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PAP, HPV, Endometriose

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  • PAP, HPV, Endometriose

    Hallo,
    möchte kurz meine Krankengeschichte vorstellen, obwohl ich mich gar nicht krank fühle. Früher hatte ich bei der Regel solche Schmerzen, dass ich regelmäßig zusammenfiel. Mein damaliger Arzt hat mir erklärt, dass es normale Regelschmerzen sind. Ich wechselte den Arzt, der operierte mich sofort und stellte folgende Diagnose: Endometriose, Wucherungen, Myome. Danach bekam ich Zovaldex. Nach dieser 6 monatigen Kur wurde ich schwanger und verlor es in der 7 SSW. Regelbeschwerden hatte ich keine mehr, jedoch wurde ich erst 2 Jahre später wieder schwanger, was ich ebenfalls in der 7 SSW verlor - das war vor einem Jahr. Heute habe ich einen Brief von meinem Arzt erhalten, dass mein PAP II ist und ich HPV habe - müsse mich aber erst im Juni bei ihm melden. Jetzt habe ich folgende Fragen:
    Reicht es wenn ich mich erst im Juni bei meinem Arzt melde, oder kann da etwas verschlampt werden?
    Kann dieser HPV Befund sein, dass es immer ewig dauert bis ich schwanger werde bzw. kann es sein, dass ich deswegen die Fehlgeburten hatte?
    Was kann man gegen HPV unternehmen?

    Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
    Eva Huber

  • RE: PAP, HPV, Endometriose


    Liebe Eva,
    Gegen HPV kann man nichts tun. Sehr viele Menschen haben in ihrem Leben Kontakt mit dem Virus, ohne dass es Probleme macht. Gewisse HPV-Typen machen Veränderungen am Gebärmutterhals, die dann im Krebsabstrich nachweisbar sind. Sofern es sich um leichte Veänderungen handelt (Pap II ist ein Normalbefund), sind keine Massnahmen erforderlich. Auch hat das HPV keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit oder den Verlauf einer Schwangerschaft.

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