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Brüchige Haare (Trichorrhexis nodosa)

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  • Brüchige Haare (Trichorrhexis nodosa)

    Seit vielen Jahren leide ich unter stetigem Haarbruch. Mein Hautarzt diagnostizierte Trichorrhexis nodosa und empfahl mir die Einnahme von Zink- und Biotin-Tabletten. Hat aber alles nicht geholfen. Kann mir jemand sagen, ob es überhaupt Hilfe gibt oder was man noch untersuchen könnte. Wegen Schilddrüsenunterfunktion nehme ich L-Thyroxin-50.
    Vielen Dank im Voraus für Rückmeldungen.
    Waltraud


  • Re: Brüchige Haare (Trichorrhexis nodosa)

    Trichorrhexis nodosa ist eine der häufigsten Haarbruch-Erkrankungen. Hier muss auch nach den evt. Auslösern geforscht werden. Diese können sein:
    • mechanische Schädigungen (Kämmen, Bürsten, Toupieren, Gummibänder)
    • chemische Schädigungen (Tönen, Färben, Bleichen, Dauerwellen, alkalihaltige Shampoos)
    • physikalische Schädigungen (Föhnen, intensive Sonnenstrahlung)
    Durch Aufbaustoffe kann zusätzlich unterstützt werden. Hier kommt auch häufig Pantovigar in Frage.
    HG
    Jenny Latz

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    • Re: Brüchige Haare (Trichorrhexis nodosa)

      Hallo Jenny,

      herzlichen Dank für Deine Antwort.
      Mit Pantovigar habe ich es auch schon versucht, aber vielleicht war die Einnahmedauer zu kurz.
      Ich werde nochmals eine Therapie damit machen, dieses Mal aber über einen längeren Zeitraum.
      Weißt Du, ob Zucker in jeglicher Form schädlich für die Haare sein kann?
      Viele Grüße und schon im Voraus herzlichen Dank für Deine Rückmeldung.
      Waltraud

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      • Re: Brüchige Haare (Trichorrhexis nodosa)

        Gerne, liebe Waltraut,
        nein, dass Zucker die Haare schädigt ist mir nicht bekannt.
        HG
        Jenny Latz

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