher, ob FFB so geeignet ist für Ihren Fall. Besser wäre Erding. Dort können Sie gerne auch Grüße von mir ausrichten.

        Darf ich Sie fragen, ob Sie schon mal von der Website Haarausfalldauerhaftstoppen.com gehört haben? Haben Sie eine Meinung dazu? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute dort mit 10 von mir eingeschickten Haaren etwas erkennen können. Wenn das so leicht wäre, würden es dann nicht die Ärzte anbieten?

        Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Sie haben meine Meinung schon gut in Worte gefasst.

        Ich hab es trotzdem gemacht, denn natürlich setze ich dennoch Hoffnungen in diese Untersuchung.

        So werden viele Leute reich!

        Wenigstens habe ich so das Gefühl etwas zu unternehmen. Diese Hilflosigkeit bei dem Haarausfall finde ich schlimm.

        Vielen, vielen Dank für Ihre Hilfe!
        Liebe Grüße

        Gerne und HG
        Jenny Latz



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        • Re: Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

          Hallo liebe Frau Latz und liebes Forum,

          ich muss mich leider noch einmal melden. Habe mir lange verboten, in das Forum zu gehen oder an meinen Haarausfall zu denken oder zu sprechen.
          Das kann ich euch allen empfehlen, es hat sehr, sehr gut getan! Mein Umfeld kann besser mit mir umgehen, ( die verstehen uns HA geplagten sowieso nicht) und es gibt sogar Momente, in denen ich meine Probleme vergessen kann. Ich habe sehr gute Strategien entwickelt, meine Panik zu unterdrücken. Ich wasche zum Beispiel meine Haare nur noch, wenn ich danach dringend weg muss und keine Zeit habe zum heulen. Ich trage die Haare seit drei Monaten zusammen. Im Hinterkopf ist jedoch immer diese Angst, dass es nicht aufhört. Denn leider ist immernoch keine Besserung eingetreten. Ich zähle nicht mehr, aber schätze die verlorenen Haare auf ca 200 am Tag. Ich verbiete mir, genau meinen Haaransatz zu fotografieren und zu beobachten (hab ich leider dauernd gemacht) aber heute kann ich mir grad gar nicht anders helfen als Rat und Zuspruch bei euch zu suchen.
          Es muss doch langsam besser werden oder? Ich war bei diversen Ärzten, die mich alle nicht erst genommen haben, habe sehr viel Geld ausgegeben und jetzt eben einfach mal abgewartet.

          Im Oktober heirate ich (konnte mich damit natürlich super abenken) aber jetzt geht es an das Thema Brautfrisur. Wie ihr euch denken könnt löst allein das Wort Panik in mir aus. Gestern habe ich zum ersten Mal ein paar Frisuren ausprobiert und dabei leider fest gestellt, dass am Scheitel bereits die Kopfhaut durchscheint. Mir ist klar, dass dies wahrscheinlich nur Leute sehen, die genau hinschauen, aber ich fühle mich so unattraktiv. Das soll doch der schönste Tag im Leben sein, und eigentlich hatte ich mich so auf das Styling gefreut.
          Ich trau mich eigentlich auch nicht zum Frisör, weil es mir soo peinlich ist dass ich so viele Haare verliere. Seit Wochen habe ich keine schöne Frisur mehr getragen, keinen Haarschmuck oder Haarspray etc. Ich denke ein Frisör kann die lichten Stellen irgendwie kaschieren, aber ich schaffe es nicht dort hinzugehen.

          Meint ihr ich sollte noch zu anderen Ärzten gehen? Bin gerade wieder so weit ALLES zu machen damit dieser schreckliche HA aufhört und habe momentan wieder den Glauben daran, dass es sich bald von alleine legt verloren.
          Hat jemand noch eine Idee was ich tun könnte? Wenn es vom Infekt vor inzwischen fast einem halben Jahr kommt, müsste es doch inzwischen besser werden. Ich könnte mich dafür ohrfeigen, im Juni auch noch die Pille abgesetzt zu haben, denn eventuell habe ich es damit einfach noch schlimmer gemacht. Außerdem hängt sich sofort jeder Arzt daran auf und untersucht gar nix mehr, sondern sagt nur: "Das kommt von der Pille, sollte sich wieder legen, blabla." oder "Das ist normal, bleiben sie Ruhig". Mach ich ja, aber was wenn es nicht aufhört? Ich kann doch nicht kahl heiraten und für Zweithaar habe ich (Gott sei Dank ) noch zu viele Haare. Die, die noch am Kopf sind, sind gemeinerweise echt ziemlich schön, sehr lang und glänzen toll, da kann ich sie doch nicht abrasieren...
          Tut mir leid für das Gejammere, aber ihr kennt das bestimmt, dass man sich nicht immer im Griff hat. Vielen Dank fürs Lesen, ich würde mich über Ideen, Aufmunterungen, oder Leidensgenossinen sehr freuen!

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          • Re: Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

            Was kam da bei der Analyse raus für die du 190€ bezahlt hast? Um ehrlich zu sein kann ich mir nicht vorstellen das man anhand der Haare feststellen kann warum man Haarausfall hat. Da muss man schon ein Blutbild machen. Ich kann dich da aber sehr gut verstehen das du langsam Panik bekommst. Man fühlt sich dem ganzen einfach hilflos ausgeliefert. Es ist keine Krankhaut und wird von den meisten Ärzten auch nicht für voll genommen. Was ich sehr schlimm finde. Ich kenne z.B welche die richtig in Depressionen verfallen sind durch den Haarausfall.
            Mein Tipp für dich ist das du versuchst ruhig zu bleiben aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen das die Hair augmentum Kapseln und das Coffein Shampoo von Rocara Hair sehr gut anschlagen. Nicht nur bei mir konnte ich feststellen das ich nach einer einnehme Dauer von 12 Wochen eine Besserung festgestellt habe sondern auch ein paar Leute mit denen ich in verschiedenen Foren schreibe. Bei einigen ging es schneller bei andern hat es etwas länger gedauert.

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            • Re: Schlimmer Haarausfall, kein Arzt kann mir helfen, langsam kriege ich Panik!

              Guten Abend Haarausfall kann viele Ursachen haben. Eisenmangel, Schilddrüse, Hormonumstellung/störung oder einfach erblich bedingt. Aber auch Vitaminmangel an sich kann dafür verantwortlich sein. Ich hatte nach der Schwangerschaft schlimmen Haarausfall und einigermaßen in griff habe ich es mit den Hair Agumentum Kapseln von rocarahair.com Plus ich nehme alle drei Tage das Coffein Shampoo und Tonikum. Damit wachsen meine Haare mittlerweile wie Unkraut würde ich so sagen. Ich muss alle 4 Wochen die Ansätze nach färben, so schnell wachsen die :-)



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