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ambulante Geburt

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  • ambulante Geburt

    Hallo

    ich bin in der 24. Schwangerschaftswoche und möchte ambulant entbinden. Bisher ist alles normal verlaufen und ich habe auch keine Risikoschwangerschaft. Trotzdem bin ich mir nicht ganz sicher, ob es empfehlenswert ist, ambulant zu entbinden. Wer kann mir raten?

    Britta

  • RE: ambulante Geburt


    Ich habe beide Kinder ambulant entbunden und bin damit vollstens zufrieden. Nach jeweils vier Stunden durfte ich nach Hause gehen und konnte es mir dann so richtig gemütlich machen. Wir haben lediglich darauf geachtet, dass die Klinik eine Neugeborenenintensivstation hat, für alle Fälle.

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    • RE: ambulante Geburt


      Ein Geburtshaus käme für euch auch in Frage. Ist nochmal eine Steigerung an Erlebnis. Wenn während der Schwangerschaft alles o.k. verläuft, braucht man nicht die Obhut eines Krankenhauses. Früher ging es auch ohne und die Afrikaner gehen heute noch hinter den Busch, wenn die Zeit gekommen ist. Ich will damit sagen, Geburt ist etwas sehr natürliches und keine Krankheit. Geburtshäuser haben eine sehr gute Betreuung und verweisen bei den kleinesten Risikoanzeichen ins Krankenhaus. Wenn aber alles glatt verläuft, habt ihr eine optimale Atmosphäre, könnt entbinden wie ihr wollt und seit also nicht ans Bett gefesselt.
      Überlegt es euch gut. Alles Gute Minni

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      • RE: ambulante Geburt


        Liebe Leute,

        was ihr da vorschlagt ist ziemlich verantwortungslos. Und im Busch leben wir auch nicht mehr. Anstatt euch darüber zu freuen, dass es uns die heutige Medizin ermöglicht, komplikationsfrei gesunde Kinder in die Welt zu setzen, wollt ihr die Gefahr heraufbeschwören.
        Entbindet man zu Hause oder in einer Hebammenpraxis, ist der Notarzt eben doch nicht so schnell zur Stelle, wie im Krankenhaus, wo die Intensivstation nur um die Ecke liegt. Seit froh, dass Frauen nicht mehr bei der Geburt sterben müssen. oder die Babys. (von Ausnahmen einmal abgesehen.

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        • Blödsinn


          Etwas mehr Vertrauen in die Natur bitteschön. Die Medizin ist in seiner Rolle als Anbieter immer größerer Möglichkeiten auch sehr fragwürdig. Zusätzlich diese Anregung: Wenn ein Kind nicht überleben kann nach der Geburt, ist es auch eine natürliche Auslese. Ich weiss, diese These ist provokant. Sie soll aber zeigen, dass es ebend zwei Seiten gibt.

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