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Geburt

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  • Geburt

    Hallo,

    würde gerne wissen, ob es in Deutschland die Möglichkeit einer schmerzfreien Geburt gibt, denn die Aussicht auf stundenlange Quälerei ist jetzt schon erschreckend, obwohl ich noch nicht schwanger bin. Habe schon von vielen Freundinnen mit Kind gehört, dass sie während der Geburt trotz Bitten und gar Betteln keine Schmerzmittel verabreicht bekommen haben, auch keine PDA obwohl sie das wollten. Warum verabreicht man nicht ausreichend Schmerzmittel, es ist doch nicht nötig so zu leiden!! In Frankreich ist es üblich von Beginn der Wehen an eine PDA zu bekommen, sodass man quasi "nichts spürt". Geht das auch in Deutschland und kann man sich das vorher schriftlich bestätigen lassen? Vorab schon mal Danke dür die Antwort!


  • RE: Geburt


    Die schmerzfreie Geburt ist leider eher ein Mythos als machbare Realität.
    Auch eine PDA bedeutet keine absolute Schmerzfreiheit, wenn man auch noch aktiv an der Geburt mitarbeiten möchte. Zusätzlich ist zu bedenken:
    Eine PDA ist ein Eingriff mit eigenen Komplikationsmöglichkeiten bis hin zur Querschnittslähmung, die zwar extrem selten ist, aber vorgekommen ist.
    Dann gibt es Frauen, die aufgrund von Erkrankungen keine PDA bekommen können.
    Eine PDA geht mit einer höheren Zahl an Saugglocken- und Zangenentbindungen sowie Kaiserschnitten einher.

    Es gibt alternativ Schmerzmedikamente, die jedoch auch keine Schmerzfreiheit bieten. Außerdem sind bestimmte Medikamente in bestimmten Phasen der Geburt nicht machbar, da sie beispielsweise den Atemantrieb des Kindes dämpfen würden, so daß das Kind unter Umständen beatmet werden müßte.

    Selbst, wenn man bei einem Kaiserschnitt die Schmerzen komplett ausschaltet und hinterher ausreichend Schmerzmedikamente gibt, was leider tatsächlich noch überall geschieht, gibt es durchaus Nachwehen.

    Daß man unnötige Schmerzen vermeiden sollte, ist keine Frage. Aber nicht alles ist machbar und erst recht nicht immer sinnvoll.
    Von der Vorstellung einer schmerzfreien Entbindung sollte man sich verabschieden. Sie ist nicht machbar, eine schmerzarme Geburt allerdings schon.

    Und eine Geburt von vornherein und generell als Quälerei zu bezeichnen, halte ich für unpassend.
    Sie vergessen, daß man danach ein kleines Würmchen im Arm hält und die Schmerzen mit einem mal ganz weit weg sind.
    Dies zeigt jedenfalls die tagtägliche Erfahrung im Kreßsaal.

    Kommentar


    • RE: Geburt


      Ersteinmal danke für die Antwort. Aber was meinen Sie mit
      "was leider tatsächlich noch überall geschiet"? Darf ich das so verstehen, dass es nicht sinnvoll ist , ausreichend Scherzmittel zu geben? Natürlich kenne ich mich mit der Thematik reichlich wenig aus, aber soweit ich das aus Berichten im Bekanntenkreis heraushören konnte, wurden die Frauen vertröstet mit "sie schaffen das schon" u.ä., ohne dasss ihnen geholfen wurde, was nicht eben den Eindruck entstehen lässt, dass alles dafür getan wird, die Geburt so schmerzarm wie möglich zu gestalten, da es ja offensichtlich schmerzlos nicht geht.

      Natürlich freut man sich auf das Kind, aber deshalb ist es doch nicht nötig zu leiden, wenn es sich vermeiden lässt. Der ganze Vorgang ist doch schon "entwürdigend" (im Sinne von Ausgeliefertsein und sich aufgrund der Schmerzen sozusagen "unschön" benimmt) genug für eine Frau. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Satz auf Kritik stößt, vielleicht habe ich nicht das passendste Wort gewählt, aber für mich stellt es sich so dar, das ist das, was mir einfällt, wenn ich an Geburt denke: Quälerei und entwürdigend. Sieht wohl so aus, als müsste man da durch, wenn man ein Baby möchte.

