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jahrlanger Haarausfall

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  • jahrlanger Haarausfall

    Seit ca. 10 Jahren leide ich immer und immer wieder unter starkem Haarausfall. In den ersten Jahren konnte ich dieses Problem immer dr. die Einnahme diverser Pillen (Diane 35 usw.) lösen. Zuletzt nahm ich die Pille Cyproderm, unter der der Haarausfall auch fast zum Stillstand kam. Seit Januar letzten Jahres habe ich zu hohen Blutdruck, muss daher Betablocker (Bisoprolol) einnehmen und darf somit die Pille nicht mehr nehmen. Stattdessen nehme ich jetzt Estradot als Hormonpflaster in Kombination mit Adrocur. Nachdem ich diese Kombi seit Februar letzten Jahres nehme ist mein Haarausfall unverändert stark ausgeprägt und ich bin jetzt inszwischen in der Situation, dass meine ursprünglich mal relativ dicken Haare extrem dünn geworden sind und ich nach wie vor Tag für Tag mindestens 200 Haare verliere, vom Haare waschen und dem anschließenden Kämmen ganz zu schweigen. Meine Frauenärztin, die auf Hormontherapie spezialisiert ist, ist mit ihrem Latain am Ende.Schilddrüse, Eisenwert ist alles i.O. Offenbar habe ich zu viele männliche Hormone und daher wird auch diese Hormonersatztherapie bei mir angewandt. Bisher leider ohne Erfolg. Vor ca. 2 Jahren habe ich auch ein Trichoscan gemacht. Ergebnis war androgen. A., 13% der Haare fallen angeblich aus und 87 % neu. Da mich die ganze Geschichte psychisch sehr stark belastet wäre ich für jeden hilfreichen Hinweis sehr danbar.

  • Re: jahrlanger Haarausfall


    Hallo

    Zitat:Seit Januar letzten Jahres habe ich zu hohen Blutdruck, muss daher Betablocker (Bisoprolol) einnehmen und darf somit die Pille nicht mehr nehmen.

    Zitatende


    Betarezeptorenblocker können Haarausfall begünstigen.Sie veraendern das Andocken der Catecholamine,(welche auch mit den Haarwuchs steuern),an ihre Rezeptoren.Der Bluthochdruck selbst kann auch Haarausfall begünstigen.Inwiefern die Einnahme der Beta Blocker hier mit dem auch haarausfallfördrnden Bluthochdruck abgewogen ist,kann im Prinzip ohne Genanalyse nicht beurteilt werden,wenn alle medizinisch bekannten Gründe fuer Bluthochdruck(z.b Schilddrüse),ausgeschlossen wurden.

    Im Rahmen einer endokrinologischen Stoerung,wie z.b dem PCO-S,kann es z.b aufgrund von Insulinresistenz und auch Aldosteron,zu Bluthochdruck kommen.Hier ist man praxisbezogen allerdings noch nicht sehr weit,zumindest was letzteres betrifft.

    E.v mal den Arzt nach einer Alternative zum Betablocker Fragen.E.v auch mal Spironolacton als Alternative zu Androcur ansprechen.Spironolacton wirkt nämlich dual gegen Haarausfall-einmal antiandrogen,und dann nochmal ueber den Faktor ueber den es den Blutdruck senkt.

    Durch Spironolactone würde es zusammen mit dem Hormonpflaster allerrdings zu einer noch staerkeren Östrogenbildung kommen.Wie sich das mit deiner Situation vertragen würde,sollte dein Arzt beurteilen.

    gruss tino

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    • Re: jahrlanger Haarausfall


      Wäre da nicht Regaine für dich geeignet, zum Auftragen auf die Kopfhaut? Das soll ja nachweislich Haarausfall stoppen und ist ursprünglich ein Mittel gegen Bluthochdruck. Vielleicht könntest du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Bin aber kein Arzt und weiß nicht, wie das ist, wenn du evtl. schon andere Medikamente nimmst. Aber frag doch mal deine Ärztin, was sie davon hält.

