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Hämorrhoiden

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  • Hämorrhoiden

    Hallo.

    Es geht um einen Bekannten.Er hat seit längerenm Beschwerden beimn Stuhlgang.Druchfall und normaler Stuhl wechseln sich ab.Er hat Blut am Tiolettenpapier und es schmerz wohl auch.Er war gestern beim Allgemeinarzt und dieser meinte,das sein Analbereich sehr verengt ist.Sie hat ihm einen Termin zum Chirurgen gegeben, wo er am Dienstag hinmuss.Da hat er dann erstmal ein Vorgespräch und muss dann evlt. zur Retroskopie.

    So nun würde ich gerne wissen,was er denn dort am After haben könnte?Wir haben schon alles probiert,Tee getrunken (Hirtentäscheltee),weil wir dachte das es Hämorrhoiden sind.Von Außen ist wohl nichs zu spüren,die Ärztin meinte wie gesagt,das sein Analbereich zu eng ist.
    Er hat riesige Angst,das er vielleicht Darmkrebs hat.Die Ärztin meinte,entweder ist es ein Geschwür oder ein Tumor.
    Kann ich ihn denn irgdnwie beruhigen?Er ist 27 Jahre alt und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen,das er Darmkerbs hat.Habe mich auf verschiedenen Seiten darüber informiert.
    Es könnten ja auch diese Knoten von den Hämorrhoiden sein oder?Oder eventuell etwas anderes?
    Man muss ihn doch mit Sicheriheit operieren oder?Wenn das "Loch" zu eng ist, kann das ja nicht so bleiben oder?

    Ich wäre Ihnen sehr,sehr dankbar, wenn Sie mir antworten könnten.

  • Re: Hämorrhoiden


    Schwierig...

    Es ist nicht wahrscheinlich, dass es etwas Bösartiges ist, denn mit 27 sind böse Tumoren eher selten - ausschließen kann man sie nicht.

    Ich weiß zu wenig über Ihre Ernährung, um sagen zu können, ob hier die Ursache des Problems liegt, aber es wäre möglich.

    Wechsel zwischen hartem und weichem Stuhlgang kann liegen
    - an der Ernährung
    - an "Nervosität" allgemeiner Art oder auch "nervöser Darm"
    - zu viel Eingreifen in die Verdauung - erst wird was gegessen, was den Stuhl weich macht und weil er dann zu weich wird, folgt dann die nächste Überregulierung...
    - entzündliche Veränderungen im Darm
    - Engstellen im Darm, die aber nicht Tumore sein müssen usw.,
    ... das ist nur eine Auswahl.

    Die Empfehlung, dass Ihr Bekannter sich von einem Chirurgen untersuchen lässt, ist das Beste, was man machen kann. Eine Untersuchung ist Grundlage für eine Diagnose und die brauchen Sie, damit man helfen kann. Bis dahin Ruhe bewahren, keine Panik vor der Untersuchung, etliche User können Ihnen bestätigen, dass eine solche Untersuchung zwar nicht angenehm ist, aber auch nicht so schlimm, wie oft befürchtet wird. Wenn es einem dann noch gelingt, im richtigen Moment nicht den "A" (After natürlich) zuzukneifen, dann hat man es gleich hinter sich.

    Dr. Schaaf

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    • Re: Hämorrhoiden


      Erstmal vielen Dank Herr Dr.Schaaf.

      Meiner Meinung nach ernährt er sich eigentlich normal,also nicht fettig oder sonst irgendwas.Er ist ein sehr sportlicher Typ,hat aber schon von klein auf Probleme mit seinem Magen.Er macht laute Geräusche und da jetzt noch das mit Darm bzw. Enddarm dazu kommt,ist er eben ziemlich unsicher und macht sich Sorgen.
      Ich habe ihm auch schon gessgt,dass der Darm vielleicht gereizt oder überreizt ist,oder das vielleicht auch "nur" eine Entzündung ist.

      Ich hoffe,dass er mit 27 Jahren noch nicht von einem Tumor betroffen ist.

      Vielen Dank.

      Mit freundlichem Gruß,
      Teres Böhme.

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