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Extrauteringraviditaet

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  • Extrauteringraviditaet

    Lieber Dr. Walter Siegrist,
    ich lebe in London und wurde letzte Woche (meine 7. SSW) mit starken uterinen Blutungen und Unterleibsschmerzen in ein oertliches Krankenhaus eingeliefert. Nach Schwangerschaftstest, gyn. Untersuchung sowie vaginaler Ultraschalluntersuchung bestand der Verdacht auf eine Eierstockschwangerschaft. Die Aerzte warteten jedoch mit der Bauchspiegelung, da mein Schwangerschafthormongehalt bereits sehr niedrig und mein Puls stabil war. Mittlerweile ist mein Hormongehalt negativ (also nicht mehr schwanger), und ich wurde aus dem Krankenhaus entlassen. Die Aerzte sind sich nicht sicher, ob ich eine EU hatte - da ich vor dem Abort noch keine Ultraschalluntersuchung gehabt hatte - oder ob das Ultraschallbild lediglich eine natuerliche Struktur aufzeigte. Fuer den Fall, dass es eine EU war, wurde mir gesagt, dass die tote Frucht (Ultraschallbild unveraendert) von dem Gewebe irgendwann absorbiert wuerde, und ich mir weiter keine Sorgen machen muesste. Stimmen Sie mit dieser 'Therapie' ueberein, oder sollte ich irgendeine Nachbehandlung vornehmen lassen?
    Vielen Dank fuer Ihre Hilfe

  • RE: Extrauteringraviditaet


    Eine weitere Behandlung ist nicht nötig. Wenn das SS-Hormon negaiv ist, ist auch die SS weg. Sehr wahrscheinlich haben sie ganz einfach einen Abort gehabt, das heisst die SS mit der Blutung verloren. Das SS-Hormon kann dann noch einige Tage bis Wochen nachweisbar sein. Da die SS nicht sichtbar war, lässt sich die EUG nie ganz ausschliessen, aber die Symptome sprechen doch stark dagegen.

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