      Können Sie mir trotzden sagen, ob in unseren Nachbarländern andere Methoden der Schmerzlinderung eingesetzt werden und was sie davon halten (ich hatte Frankreich erwähnt)?

      Nochmal herzlichen Dank für die Antwort.

      Kommentar


      • RE: Geburt


        Ich erwarte das 8. Kind und hatte eig. jedesmal eine schmerzlose Geburt, und zwar ganz ohne Medikamente!
        Ich war so gut vorbereitet und arbeitete so gut mit meinem Körper, dass das Ganze nicht schlimmer war als der normale Stuhlgang, ehrlich.
        Ich weiß, es gibt viele Frauen, die das ganz anders empfinden und viele andere Fälle.
        Vielleicht hatte ich auch nur Riesenglück.
        Aber Ärzte und Hebammen waren immer erstaunt, und meinten, sie hätten noch nie jemanden getroffen wie mich, der andauernd nur lächelte während der Entbindung und keinerlei Schmerzen zu haben schien!
        Also keine Angst schon so von vornherein!
        Du weißt ja nicht mal wie´s bei dir sein würde.
        Am besten ist, sich total in die Sache reinfallen zu lassen und mit dem Körper MITzuarbeiten, nicht gegen ihn und sich gegen Wehen wehren und vor Schmerzen fürchten.
        Das verkrampft so, dass man allein schon deshalb es als schmerzhaft empfindet.
        Ich freue mich jedenfalls auf meine nächste Entbindung!
        Es ist direkt lustvoll, wenn man es bewusst genießt, wie das Würmchen da rausgleitet.
        Ich würde mir echt wünschen, dass mehr Frauen das so sehen und spüren lernen könnten!
        In den Naturvölkern ist das so.
        Aber die Deutschen und allgemein die "Wohlstandsländer" sind dazu wohl nicht mehr so recht in der Lage.
        Alles, was die sehen ist: Chemie, Schmerzmittel, Betäubungen jeglicher Art, um nur ja die Natur zu verdrängen.
        Schade!
        LG, Isa

        Kommentar



        • RE: Geburt


          Hallo Leaf, wie Sie schreiben, sind Sie noch nicht einmal
          schwanger und plagen sich bereits jetzt mit diesen Gedanken herum. Als ich vor 20 Jahren zum ersten Mal
          schwanger war, hatte ich auch Angst davor, mich zu blamieren, indem sich z.B. mein Darm während der Geburt entleeren könnte oder mir ständig jemand zwischen die
          Beine starrt usw. Ich habe Bücher gelesen, Fachberichte
          studiert, meine Schwestern befragt, doch glauben sie mir,
          bei jeder Frau ist eine Geburt immer etwas ganz individuelles. Es hat daher überhaupt keinen Sinn, jetzt schon darüber nachzugrübeln, ob Sie vielleicht stundenlang in den Wehen liegen werden oder ob Sie sich
          während der Geburt blamieren oder nicht. Jetzt bereits über
          den Einsatz von Schmerzmitteln zu diskutieren, diese Energie sollten Sie sich für eine eventuelle Geburt auf-
          sparen, denn sie können sich gar nicht vorstellen, wie schnell und unkompliziert eine Geburt vor sich gehen kann.
          Ich z.B. wurde bei meinem ersten Kind morgens um 6.00 Uhr eingeliefert und hielt bereits um 8.20 Uhr meine Tochter
          im Arm, ich wurde während der Geburt geschnitten und nach der Geburt wieder vernäht, unangenehm war für mich nur der Drang, immer pressen zu wollen, es aber nicht zu
          dürfen, die eigentliche Geburt habe ich kaum registiert.
          In der Regel ist nur eine Hebamme dabei und warum sollten sie sich da ausgeliefert fühlen? Ich hatte bei beiden
          Geburten keinen Arzt dabei, erst hinterher und man ist ver-
          dammt froh, wenn da einer ist, der sich kümmert. Also, haben Sie bitte keine Angst vor den Schmerzen, sollte es
          bei Ihnen einmal so weit sein, haben Sie ja vielleicht Glück und Ihr Arzt gibt Ihnen, wonach sie verlangen.
          Skorpion

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          • RE: Geburt


            Ich bin über den gleichen Satz gestolpert. Ich denke aber, dass hier einfach ein Woert vergessen wurde und dass es eigentlich heißen sollte: ...was leider tatsächlich noch NICHT überall passiert...(bezogen auf die Schmerzlinderung nach einem Kaiserschnitt, wenn ich das recht im Kopf habe).