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      • Re: jahrlanger Haarausfall


        hmm ich habe auch zu viele männliche Hormone. Wie sieht denn bei dir der Haarausfall aus. Verlierst du auch vorne am Haaransatz und an den Seiten Haare, sodass deine Stirn immer höher wird??

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        • Re: jahrlanger Haarausfall


          Also ich würde sagen gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt. An den Seiten fällt es halt besonders auf, so dass ich diese mehrmals hin und her kämmen muss, dass die Kopfhaut nicht so doll durchschimmert.

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          • Re: jahrlanger Haarausfall


            Hallo S2009,

            wenn ich es richtig verstanden habe, dass liegt das letzte Trichgramm schon einige Zeit zurück. Es wäre daher evt. sinnvoll, nochmal einen Hautarzt aufzusuchen und zu sehen, wie das Ergebnis jetzt ausfällt.
            Gerade wegen Ihrer Blutdruckprobleme rate ich Ihnen dringend, das Mittel mit dem Wirkstoff Minoxidil nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt anzuwenden, auch wenn es freiverkäuflich ist.
            HG
            Jenny Latz

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            • Re: jahrlanger Haarausfall


              Hallo,

              S2009 schrieb:
              Seit ca. 10 Jahren leide ich immer und immer wieder unter starkem Haarausfall. In den ersten Jahren konnte ich dieses Problem immer dr. die Einnahme diverser Pillen (Diane 35 usw.) lösen. Zuletzt nahm ich die Pille Cyproderm, unter der der Haarausfall auch fast zum Stillstand kam. Seit Januar letzten Jahres habe ich zu hohen Blutdruck, muss daher Betablocker (Bisoprolol) einnehmen und darf somit die Pille nicht mehr nehmen.
              Warum nicht?
              Stattdessen nehme ich jetzt Estradot als Hormonpflaster in Kombination mit Adrocur. Nachdem ich diese Kombi seit Februar letzten Jahres nehme ist mein Haarausfall unverändert stark ausgeprägt und ich bin jetzt inszwischen in der Situation, dass meine ursprünglich mal relativ dicken Haare extrem dünn geworden sind und ich nach wie vor Tag für Tag mindestens 200 Haare verliere, vom Haare waschen und dem anschließenden Kämmen ganz zu schweigen. Meine Frauenärztin, die auf Hormontherapie spezialisiert ist, ist mit ihrem Latain am Ende.
              Am besten einen Endokrinologen aufsuchen.
              Offenbar habe ich zu viele männliche Hormone
              Wo kommen die überschüssigen Androgene her? Aus der Nebennierenrinde? In diesem Fall könnte die Einnahme eines Corticoids helfen, z.B. 0,25 mg Dexamethason zwischen 22:00 und 23:00 eingenommen.
              Welche Diagnose hast Du? PCOS? Late-onset-AGS?

              Das von tino genannte Spironolacton könnte gerade bei Bluthochdruck durchaus eine Option sein.

              Viele Grüße,
              Braunauge

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              • Re: jahrlanger Haarausfall


                Hallo,
                auf Grund dessen, was Sie hier noch geschrieben haben, würde ich Ihnen auch empfehlen, einen Endokrinologen aufzusuchen. Am effektivsten wäre das natürlich mit Unterstützung der bisher beteiligten Ärzte.
                Bevor Sie in Eigenregie an den Haare herumdoktern, sollten die inneren Körpervorgänge geklärt und evt. auch gelöst sein.
                HG
                Jenny Latz

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                • Re: jahrlanger Haarausfall


                  hallo,habe auch schon seit meiner Jugend mit schwerem Haarausfall zu kämpfen.so richtig gut war es nur während meiner Schwangerschaften.Ich bin bei einer guten Hautärztin in Behandlung.Habe diffusen,hormonellbedingten,anlagebedingten und durch Schuppenflechte verursachten Ha.Imherbst bin ich in eine schwere depression gerasselt und nehme seitdem Antidepressiva.Seit einnahme von remergil verliere ich täglich 500 Haare.Nichts greift,kein regaine ,keine Diane,17a-Östradiol.Allmählich sieht man die Kopfhaut und ich köönnte nur noch heulen.Wie kann ich lernen mich so zu akzeptieren wie ich bin?ich habe Hemmungen unter die Leute zu gehen.Wie gehen andere mit diesem Problem um?

