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Schwangerschaft und Medikamente

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  • Schwangerschaft und Medikamente

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin jetzt in der 11. SSW und musste, da ich bald wahnsinnig vor Schmerzen geworden wäre, ein starkes Migränemittel nehmen. Es ist Ascotop, ich weiss auch, dass ich in den ersten 3 Monaten nichts nehmen dürfte. Ich habe auch ein wenig ein schlechtes Gewissen dem Kind gegenüber. Aber nach 2 Tagen stark anhaltender Migräne habe ich es vor Schmerzen kaum ausgehalten. Meine Frage: Inwieweit wird das Kind geschädigt, weil ich solch ein Schmerzmittel einnahm? Es liegen laut meinem Neurologen noch keine ausreichende Untersuchungen vor, die Nachteile aufweisen, in der Hinsicht, dass eine Schädigung des Ungeborenen nachweist. Vielleicht wissen Sie auf diesem Gebiet einiges. Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. Ach ja, nochwas: Ich nahm noch ein Antibiotika ein, dass ich während der Schwangerschaft nehmen darf, habe dadurch starken Juckreiz im Intimbereich. Vielleicht könnten Sie mir auch dort weiter helfen. Danke.

  • das interessiert mich auch sehr ...


    ich leider seid meine Kindheit an Migräne, bin nun zum in der 7. SSW. ich würde auch gern wissen was es noch für alternativeb zu Medikamente gibt. dem Baby schadet es doch wenn ich jetzt Medikamente einnehme.
    wären meiner ersten Schwangerschaft hatte ich auch sehr oft starke Mirgräneataken das war manchmal kaum auszuhalten. meine FA sagte mir damals es bestünde die möglichkeit das die Migäne eventuel sogar verschwindet, aber dem war nicht so. aber ich muß zugeben es würde weniger. damals 1-2 mal im monat einen anfall, dauer 3-5 tage, heute NUR ca. alle 2 monate, dauer 2-3 tage.

    DEA

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    • RE: Schwangerschaft und Medikamente


      In der Tat handelt es sich um ein Medikament, welches noch nicht lange im Handel ist, deshalb bestehen auch noch unzureichende Erfahrungen, was die Wirkungen auf den Feten betrifft. Immerhin sind bisher noch keine Missbildungenbeschrieben worden, was aber noch keine Garantie darstellt. Wenn möglich sollte in der SS auf den Einsatz derartiger Medikamente verzichtet werden. Prinzipiell sollten immer Medikamente eingesetzt werden, mit welchen auvh schon genügend Erfahrungeb vorhanden sind.
      Bei Ihrem anderen Problem handelt es sich wohl um eine Pilzinfektion, die behandelt werden sollte, welche aber für Ihr Kind keine Gefahr darstellt.

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      • RE: das interessiert mich auch sehr ...


        In der SS einzusetzen sind bei Migräne:
        Im ersten SS-Drittel möglichst nur Paracetamol bis 4 g/d. Coffein kann zusätzlich eingesetzt werden. fIm 2. und 3. SS-Drittel kann daneben auch noch Dihydroergotamin verwendet werden.

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        • RE: Schwangerschaft und Medikamente


          Danke für Ihre Antwort. Ich war nachdem ich hier geschrieben habe, wegen starken Blutungen in der 11. SSW im Klinikum. Das Kind habe ich glücklicherweise nicht verloren. Dem ging es besser als mir. Es lag nicht an den Medikamenten, es lag am Mutterkuchen, soweit ich jetzt in Erfahrung bringen konnte. Das Medikament (Ascotop) war nicht gerade ideal für das Kind, hat aber bis jetzt ersichtlich, keinen Schaden am Kind hinterlassen. Danke

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