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Verhütungsring - Alternativen

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  • Verhütungsring - Alternativen

    Hallo zusammen,

    ich habe vor ca. einem halben Jahr vom NuvaRing zurück zur Pille (Belara) gewechselt, weil ich mit dem Ring ständig Probleme (Zwischenblutungen) hatte. Ansonsten empfand ich den Ring als eine durchaus angenehme und praktische, wenn auch teure, Möglichkeit zur Verhütung. Außerdem hatte ich weniger Probleme mit Nebenwirkungen (Depressionen, Libidoverlust).

    Im Großen und Ganzen würde ich schon lieber wieder den Ring benutzen, sofern es möglich wäre, diese Zwischenblutungen zu vermeiden. Meine FA konnte mir da keine Lösung vorschlagen und hat gemeint, ich solle entweder noch ein paar Zyklen abwarten oder halt wieder die Pille nehmen.
    Könnte ich da vl. mit Mönchspfeffer was erreichen?

    Und wie sieht es denn eigentlich bei der Konkurrenz von Organon aus? Steht zu erwarten, dass andere Pharmakonzerne demnächst ebenfalls einen Ring auf den Markt bringen und damit auch die Preise in einen etwas erträglicheren Rahmen fallen? Nicht, dass es mir das Geld nicht wert wäre (lieber mehr Geld für die Verhütung als mehr Geld für Stimmungsaufheller etc.), aber günstiger ist immer angenehmer, gerde für Studentinnen etc., oder? ;-)

    Danke jedenfalls schon mal für Antworten!
    Viele Grüße,

    E.E.


  • RE: Verhütungsring - Alternativen


    Die Zusatzblutungen können bei nicht ganz so stabilem Zyklus aufgrund der geringen Hormondosis schon auftreten.
    Da hilft leider sonst nichts.

    Bisher habe ich auch noch nicht gehört, dass andere Firmen an einem Konkurrenzprodukt arbeiten.
    Aber da lassen die einen eh nicht in die Karten schauen.

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    • RE: Verhütungsring - Alternativen


      Danke für die schnelle Antwort.

      Mir ist allerdings noch eingefallen, dass die Zwischenblutungen damals evtl. auch im Zusammenhang mit meiner Ernährung stehen könnten. Ich habe nämlich zu der Zeit kohlenhydratarm bis -frei gegessen. Inzwischen bin ich doch wieder zu etwas "normalerer" Kost zurück gekehrt. Davon abgsehen hatte ich in den letzten Jahren, egal ob mit oder ohne Pille, eigentlich immer einen sehr stabilen und regelmäßigen Zyklus.

      Kann es also sein, dass die Ernährung eine Rolle spielt bzw. gespielt hat?
      Und wie war das mit Mönchspfeffer? Hat der da überhaupt keine Wirkung?

      Grüße,
      E.E.

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