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Ziehen um Unterleib nach OP

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  • Ziehen um Unterleib nach OP

    Hallo,
    ich hatte heuer im Juli nach einer missed AB eine Gebärmutterausschabung (3. SSW), drei Wochen später dann eine Bauchspiegelung weil man wegen der vielen Zysten auf den Eierstöcken (durch die Clomyphenbehandlung, da haben mein Eierstöcke total überreagiert, habe normalerweise keinen Eisprung) die Eileiterschwangerschaft übersehen hat. Den rechten Eileiter musste man leider entfernen da er schon zu schwer beschädigt war. Seither spüre ich, besonders bei Arbeiten oder bei der Gymnastik (habe ca. 3 Monate nach der OP damit wieder angefangen, 1x/Woche) die Naht wo früher der Eileiter war. OK, das ist für mich nachvollziehbar warum. Aber seit einiger Zeit habe ich so ein Ziehen im Unterleib, mittig, ganz unten, lt. einem Bild das ich mal gesehen habe müssten da ca. die Mutterbänder sein.
    Muss ich mir darüber Sorgen machen oder ist das normal
    bis sich der Körper nach der OP wieder beruhigt hat?
    Mit der Gymnastik habe ich übrigens wieder aufgehört da ich nachher jedesmal 2 Tage lang die Naht gespürt habe.

    Vielen Dank für Ihre Antwort, freue mich auch über Erfahrungswerte anderer sehr.

    Christine


  • RE: Ziehen um Unterleib nach OP


    Möglicherweise haben sich Verwachsungen gebildet, die die Beschwerden verursachen.
    Man könnte versuchen, diese durch eine erneute Bauchspiegelung zu lösen.
    Die Fäden, so man welche benutzt hat, sollten sich schon lange aufgelöst haben.

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    • RE: Ziehen um Unterleib nach OP


      Vielen Dank,
      habe mir beim FA. einen Termin geben lassen, bin gespannt was er mir sagt. Sollte wirklich eine erneute Bauchspiegelung nötig sein werde ich mir gleich die Eierstöcke punktieren lassen, da geht es mit einmal aufschneiden :-). Weil noch mal Clomyphen nehm ich nicht und Hormontherapie begeistert mich auch nicht richtig.

      Vielen Dank!

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      • RE: Ziehen um Unterleib nach OP


        Ich hätte da noch eine Frage:
        Ich leide am PCO-Syndrom. Mein Mann und ich hätten gern ein Kind, als dann nach einem Jahr nicht Verhüten noch nichts passiert ist und mein FA gemeint hat da müsste ich mich wohl zur Punktation der Ovarien ins KH begeben war ich nicht begeistert weil eine OP immer auch ein Risiko ist. Der FA zu dem ich dann ging gab mir Clomyphen, ich war tatsächlich nach dem ersten Behandlungszyklus schwanger, habe das Kind aber in der 3. SSW verloren, viele Zysten auf beiden Eierstöcken (die sich selbst wieder zurückgebildet haben) und außerdem eben diese Eileiterschwangerschaft (sonnst wäre es evtl. ein Zwilling geworden wenn es richtig funktioniert hätte).
        Nun habe ich gelesen dass PCOlerinnen anfälliger für Fehlgeburten sind. Mir sind des öfteren die Worte Insulinresistenz und Metformin aufgefallen.
        Wenn ich feststellenlassen möchte ob ich an einer Insulinresistenz leide, muss ich da zum Gyn., oder zu welchem Arzt gehe ich da am besten? Meine Großeltern beiderseits leiden an Zucker und habe manchmal so kurze Anfälle wo ich innerlich total zum zittern anfange, nervlich am Boden bin, so als ob ich Unterzucker hätte. Wenn ich dann einen Kleinigkeit esse geht es sofort besser.
        Was halten Sie von Metformin? Wäre es sinnvoll so eine Therapie zu versuchen? Ich leide nämlich auch unter einer verstärkten Gesichtsbehaarung und habe gelesen dass Metformin da helfen könnte. Mit der Diane Mite hat sich daran nämlich nichts verbessert.
        Sorry, sind viele Fragen, aber je mehr ich mich damit beschäftige umso mehr möchte ich wissen und Ärzte haben leider das Manko dass die Aufklärung der Patienten zu kurz kommt, wegen Zeitmangel oder fehlendem Einfühlungsvermögen oder was auch immer.

        Vielen Dank!

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