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Östrogenmangel

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  • Östrogenmangel

    Hallo,

    bei mir wurde nach langer Oligo/Amenorrhoe (in mehr als eineinhalb Jahren gerade zweimal eine Blutung) ein Gestagentest durchgeführt. Dieser verlief positiv, d.h. ich hatte ein Entzugsblutung. Der Hormontest danach ergabe keine erhöhten männlichen Hormone, kein erhöhter LH, kein niedriger FSH, kein erhöhtes Prolaktin. Alles scheint absolut in der Norm zu liegen, außer dem Östrogen, das < 20 ist, es sollte zumindest über 30 sein (die Einheit habe ich nun vergessen, aber 30 war die untere Grenze). Mein Arzt konnte mir auch keine so rechte Empfehlung geben, was man nun tun sollte, oder was die Ursache ist, oder wie das Krankheitsbild (?) heißt. Kann mir jemand sagen, was das sein könnte, und was ich tun könnte, damit ich wieder einen regelmäßigen Zyklus erhalte. Künstliche Hormone möchte ich höchstens kurzfristig nehmen, und wenn diese die Möglichkeit beeinhalten, dass dadurch alles wieder in Ordnung kommt. Ich bin übrigens 35 Jahre alt, weder unter- noch übergewichtig, habe aber immer sehr viel psychischen Stress und Kummer (falls es daran liegen könnte).

    Vielen Dank für jegliche Hilfe!


  • RE: Östrogenmangel


    Hallo,
    Auszug aus einem schlauen Buch über die Heilkraft von Nahrungsmitteln.
    Erstaunlicherweise tragen Sojaerzeugnisse bei Frauen nach den Wechseljahren dazu bei, den niedrigen Hormonhaushalt auszugleichen. Dadurch werden offenbar die positiven Wirkungen des Östrogen (wie beispielweise der Schutz vor Osteoporose) verstärkt, ohne daß das Krebs-Risiko steigt.

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    • RE: Östrogenmangel


      Ich denke, Sie sollten sich um eine Überweisung an einen endokrinologisch erfahrenen Gynäkologen, ggf. an einem Zentrum, bemühen.
      Es gibt verschiedene Ursachen, die man aber so nicht weiter eingrenzen kann.

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