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Thrombose Risiko Pillenwechsel

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  • Thrombose Risiko Pillenwechsel

    Hallo,
    ich nehme zur Zeit die Pille Microgynon in der Dosierung 0,03mg Ethinylestradiol, 0,15mg Levonorgestrel.
    Nun wechsle ich zu Femikadin 20. Diese Pille enthält dieselben Hormone wie Microgynon, jedoch in geringerer Menge.
    Nun habe ich allerdings Angst die Pille zu wechseln, weil ich im Internet gelesen habe, dass ein Pillenwechsel das Thrombose Risiko ansteigen lässt. Dies verunsichert mich nun stark.

    Ich hoffe, Sie können mir da ein bisschen was zu sagen.
    Vielen Dank


  • Re: Thrombose Risiko Pillenwechsel

    Hi,
    ich bin kein Fachmensch, aber in meiner Denke müsste das Risiko eher sinken, da du ja zu einer schwächeren Pille wechselst.
    Mir erschließt sich nicht, warum es steigen sollte, kannst du über die Zusammenhänge was sagen., oder sind das Meinungen in irgendwelchen Foren?
    Im Zweifel musst du dich aber so oder so an deinen Arzt wenden, denn nur er kann ein eventuelles Thromboserisiko und unter welchen Umständen, auf dich bezogen einschätzen.

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    • Re: Thrombose Risiko Pillenwechsel

      Hi und Danke für deine Antwort. Ich lese immer nur an verschiedenen, teilweise auch wirklich fachlichen Quellen, dass man auf Unterbrechungen der Einnahme (etwa länger als 4 Wochen Pause) sowie häufige Pillenwechsel verzichten soll, da das Risiko für Thrombosen dadurch ansteigen soll. Aber explizit welche Wechsel besonders betroffen sind, welche Dosierungen, steht da nicht. Grundsätzlich denke ich auch, dass bei mir ja eher eine Dosierung reduziert wird, Hormone bleiben ja gleich. Insofern kann man gar nicht wirklich von einem Wechsel sprechen, sondern mehr von einer Reduktion. Ich habe den Wechsel ja auch mit der Ärztin besprochen und glaube, sie hätte darauf hingewiesen, sollte das Thrombose Risiko durch die Reduktion ansteigen. Macht logisch auch keinen Sinn mehr Nebenwirkungen zu haben wenn man weniger von dem Zeug schluckt. Wobei man auch hier natürlich differenziert schauen muss. Manchmal entstehen ungeahnte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Zwischenblutungen, etc durch Reduktion der Hormone. Aber dies ist prinzipiell ein anderes Thema und soll hier nur erwähnt werden, da es bestimmt einige interessierte Mitleser*innen gibt. Grundsätzlich darf wohl davon ausgegangen werden, dass eine niedrigere Hormonbelastung grundsätzlich weniger belastend für den Körper ist. Aber auch ich bin keine Fachfrau und spreche lediglich aus Erfahrung und aus dem Gefühl heraus.

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      • Re: Thrombose Risiko Pillenwechsel

        Erschließt sich mir hier auch nicht.

        Es gibt Frauen die auch mal das Präparat
        wechseln müssen, weil möglicherweise Probleme
        mit einem bestimmten Präparat bestehen.
        Möglicherweise auch in einer anderen Kombination.

        Immer noch besser hier die optimale Lösung u.
        hormonelle Abstimmung zu finden als mit Problemen
        in der Verhütung herumzulaufen.

        Es kann eigentlich nur ein Vorteil sein, wenn es gut funktioniert
        u. keine unerwünschten Nebenwirkungen der Pille bestehen.

        Das Thromboserisiko ist immer gegeben bei der Pille.
        Bei manchen Präparaten ist das Risiko größer, bei anderen
        geringer.
        Rauchen, Lebensweise, Erkrankungen u. v. a. andere Faktoren
        spielen da auch mit hinein.
        Familiäre Vorbelastung könnte da auch ein Faktor sein.

        Generalisieren kann man das sicherlich nicht !

        Ich selbst habe Pillenpausen gemacht (längere).

        Auch mal das Präparat gewechselt zu einer Minipille.
        Angeraten v. einem Gyn der mir neu war u. auch fragwürdig
        in seiner ganzen Vorgehensweise.
        Es hieß, mein Körper müßte sich daran gewöhnen.
        Für mich persönlich sehr fragwürdig.
        Bei Mehrphasenpille mit dauerhaften Schmierblutungen.

        Wieder zurück auf das alte Präparat u. keine Probleme mehr.
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        Mit dem Googeln ist das immer so eine Sache oft fragwürdig.

        Grundsätzlich würde ich hier auch davon ausgehen, das kein
        Gyn leichtfertig ohne entsprechende Voruntersuchungen u. Anamnese
        mal so nebenbei einen Pillenwechsel nach dem anderen verordnet.

        In der gleichen Wirkstoffkombination sollte das auch unproblematisch sein.


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