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Tennisball-Phänomen

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  • Tennisball-Phänomen

    Wer kann mir etwas über das sogenannte Tennisball-Phänomen sagen? Es wird in der Regel bei der Doppler-Ultraschalluntersuchung (Organdiagnostik)festgestellt.
    Vielen Dank im vorraus.

  • Re: Tennisball-Phänomen

    Beim sogenannten "Tennisball-Phenomen" geht es - aus meinem Kenntnisstand heraus - um eine "pädiatrische Formulierung": die selten auslösbare Besonderheit am sehr dünnen Schädelknochen, wenn dieser z.B. bei unreifen Neugeborenen / Frühgeborenen oder im Zusammenhang mit Rachitis zu weich bleibt und damit partiell verformbar ist, was ein Schädelknochen nicht sein sollte - auch normalerweise schon sofort nach Geburt aus einer regulären Schwangerschaft heraus.
    Beim symmetrisch - zweiseitlichen und genau dosierten, aber relativ derben Druck mit den Fingerspitzen auf den Schädel eines Babies ( was gefälligst beim bzw. durch den medizinischen Laien zu unterbleiben hat !!) wird eine kleine und kaum spürbare Eindellung des Knochens ausgelöst, die sofort wieder zurück "ploppt" , wenn der Druck wieder beendet wird. Das ähnelt dem gleichen Verhalten eines unbeschädigten Tisch-Tennis-Balls und ist damit eigentlich eine falsche Bezeichnung, da es korrtekterweise "Tisch-Tennis-Ball-Phenomen" ( Ping-Pong-Ball-Phenomen) heißen müsste.
    Aber so ist das nun mal mit müsste / hätte / könnte und sollte...

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    • Re: Tennisball-Phänomen

      Und es müsste korrekterweise heissen "korrekterweise" , nicht "korrtekterweise". ;-)

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