            Liebe Grüße
            Degi

            Kommentar


            • RE: Geburt


              Hallo leaf!
              1) such dir eine gute Möglichkeit zur Geburtsvorbereitung.
              Dort wurde mir zb genau erklärt, was man selber machen kann, damit die Geburt schneller geht und weniger schmerzhaft ist!
              2) Such dir die Geburtsklinik selber aus, lass dir den kreißsaal zeigen und alles genau erklären. Wenn du die Hebammen und die Umgebung schon kennst, ist das viel weniger Streß!
              3) Wenn du in einer aufrechten Haltung gebärst, hilft die Schwerkraft mit! (Hocker)

              Bei der Geburt meines ersten Kindes war ich vom Beginn der ersten Wehen am Nachmittag ständig in Bewegung(spazieren gehen, Beckenbewegungen...) ich bin dann abends ins Krankenhaus, ca eine Stunde später war mein Baby da.
              Wirklich schlimm habe ich die Schmerzen nur empfunden als ich mich für den Wehenschreiber etwa 10 Minuten hinlegen mußte.
              Mit einer PDA oder wehenhemmenden Infusionen hätte die Geburt sicher wesentlich länger gedauert, weil man da liegen bleiben muß.

              Also: Lass dich nicht " aufs kreuz legen" und genieß die Geburt, es ist wirklich ein schönes Erlebnis!

              Ulli123



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              • RE: Geburt


                Sie schreiben:
                Ich erwarte das 8. Kind und hatte eig. jedesmal eine schmerzlose Geburt, und zwar ganz ohne Medikamente!
                Ich war so gut vorbereitet und arbeitete so gut mit meinem Körper, dass das Ganze nicht schlimmer war als der normale Stuhlgang, ehrlich.
                Ich weiß, es gibt viele Frauen, die das ganz anders empfinden und viele andere Fälle.
                Vielleicht hatte ich auch nur Riesenglück.
                ----------------------------
                Es freut mich, wenn das bei Ihnen so ist, jedoch ist das wohl die absolute Ausnahme. Und Frauen zu suggerieren, dass das nur eine Sache der guten Vorbereitung und dem "mit dem Körper arbeiten" sei, halte ich für ünseriös und ein Schlag ins Gesicht für die vielen, die sich gut vorbereiten und bei denen es dann doch nicht so klappt. Das kann ja viele Gründe haben.

                Weiter schreiben Sie:
                In den Naturvölkern ist das so.
                Aber die Deutschen und allgemein die "Wohlstandsländer" sind dazu wohl nicht mehr so recht in der Lage.
                ----------------------------------------------
                Das halte ich für ein Märchen. In den Naturvölkern sterben viele Mütter und Kinder unter der Geburt, weil keine ausreichende medizinische Versorgung vorhanden ist. Bei uns im Wohlstandsland Deutschland können eben auch diejenigen ein Kind bekommen, die vielleicht nicht gerade die besten anatomischen oder gesundheitlichen Vorraussetzung mitbringen, weil wir in der Regel med. gut versorgt werden.

                Und weiter:
                Alles, was die sehen ist: Chemie, Schmerzmittel, Betäubungen jeglicher Art, um nur ja die Natur zu verdrängen.
                -------------------------------------------------
                Tja, wenn man keine Schmerzen kennt, kann man so etwas vielleicht sagen. Ich empfinde es als überheblich. Wenn wir alles der Natur, dem natürlichen Lauf überließen, wären viele von uns nicht mehr am Leben.

