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Warzen

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  • Warzen

    Hallo,

    bei einer Routineuntersuchung meinte mein FA (so mal nebenbei), dass bei mir der Scheidenbereich von Feigwarzen betroffen ist (anscheinend handelt es sich dabei um eine große Fläche). Nun möchte er eine Gewebeprobe entnehmen. Ich bin völlig verunsichert, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie es dazu gekommen ist - ich bin verheiratet und weder ich noch mein Mann sind Fremdgeher. Vor allem wundert es mich, dass bei der letzten Untersuchung alles OK war und jetzt plötzlich so eine große Fläche betroffen ist. Außerdem mache ich mir große Sorgen, dass die Gewebeentnahme, die der FA machen möchte, ein Hinweis darauf ist, dass er den Verdacht auf ein bösartiges Geschehen hat. Er war sehr wortkarg und ich musste ihn regelrecht ausfragen. Soll ich zu einem anderen Arzt gehen und mich erneut untersuchen lassen oder die Gewebeentnahme machen lassen (a propos - ist sie schmerzhaft und wie verläuft sie?). Allerdings wurde der Termin für Gewebeentnahme erst in einem Monat festgelegt (es ist ja Urlaubszeit!).Wie dringlich ist die Gelegenheit, wenn die Warzen angeblich ausgeprägt sind, mein FA aber Polypen als Diferenzialdiagnose nicht ausschließt? Den Essigsäuretest hat er nicht durchgeführt! Was soll ich nun tun?



  • RE: Warzen


    Hallo,

    eigentlich sind Feigwarzen bei entsprechender Erfahrung schon vom auesseren Erscheinungsbild her sehr deutlich zu identifizieren.
    Dass Boesartigkeit vermutet wird, denke ich aber nicht, vielleicht will der Kollege nur sichergehen.
    So dringlich ist die Behandlung nicht und eine Gewebeprobe ist keine grosse Sache, sie wird in lokaler Betaeubung entnommen und ist kaum schmerzhaft.
    Sie koennen sich also ruhig darauf einlassen.

    Gruss,
    Doc

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