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                  • Re: jahrlanger Haarausfall


                    Hallo

                    Zitat:Seit einnahme von remergil verliere ich täglich 500 Haare.Nichts greift,kein regaine ,keine Diane,17a-Östradiol.

                    Ich konnte zwar weder in Fachinfo noch in der Literatur Berichte über Haarausfall bei Remergil Einnahme finden,glaube aber trotzdem das es solchen verursachen oder begünstigen kann.Medikamente die sich in den Serotonin und Kaecholamin Botenstoff-Haushalt einmischen,können immer Haar und Haut,günstig wie auch ungünstig beeinflussen.Dagegen hilft dann auch keine Pille und kein Haarwasser,da die störenden Einflüsse hier ganz andere sind.

                    Ich würde den Arzt unbedingt mal auf in anderes Medikament ansprechen.Ich selbst habe z.b mal Amitryptilin genommen,und keinen Haarausfall bemerkt.Generell halte ich Amitryptilin für ein relativ Haarfreundliches Antidepressivum.

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                    • Re: jahrlanger Haarausfall


                      Hallo, ich bin neu in dem Forum habe mir aber immer mal wieder eure Beiträge angeschaut. Mir geht es ähnlich, d.h. ich habe seit gut 1,5 Jahren starken Haarausfall der mittlerweile psychisch so stark belastet, dass ich gar nicht mehr das Haus verlassen möchte. Nachdem zuletzt die Haarausfallform Effluvium diagnosdiziert wurde war ich hei Froh, dass es nicht die männl. Form, der androgenetische Haarausfall ist. Die Freude hielt keine 2 Tage an, da es nach Meinung der Ärzte wenig Behandlungsmöglichkeiten gibt. Hat jemand Erfahrung mit dieser Form des Haarausfalles? Ich wäre für jeden Rat dankbar.

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                      • Re: jahrlanger Haarausfall


                        Hallo

                        Effluvium ist KEINE Diagnose!Schon gar nicht wenn der HA seit mehr als einem Jahr besteht.

                        War hir tatsächlich Effluvium das einzige was der Arzt dazu gesagt hat???????


                        Gruss tino

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                        • Re: jahrlanger Haarausfall


                          Hallo Kat1967,

                          bei einigen Antidepressiva wurde beobachtet, dass unter der Einnahme verstärkter HA einsetzt. Schließe mich an dieser Stelle tino an und würde den Arzt darauf ansprechen.
                          HG
                          Jenny Latz

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                          • Re: jahrlanger Haarausfall


                            Hallo tino, die Diagnose anlagebedingtes Effluvium habe ich telefonisch nach dem vorangegangenem Trichogramm von einem Arzt mitgeteilt bekommen. Ich warte jetzt schon seit knapp 2 Wochen auf den schriftlichen Befund welcher mir per Post zugehen sollte. Des weiteren ist ein zu niedriger Ferritinwert/ Eisenwert festgestellt worden.

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                            • Re: jahrlanger Haarausfall


                              Hallo

                              Ja...das sieht ja schon bischen anders aus,wenn eine Ursache/begünstigender Mangel zumindest schonmal teilweise ermittelt wurde.Dann würde ich villeicht erstmal den Befund abwarten,bzw schonmal das behandeln was ermangelt ist(falls nichts dagegen spricht) und abwarten was da noch geschrieben wird.Dann nochmal hier melden würde ich sagen.

                              Wie gnau,bzw wo äussert sich der Haarausfall denn?Überall oder nur Oberkopf?


                              Gruss Tino

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                              • Re: jahrlanger Haarausfall


                                Hallo nochmal, der Haarausfall ist meiner Meinung nach Diffus, auf dem ganzen Kopf verteilt. Sie schrieben vorhin, Effluvium ist keine Diagnose, was heißt das?