                Degi

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                • RE: Geburt


                  Hallo zusammen,

                  allso erstmal Danke für die ermutigenden Worte! Das war wirklich nett, aber bei den meisten Frauen geht es ja doch nicht so einfach und unkompliziert. Freut mich aber, dass es auch Frauen gibt, die positiv davon berichten können. Ich habe tatsächlich jetzt schon eine total neagtive Einstellung, die im "Fall der Fälle" wahrscheinlich nicht hilfreich ist. Aber so sind nun mal meine momentanen Empfindungen. Und zu "natürlich" habe ich kein besonders gutes Verhältnis. Es wäre mir wichtig mich vorher absichern zu können, dass es - falls es lange dauern sollte - zumindest nicht so arg schlimm ist. Natürlich hätte ich auch Angst mich vor meinem Partner zu blamieren - aus Gründen, die ja auch oben in einem Beitrag genannt wurden. Das ist ja wirklich nicht schön anzusehen, und dass es der schönste Tag im Leben ist, kann ich mir auch nicht vorstellen, zumindest nich der erste Teil des Tages! das Baby im Arm zu haben entschädigt aber sicher. Das klingt jetzt alles so, dass man am liebsten sagen würde: "Dann krieg doch keine Kinder!" ja, ich finde - aus meiner unerfahrenen Sicht heraus - eine Geburt schon etwas eklig, weil man ja auch keine Konrtrolle über diverse Körperfunktionen hat, wie Darm o.ä. Ich schätze da sprich die Angst aus mir. Falls mir jemand aber noch Tipps geben kann, wo (welche Kliniken oder auch Ausland) tatsächlich ausreichend schmerzlindernd behandelt wird, würde ich mich freuen. Danke

                  Trotzden nochmal danke für die Reaktionen.

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                  • RE: Geburt


                    Liebe leaf!
                    Ich hatte eine Hockergeburt, mein Mann saß dabei hinter mir, so viel hat er also gar nicht gesehen.
                    Außerdem spricht auch gar nichts dagegen, dass du statt deinem Mann eine gute Freundin mitnimmst.
                    Oder du schickst ihn ganz einfach raus, wenns dann soweit ist!
                    Aber ganz alleine solltest du nicht ins Krankenhaus gehen-
                    ist schon fein wenn man nicht alleine den Gang rauf und runter spazieren muß (falls es doch länger dauert) oder wenn du jemanden hast, der dir den Rücken massiert.
                    Ulli123

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                    • RE: Geburt


                      Also, ich weiß nicht!! Wenn man sich schon vorher so verrückt macht, dann kann das m.E. nichts werden. Heute weiß jeder, daß eine Geburt nicht immer so einfach ist. Jeder Körper und jede Konstitution ist anders, so daß man auch nicht im Vorfeld irgend welche Dinge wissen bzw. verändern kann. Selbst bis zur Geburt kann es viele Komplikationen geben. Vorherige Angst ist da nicht der richtige Weg dem zu entgehen. Wenn man wirklich bereit ist, ein Kind zu bekommen, dann soll man sich einfach dazu entscheiden mit allem was dazu kommen kann und es auf sich nehmen. Auch unsere Mütter haben vielleicht für uns Leiden müssen!! Es gibt eben einfach auch Dinge, die zum Gesamten eines Vorganges dazu gehören. Manchmal geht es einfacher und ein anderes mal halt nicht.
                      Wenn man wegen den Schmerzen Befürchtungen hat, daß man es nicht aushält, dann meine ich, ist man auch nicht bereit für eine Schwangerschaft.
                      Und noch etwas, es gibt Tausende von Frauen, die wahnsinnig gerne Schmerzen auf sich nehmen würden um endlich ein eigenes leibliches Kind zu bekommen. Schmerzen sind relativ und jeder empfindet sie anders. Auch wenn man in Bekanntkreisen negatives hört, hat es noch lange nicht zu bedeuten, das einem das gleiche widerfährt. Kein Mensch ist gleich und kein Mensch empfindet gleich. Wenn man sich schon so mit einer Angst beschäftigt, dann wirkt sich das sicherlich auch nicht gut auf die laufende Schwangerschaft aus. Ich könnte noch stundenlag meinen Kommentar abgeben, aber ich glaube einige haben verstanden was ich meine. Ein eigenes leibliches Kind zu entbären und es groß zu ziehen ist das schönste, was ich mir vorstellen kann. Viele schöne Momente geben uns diese Kleinen?? Warum kann man nicht für die ganzen schönen Momente, die ein Kind den Eltern gibt auch mal einwenig Schmerzen erleiden????? Ich kann leider keine Kinder bekommen und würde vor Schmerzen sterben wollen nur um ein Kind zu bekommen, soviel zu der Ähnlichkeit der Menschen.
                      Schönen Abend noch.

