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Analvenenthrombose? Oder doch nicht?

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  • Analvenenthrombose? Oder doch nicht?

    Liebe Frau Dr. Schönenberg,

    heute habe ich durch Zufall eine wirklich sehr kleine Veränderung bemerkt. Beim Duschen habe ich meinen After etwas abgetastet und dabei neben dem Aftereingang außen (also auch noch vor dem Aftermuskel selbst) einen kleinen Knubbel unter der Haut gespürt. Wahrscheinlich eine Ader, dachte ich. Im Spiegel habe ich dann noch einmal geschaut und gesehen, dass, wenn ich meine Haut dort stärker auf Spannung bringe und auseinanderziehe, eine kleine Ader deutlicher zum Vorschein kommt.

    Allgemein muss ich aber sagen, dass meine Venen dort etwas ausgeprägter aussehen und ich auch an anderen Stellen, wenn ich die Haut spanne, die Adern gut erkennen kann. Diese eine ist mir aber vorher noch nicht aufgefallen. Sie ist länglich leicht verdickt, aber nicht einmal halb so groß wie eine Erbse, tut auch überhaupt nicht weh. Auch nicht, wenn ich drücke. Ist natürlich immer unangenehm in dem Bereich, aber es tut an der Stelle nicht mehr weh als an anderen.

    Könnte das eine minimale Analvenenthrombose sein? Wenn ich keinerlei Beschwerden habe und dieser kleine Knubbel wirklich nur dann zum Vorschein kommt, wenn ich meine Haut spanne oder in der Hocke bin und auch ansonsten kaum fühlbar ist, muss ich damit zu einem Proktologen? Habe nämlich immer Angst vor Abszessen und Fisteln und befürchte auch immer gleich das Schlimmste....

    Vielleicht können Sie mich ja beruhigen oder eine Einschätzung geben, was das sein könnte?

    Liebe Grüße

  • Re: Analvenenthrombose? Oder doch nicht?

    Sorry, aber Ferndiagnosen kann ich nicht stellen !!
    Eine akute Analthrombose ist auf Druck meist leicht schmerzhaft, einfache prall gefüllte Venen hingegen fühlen sich nur weich an.....
    MfG
    Dr. E. S.

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    • Re: Analvenenthrombose? Oder doch nicht?

      Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
      Kann es denn sein, dass die Venen in dem Bereich manchmal mehr und manchmal weniger tastbar/sichtbar sind?

      LG

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