                                Kommentar


                                • Re: jahrlanger Haarausfall


                                  Hallo

                                  Haarausfall hat immer eine Ursache.Insbesondere bei diffusem HA ist eine sorgsame Abklärung der Ursache notwendig.Ein läpscher Kommentar wie Effluvium Punkt aus....wäre in ihrem Fall keine Diagnose.Desweiteren,kann man anlagebedingt nur vermuten-sichern strenggenommen nur über eine Genanalyse.Ich bezweifle das diffuse Alopezien,häufig anlagebedingt sind.Bzw.....MAG ja sein das hier ein paar Gene ungünstig gegeben sind,aber deren Bedeutung muss angezweifelt werden.Ich denke das eher z.b mehrere Mängel zusammen mit Stress,den Ausbruch eines diffusen Efflufiums das länger bestehen bleibt,einleiten,und Korrekturen diser nutritiven und mentalen Störungen,das Effluvium bei rechtzitiger Behandlung wieder verschwinden lassen.

                                  Dieses hervorheben der MÖGLICHEN gegebenen Anlage,resultiert daraus,das die Wissenschaft gerade bei Effluvien,bislang untersuchungstechnisch sehr ...faul war.

                                  Nun hat man ja schon mal einen potentiellen Verursacher-den Eisenmangel ermittelt.Ich frage mich hier wie der Arzt in Anbetracht des Mangels dazu kommt,sicher von Genetik zu sprechen,bzw diese so sehr hervorzuheben?


                                  Gruss Tino

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                                  • Re: jahrlanger Haarausfall


                                    Hallo tino, zunächst einmal herlichen Dank dass Sie so rasch antworten. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich "neu" in diesem Forum bin. Jetzt laufe ich wie ein Tiger vor dem PC auf und ab weil ich super dankbar dafür bin, dass sich endlich einmal jemand mit dem Thema und mit mir auseinandersetzt. Anfangs, wie bereits erwähnt wurde die androgenetische alopezie (ohne Trichogramm) diagnosdiziert. Nach dem Trichogramm, wie bereits mehrmals erwähnt ein anlagebedingtes Effluvium. Haben Sie eine Idee was ich neben: Regaine 1xtägl. 5%, Androcur 10mg, Biotin, FerroSanol (Eisen), Vitamin B-Komplex und Zink alternativ noch machen kann? Ich bin echt Ratlos und die ganze Situation schlägt mir unheimlich auf die Psyche.

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                                    • Re: jahrlanger Haarausfall


                                      Hallo

                                      Irgendwo stimmt da was nicht.

                                      Zitat:Anfangs, wie bereits erwähnt wurde die androgenetische Alopezie (ohne Trichogramm) diagnosdiziert.

                                      Sie haben vier Beiträge geschrieben.In keinem der Beiträge(ausser dem aktuellen den ich jetzt beantworte),wurde erwähnt das man ihnen auch(?) androgenetische Alopezie diagnostiziert hat.


                                      Ansonsten haben sie folgendes geschrieben:

                                      Zitat:Nachdem zuletzt die Haarausfallform Effluvium diagnosdiziert wurde war ich hei Froh, dass es nicht die männl. Form, der androgenetische Haarausfall ist.


                                      Zitat:Hallo tino, die Diagnose anlagebedingtes Effluvium habe ich telefonisch nach dem vorangegangenem Trichogramm von einem Arzt mitgeteilt bekommen. Ich warte jetzt schon seit knapp 2 Wochen auf den schriftlichen Befund welcher mir per Post zugehen sollte. Des weiteren ist ein zu niedriger Ferritinwert/ Eisenwert festgestellt worden.


                                      Da steht nirgendwo was von androgentischer Alopezie.Sorry wenn ich was überlesen haben sollte.

                                      Anlagebedingtes Effluvium ist kine androgenetische Alopezie.Anlagebedingtes Effluvium gibt es überhaupt nicht.Es gibt ein sogenanntes Chronisch telogenes Effluvium,das ANGEBLICH völlig unbekannter Ursache ist.Das ist meiner Meinung nach nicht so,bzw faulheit der Wissenschaft führt zu der ANNAHME das CTE(chronisch telogenes Effluvium),unbekannter Ursache ist.Dahinter können Vitalstoffmängel,Eisenmangel,Schilddrüsenerkrankun gen,Proteinmängel,suboptimale Aminosäureaufnahme,und auch Medikamenteneinnahme,z.b Betablocker stecken.