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                      • RE: Geburt


                        Hallo mauelaaa,

                        erstmal Danke auch hier für den Beitrag. Es tut mir leid, dass Sie keine Kinder bekommen können, aber ich denke, es steht Ihnen in keiner Weise zu mich auch diese Art und Weise zu beurteilen, zumal Sie selbst auch keine persönlichern Erfaghrungen gemacht haben. Mir zu sagen, dass das aus Ihrer Sicht nichts wird, halte ich für unverschämt. Bloß weil Sie bereit wären - theoretisch - Schmerzen auf sich zu nehmen und ich nicht, bedeute dies nicht, dass ich weniger bereit bin, ein Kind zu bekommen. Ich bin sicher überängstlich und sehr vorsichtig, was u.a. in schlechten Erfahrungen mit Ärzten begründet ist. In diesem Forum wollte ich mich über die Möglichkeiten der modernen Medizin und deren Einsatz im Bereich Schmerzlinderung informieren und habe zudem über meine sonstigen Ängste und Befürchtungen gesprochen. Ich halte es für normal, dass man diese Ängste hat, jede Schwangere hat sicher Momente, in denen sie diese Ängste verspürt. Auch halte ich es für vernünftiger, sich vorher zu informieren, als alles mal auf sich zukommen zu lassen. Ein Kind verändert das Leben total ist auch für eine gut funktionierende Beziehung zunächst eine Belastungsprobe und im Vorfeld können solche Ängste auch eine Belastungsprobe sein, deshalb ist es wichtig sich zu informieren und diese möglichst auszuräumen. Schmerzen sind doch nicht der zu zahlende "Preis" für ein Kind!! Für mich persönlich möchte ich nur alle Möglichkeiten nutzen, eine sichere und so weit es geht auch schmerzarme Geburt zu haben. das bedeutet doch nicht, dass ich es nicht zu schätzen weiß, ein Kind zu haben. Ihre letzten Satz halte ich für extrem unpassen. es ist keinem geholfen, wenn Sie bereit sind vor Schmerzen zu sterben, so ein Unsinn! Ein Kind sollte nicht zur fixen Idee werden - ich will damit natürlich nicht andeutet, dass es bei Ihnen so ist, das kann ich ja nicht beurteilen - und nur aus neid oder sonstigen negativen gefühlen heraus andere zu beurteilen ist auch keine Lösung.

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                        • RE: Geburt


                          Also, es war nicht meine Absicht Sie in irgendeiner Weise anzugreifen. Wenn Sie das so aufgefaßt haben, dann tut es mir Leid und ich entschuldige mich hiermit förmlich dafür.

                          Ob ich ein Kind bekommen kann oder nicht, steht hier auch nicht zur Diskussion! Ich habe lediglich meine Gefühle geäußert und kann selbstverständlich nicht davon ausgehen, daß jeder so empfinden muß. Ich wollte damit nur die unterschiede jeden einzelnen Menschen verdeutlichen. Ich bin halt nur der Meinung, daß so eine Überangst nichts bringt und einer sicheren und so weit es geht auch schmerzarmen Geburt man nicht im Vorfeld vorbeugen kann. Ich wünsche Ihnen trotzdem alles Gute, was auch immer Sie nun für sich finden.

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                          • RE: Geburt


                            was leider tatsächlich noch überall geschieht...

                            Sorry, sinnentstellender Schreibfehler!

                            Es sollte heißen: ..., was leider tatsächlich noch n i c h t überall geschieht.

                            Ansonsten kann ich nur sagen: Andere Länder, andere Sitten.
                            Aber auch in Frankreich macht man meines Wissens nicht immer eine PDA.

                            Kommentar


                            • RE: Geburt


                              Danke für die Informationen und Ratschläge,

                              Gruß
                              Leaf

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