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Einleitung

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  • Einleitung

    Hallo Herr Dr. Scheufele,
    ich habe Ihnen vor ein paar Tagen von meinem Befund berichtet. Der Muttermund ist nun seit zwei Wochen 2-3cm offen, der Schleimpfropfen ist ab, Köpfchen sitzt schon ganz fest im Becken, GMH ist verkürzt, aber keinerlei Wehen!!! Komme jetzt vom FA und der Befund ist immernoch unverändert. Die FÄ sagte, wir geben dem Baby noch das Wochenende Zeit von alleine raus zu kommen und wenn sich bis Montag früh immernoch nichts getan hat, soll ich um 8:00 Uhr früh ins KH und dann bekomme ich eine Einleitung . Ich bin zwar noch vor dem ET aber die Ärztin sagte, das Baby sei schon groß und die Plazenta sei auch schon etwas verkalkt. Und der Befund will einfach nicht fortschreiten. Mich würde Ihre Meinung dazu sehr interessieren. Ist eine Einleitung unter diesen Umständen Ihrer Meinung nach ok? Obwohl ich noch vor dem ET bin? Bin jetzt in der 39.SSW.
    Liebe Grüße
    Mari


  • RE: Einleitung


    Hallo Mari,

    ohne sich selbst ein Bild von dem Befund zu machen, ist das schwer zu beurteilen. Wenn es dem Baby gutgeht, sehe ich keine zwingende Indikation zu einer Einleitung vor dem ET. Bei so geburtsreifem Befund reicht aber auch oft eine medikamentoese Wehenanregung aus, um die Geburt in Gang zu setzen.
    Sie sollten die Entscheidung den Kollegen in der Klinik ueberlassen.

    Gruss,
    Doc

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    • RE: Einleitung


      Hallo.

      Wenn du eine künstl. Einleitung vehindern möchtest, probiere es doch übers Wochenende mal mit GV( im Sperma vom Mann ist ein Stoff der Wehen auslössen kann).
      Auch warm Baden kann helfen.
      Mir persönlich hat der Wehencocktail meiner Hebamme geholfen.4 Std. nach Einnahme hatte ich Wehen.Allerdings passiert es manchmal das der Cocktail sehr heftig anschlägt und man ziemlich heftige Wehen bekommt.Deshalb sollte die Hebamme oder der FA immer ereichbar sein(rund um die Uhr) . Besser wäre es ,die Hebamme ist bei dir .
      Viel Glück und euch "beiden" alles gute.
      Gruß Nicole

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