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Kann nach Operation nicht normal leben

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  • Kann nach Operation nicht normal leben

    Hallo,

    ich habe ne etwas nervige Geschichte hinter mir. Und freue mich sehr über Beratung was ich tun soll.

    Leztes Jahr im April bei einer normalen Vorsorge Untersuchung hat meine Ärztin einen kleinen braunen fleck auf meiner Muschi, am Eingang der Vagina auf der Vulva auf 6Uhr aus der Sicht der Gynekologen, entdeckt. Hat mich dann zum Hautarzt geschickt der mich dann wiederrum zur Hautklinik geschickt, die wiederrum entschieden hat, dass mal eine Probe davo genommen werden sollte, die mich wiederrum zur Gynäkologie geschickt haben um mich zu operieren.

    Das ich mich dabei die ganze Zeit wie eine Zahl, ein Wert, eine menschliches Experiment gefühlt habe, war so ziemlich allen da egal. Mich komplett zu informieren stand auch nie so ganz oben auf der Liste.

    Im Mai operierte man mir dann ohne Vollnarkose an meiner Muschi das Muttermal raus, nähte es zu und schickte mich heim mit den Worten es heilt in 1 Monat ab. Das tat es zwar n 2 aber dann war auch alles weider gut und ich konnte alles tun wie ich es vorher konnte.
    Zwei Monate später bekam ich meiner erste Blasenentzündung in meinem Leben, die von 3 Ärzten mit irgendwelchen oralen Antibiotka und Starnheimler Tees behandelt wurde bis endlich mal meine Frauenärztin darauf kam meinen Urin auf Chlamydien zu untersuchen und mir eröffnete dass ich Chlamydien hatte.
    Mein Freund und einziger sexualpartner zu dieser Zeit ließ sich auch testen natürlich um sich behandeln zu lassen aber bei ihm kam der Test negativ raus. Meine Frauenärztin hatte das nich interessiert, sie hatte behauptet ich hätte mit dem falschen Jungen geschlafen, für mehr Aufklärung hatte sie keine Zeit.

    So, dann kamen die Testergebnisse von meinem ausgeschnittenen Fleck: Vin 3 und HPV 16.

    Und dann hat sie bei der Untersuchung gesehen dass noch Reste von diesem Fleck in so einem seichten blau an der Stelle noch zu sehen sind und die muss man ja auf jeden fall noch zu Ende operieren, da war meine Ärztin ganz aufgescheucht und hat mich dann zum Operationsarzt ihres Vertrauens so behauptete sie jedenfalls geschickt.

    Der hat mich mal komplett taktlos behandelt und gesagt so Flecke und Vin 3 haben 25jährige Mädchen nicht, sondern nur 50Jährige Frauen. Irgendwas stimme mit mir nicht ich solle jetzt direkt mal nen HIV Test machen. Das habe ich natürlich gemacht, einen ganzen Tag geheult und dann am nächsten Tag erfahren dass ich nicht HIV positiv bin worauf ich noch viel mehr geheult habe, weil ja dann etwas mit mir nicnt stimmt ohne dass es einen Grund gibt.

    Im Dezember haben sie dann die zweite OP gemacht. Mit Vollnarkose und tief rausgeschnitten. Ich hatte während der OP eine krasse Erkältung und hab danach viel gehustet, worauf die Nähte wohl aufgegenagn sind und die Wunde sollte dann offen verheilen.
    Es hieß damals es veheilt 4 bis 8 Wochen. Die haben mir dann noch diese Ovesine creme gegeben und so Tanolact Bäder und das wars.
    Das war im Dezember. Und jetzt haben wir April. Ich blute mitlerweile nciht mehr aus der Muschi aber ich kann nach 4 Monaten immernoch ncith normal Sex haben ohne Verletzungen haben. Ausserdem ist meine Muschi innendrin irgendwie trockener und wählerischer geworden. Ich habe viel Testosteron und habe normalerweise ein ausgeprägtes Sexverhalten, das gehört einfach zu meinem gesunden ausgegelichenen Leben und wenn ich nach jedem Sex wieder die operierte Stelle offen und blutend habe ist das mehr als zum kotzen. ICH HABE Angst DASS DAS FÜR IMMER IST. Und dabei hatte ich nun jeweils einmal pro Monat versucht mal Sex zu haben, es ist nicht so dass ich gewissenlos mir da alles reingesteckt habe. Ich habe es nur gemacht wenn ich mich wirklich danach gefühlt hab und habe aufgehört sobald ich den Schmerz und den aufkommenden Aufriss gespürt habe. Zugegeben es ging von mal zu mal besser, aber ich habe immer am nächsten Morgen eine Wunde und Schmerzen und dann schlechte Laune und natürlich Angst und die Unklarheit was man da macht. Soll man was drauf schmieren, habe immernoch die Ovestine, aber die hört sich auch so unheimlich an was Packungsbeilage angeht. Oder lieber garnichts. Mein Akkupunktur Arzt hat mir SheaButter pur zum draufschmieren empfohlen, das erhöht die Elastizität der Haut. Das habe ich zwei-drei Mal gemacht aber auch ads hat sich intuitiv nicht so als richtig angefühlt.

    Keine Ahnung und meine FrauenÄrztin ist total überfordert und in irgendnem Krieg mit HPV Viren, ich hab oft das Gefühl, sie nimmt mich nicht mehr als Menschen sondern eher als einen Wert wahr.
    Achja und die neuen Ergebnisse von diesem abgeschnittenen Fleck sind plötzlich eine andere Art von HPV Virus, also eine andere Zahl und Vin 2. Ich blick da nicht durch. Wie kann die Zahl des Virusses sich verändert haben? Das ergibt für mich keinen Sinn!

    Bitte sagt mir was ich tun soll? was ich draufschmieren soll.
    ich lebe gerad für ein halbes Jahr in Ausland in einem 1te Welt Land wo ich mir nicht unbedingt Rat vom Doktor hier holen will. Meine FrauenÄrztin ist viel zu überarbeitet um sinnvolle Aussagen zu machen. Ich werde wirklich depressiv und traurig von dieser Wunde und diesen Schmerzen.


  • Re: Kann nach Operation nicht normal leben


    Hallo,

    wichtig ist zunächst, dass die feingewebliche Untersuchung des Gewebes keinen bösartigen Befund ergeben hat, damit besteht schonmal kein ernster Grund zur Sorge.
    Ihre Schilderung lässt vermuten, dass sich in dem betroffenen Bereich Narbengewebe gebildet hat, das jetzt immer wieder diese Probleme hervorruft. Abhilfe liesse sich dann nur durch eine erneute, operative Revision dieses Bereiches durch einen kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung schaffen.

    Gruss,
    Doc

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