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Zyklusstörung

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  • Zyklusstörung

    Hallo,
    ich bin 34 Jahre alt, entbunden vor 10 Monaten. Seit der ersten Periode erfolgte die Einnahme der Pille Chariva. Fast jeden Monat war es jetzt so dass in der 3. Einnahmewoche eine Blutung kam (so stark wie die Regel). Diese blieb ca 1,5 -2 Wochen. Sodass ich jeweils in Woche 1 und 2 Ruhe hatte und anschließend (zu früh) blutete. Im Feb war ich beim Ultraschall. Die Gyn meinte, dass trotz Pille ein Eisprung bevor steht und die Hormone zu schwach sein könnten.
    Ich fürchte, dass die Probleme auf Grund psychischer Anspannung entstanden sein könnten.
    1. Ist das möglich? Oder kann es an der Pille liegen?
    2. Besteht in solch einem Fall ein Mangel an Östrogen oder an Progesteron (so heißt es glaub ich)?
    3. Besteht nach Ihrer Einschätzung die Wahrscheinlichkeit, dass durch dieses Hormon- Durcheinander mein Brustkrebsrisiko erhöht?

    Ich habe gelesen, dass Hormonstörungen und häufige Zyklen ggf das Brustkrebsrisiko erhöhen...wegen der Östrogenen usw.
    Kann dies in meinem Fall sein?

    Danke und viele Grüße

  • Re: Zyklusstörung

    Hallo,

    von einem erhöhten Krebsrisiko ist durch diesen Verlauf nicht auszugehen, ich würde aber zu einem Pillenwechsel raten.

    Gruss,
    Doc

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    • Re: Zyklusstörung

      Danke für Ihre Antwort. Eine Rückfrage habe ich noch:
      1. Besteht auch dann kein erhöhtes Risiko, wenn der Zustand (wie eben bei mir) bereits seit einigen Monaten anhält?
      2 .Kann es auf Grund der Dauer psychischer Natur sein oder eher auf Grund der Hormondosis der Pille?

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      • Re: Zyklusstörung

        Der Blutungsverlauf ist durch die Pille bedingt, ein ernsten Risiko besteht dadurch wie gesagt nicht.

        Kommentar