• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Keine Rettung für das BAby?

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Keine Rettung für das BAby?

    Hallo
    Bin in der 16. Schwangerschaftswoche und habe heute gehoert bekommen, dass mein Baby keine Fluessigkeit fuer seine Ernaehrung
    hat und deshalb auf keinen Fall gerettet werden kann. KAnn sich nur um ein paar Tage bis zxur Fehkgeburt handeln

    Bitte schreiben Sie mir darueber und sagen sie mir, ob man da nicht doch was tun kann. Es ist ansosntgen gesund, HErz schlaegt
    usw.

    Vielen Dank
    Karin


  • RE: Keine Rettung für das BAby?


    Liebe Karin,
    Wahrscheinlich konnte man in Ihrer SS kein Fruchtwasser mehr nachweisen. Das heisst, entweder ist die Fruchtblase nicht mehr intakt oder es besteht eine Missbildung der Nieren, welche die Produktion des Fruchtwassers beeinträchtigt. In der Tat haben beide Möglichkeiten eine schlechte Prognose, obwohl beim Blasensprung schon andere Verläufe beobachtet wurden, es handelt sich dabei allerdings um Einzelfälle. Ihnen bleibt im Moment leider nichts anderes übrig als abzuwarten, wahrscheinlich werden, falls es nicht zur Fehlgeburt kommt, noch andere Abklärungen gemacht.

    Kommentar


    • RE: Keine Rettung für das BAby?


      Vielen Dank fuer Ihren Beitrag. Ich habe nun 2 1/2 Wochen hinter mir und es hat sich schon ein kleines bisschen mehr Fruchtwasser gebildet. Ich habe absolute Bettruhe und muss viel trinken. Kommende Woche habe ich einen Termin fuer ein dreidimensionales Ultraschall, wo man sich mehr Erkenntnisse ueber Nieren und Blase des Kindes erhofft.

      Das Baby ist bis jetzt noch gesund,hat einen hervorragenden Herzschlag und eine gute Versorgung durch die Nabelschnur. Es konnte bis jetzt keine Abnormalitaeten festgestellt werden. Ich habe kein Fruchtwasser verloren....??????

      Wir kaempfen weiter.... und druecken alle die Daumen.

      Danke nochmal fuer die Zeit, die sie sich fuer die Beantwortung des mails genommen haben

      Karin Weiss

      Kommentar