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Nochmal eine Frage zu den blutungen post menopause

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  • Nochmal eine Frage zu den blutungen post menopause

    Vielen Dank für die schnelle Antwort!!!Eine frage meinerseits bleibt noch,obwohl das wohl eher schwierig ist!!!Meine Schwiegermutter weigert sich strikt zum FA zu gehen!!sie schämt sich und meint sie stirbt lieber als dorthin zu gehen!!!vielleicht haben sie als Fachmann ja einen vorschlag wie man mit solchen frauen umgeht.....das gibt es ja bestimmt öfters!!!ist es wohl klüger ihr gleich den Ernstfall anzudrohen,dass es sehr wahrscheinlich ein Karzinom sein könnte/ist,oder sollte man das behutsam angehen?Ich weiss,diese Frage ist sehr pschologich,aber vielleicht haben sie ja eine Idee,...nochmals vielen Dank,...


  • RE: Nochmal eine Frage zu den blutungen post menop


    Ja das ist so eine Sache, die man als sehr enrst behandeln muesste.
    War auch in dieser Situation, nur dass ich bei der ersten Blutung (in der NAcht) ,morgens zum Faruenarzt gegangen bin, Ultrasound, Blutkontrolle, Roentgen der Lunge wurde alles gleich den selben Tag vorgenommen, dann Herz und Kreislauf belastung, Ausschabung, da Krebszellen gefunden wurden, die folgende Woche operiert.Natuerlich hatte ich Angst, aber eigentlich noch mehr,wenn ich an die Folgen dachte,die da heraus folgen koennten.
    Das war etwa vor 1 1/2 Jahren, Cancer Stage 1
    Vielleicht koennten Sie sie mit jemanden bekannt machen, der es schon durchgestanden hat, das die jenige ihr Mut macht.
    Lieber heute als morgen, einmal muss sie dann doch dort vorsprechen und vielleicht ist es dann schon nicht mehr so, dass man mit der Opeation allein helfen koennte.
    MAcht sie sich denn keine Sorgen.
    Die Operation (totale ,bei mir) war nicht so schlimm, nach 6 Wochen war ich wieder so weit meinen Haushalt,- wennauch langsam zu machen.Gehe 1/4 jaehrlich zur Kontrolle Ultrasound,alles in bester Ordnung.
    Also je eher desto besser, sie ist ja auch noch sehr jung, und es muss ja auch kein Krebs sein.Versuchen Sie, eine einfuehlsame Frauenaerztin zu finden.
    Bin auch sehr konservativ , aber in diesen Fall war mir alles egal, hoffe, dass ihre Schwiegermutter vernuenftig wird,haben sie ein glueckliches Familien leben, ob sie dass alles so leicht aufgeben will?
    Sieht so aus, dass ihre Mutter eine liebe Tochter hat, die fuer sie da ist,so muss man schon bissel drastisch mit ihr sprechen,
    Meine Kinder leben weit entfernt von mir, bombardierten mich aber, dass ich sofort alles in die wege leiten sollte, sie waren dann auch in 5 TAgen da,(von der USA)
    Tag und NAcht um meine Aengste zu nehmen.
    Das hilft enorm.
    Auch wenn sie nicht will, nehmen sie sie an die Hand und los gehts, sie wird es Ihnen danken ,spaeter Mal.
    Alles Gute

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    • RE: Nochmal eine Frage zu den blutungen post menop


      Das ist schwierig. Man kann natürlich niemanden zwingen.
      Aber vielleicht finden Sie Argumente in der Familie, wie Kinder oder Enkelkinder, bevorstehende Ereignisse.
      Auch die Frage, ob man denn die nächsten Jahre mit der Ungewissheit leben will, dass evtl. etwas Bösartiges sein kann, obwohl es vielleicht ganz harmlos ist, könnte helfen.

      Manchmal hilft auch die "Brechstange", indem man enfach einen Termin ausmacht und ankündigt, an dem Tag gehen wir zusammen da hin, basta.

      Aber das muss man wirklich ganz individuell entscheiden.
      Ich wünsche Ihnen da viel Erfolg!

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