                                      Ich würde mir zusätzlich mal eine komplette Vitalstoffanalyse machen,sowie das Gesamteiweiss messen lassen.

                                      Nehmen sie Medikamente?

                                      Sollten sonst noch Schilddrüsentypische Beschwerden vorliegen,würde ich mich auch mal an einen Schilddrüsenspezialisten wendenE.v auch mal ein komplettes sexualhormonbezogenes Blutbild.


                                      gruss Tino

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                                      • Re: jahrlanger Haarausfall


                                        Die andogenetische alopezie wurde vor dem erfolgten Trichogramm durch zwei unabhängig voneinander praktizierenden Hautärzten diagnosdiziert, indem sie mir einfach nur auf den Kopf schauten. Entschuldigung wenn ich das eingangs nicht so klar formuliert habe. Danke trotzdem für Ihre Vorschläge.
                                        LG Michaela

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                                        • Re: jahrlanger Haarausfall


                                          Hallo

                                          Zitatie andogenetische alopezie wurde vor dem erfolgten Trichogramm durch zwei unabhängig voneinander praktizierenden Hautärzten diagnosdiziert, indem sie mir einfach nur auf den Kopf schauten.


                                          An auf den Kopf schauen und Fertig....habe ich auch gedacht.Deshalb habe ich auch so einiges betont.Ich verstehe das ganze so,das der letzte behandende Arzt ein sogenanntes anlagebedingtes Effluvium,auch unter Einbezug der meinungen seiner zwei Vorgänger(Kollegen)diagnostiziert hat.

                                          Ich verstehe nur nicht ...doch ich verstehe schon.

                                          Warscheinlich hatten die gar keine Lust,und auch keine Kompetenz,um nach weiteren Ursachen zu forschen.Ich muss ja annehmen,das dem Arzt der Eisenmangel als Auslöser nicht gereicht hat.Deshalb hat er eine Anlage mit ins Spiel gebracht.Eine Anlage die bei diffusen Haarerkrankungen nur spekulativ existiert,bzw es gibt keinen Nachweiss dafür.Nach einer Anlage muss man ja nicht suchen.....und das ist dann auch ganz im Sinne der Gesundheitsreform.

                                          Bekannt ist aber das viele Mängel auf einmal diffuse Effluvien auslösen können.Mängel die auch im Zusammenhang mit z.b einer Schilddrüsenfehlfunktion oder Stress stehen können.Im Gegensatz zur Anlage(die theoretisch zwar möglich seien könnte),ist Haarausfall durch obengenannte Mängel etc erwiesen.Und es ist logisch das viele Faktoren zusammen,noch mehr Schaden anrichten wie z.b nur Eisenmangel.

                                          Der hätte sie darauf hinweisen sollen.Alles was die Kasse nicht zahlt,kann man auch selbst tragen.

                                          Ich hatte erst vor in paar Tagen einer Dame ein Hormonzentrum empfohlen.Sie lief länger als ein Jahrzehnt mit Diagnose latentem PCO-S,und Behandlung Pille durch die Welt,und hat schon eine ziemlich extreme Lichtung.Durch das Untersuchen vieler neuer Werte,stellte sich eine SD Unterfunktion,haufenweise Mängel,sowie auch erniedrigtes IGF-1 heraus.Eine ganze Welle von Gesundheits und Haarschädigenden Dingen.


                                          gruss Tino

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                                          • Re: jahrlanger Haarausfall


                                            Hallo Michaela,
                                            wenn ein Eisenmangel diagnostiziert wurde, haben Sie gute Chancen, den HA zu beheben. Dabei brauchen Sie aber ein wenig Geduld. Erst muss der Eisenmangel therapiert sein, dann können - wenn dies die einzige Ursache war, die Haare langsam wieder wachsen.
                                            HG
                                            Jenny Latz

                                            Kommentar