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alopezia areata

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  • alopezia areata

    Liebes Forum,

    2003 hatte ich die erste kleine haarlose Stelle. Die Hautärztin verschrieb mir eine leichte Kortisonsalbe worauf die Haare sofort nachwuchsen aber nach kurzer Zeit wieder ausfielen.
    Danach wurden die Herde an beiden Seiten über den Ohren immer größer zusätzlich bildete sich eine kleine Stelle im Nacken. Ich habe dies eine Zeit ignoriert dann mit Zwiebelsaft eingerieben, homöopatisch, mit Cortisonlösung etc. behandelt - ohne Erfolg.
    Schließlich suchte ich Ende 2005 wieder eine Hautärztin auf. Die kahlen Stellen wurden jetzt eimal täglich mit einer Cortisonlösung (Karison Crinale) eingepinselt, zusätzlich wurden zweimal pro Woche mit einer UVB-Lampe beleuchtet (pro Tour 1 Minute länger, max.13 min). Nach einem halben Jahr waren die Haar nahezu komplett nachgewachsen - um ein halbes Jahr später wieder auszufallen.
    Ab 2007 habe ich die Behandlung wieder aufgenommen, diesmal beruflich bedingt unregelmäßig - ohne Erfolg.
    Die Kahlen Stellen über den Ohren wachsen langsam zu den Gehaimratsecken durch, eine Stelle geht von der Schläfe bis weit in den Nacken.

    Einer meiner besten Freunde hatte zeitgleich sehr großflächig areata, bei ihm wurde Kortison in die betroffenen Areala gespritzt + einpinseln mit starker Kortisonlsg. Bis jetzt ist bei ihm alles OK.

    Bietet die Injektionsbehandlung Vorteile gegenüber UVB + Kortison?

    Dankbar für eure Tipps
    Hans12 (43 m.)

  • Re: alopezia areata


    Hallo Hans,
    es ist kein wesentlicher Vorteil durch die Injektionen zu erreichen.
    Da Sie aber offenbar die areata zum ersten Mal im Erwachsenenalter bekamen, stehen die Chancen, dass die Haare von alleine wieder wachsen recht gut.
    Bei größeren kahlen Stellen ist die DCP-Therapie die erfolgreichste Behandlung. Vor- und Nachteile hierzu finden Sie in meinem Ratgeber "Wirksame Hilfe bei Haarausfall".
    Ich hoffe, Ihnen ein wenig weitergeholfen zu haben und bin am 14. April wieder aus dem Urlaub zurück.
    HG
    Jenny Latz

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