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Gebärmutterhalskrebs trotz negativen Pap

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  • Gebärmutterhalskrebs trotz negativen Pap

    Hallo zusammen, ich bin 38 jahre alt und habe 4 Kinder. Vor 12 Jahren wurde bei mir Endometriose diagnostiziert, seid 2008 Stufe 4. Im Februar diesen Jahres hatte ich im Rahmen der jährlichen Krebsvorsorge einen Pap 3, zwei Nachkontrollen fielen negativ (Pap1) aus. Außerdem wurde ein Hpv Test gemacht, der positiv ausfiel. Aufgrund meiner ständigen Bauchschmerzen und der ganzen Probleme, die ich in den letzten Jahren hatte, habe ich mich dazu entschlossen, meine Gebärmutter rausnehmen zu lassen. Der Eingriff wurde vor 8 Tagen bei mir durch geführt, es hat sehr lange gedauert, 4 Std., und wahr aufgrund der massiven Verwachsungen ( Eierstöcke mit Blase, Darm und Gebärmutter in einem Klumpen) sehr schwierig. Mir wurden Eileiter und Gebärmutterhals gleich mit entfernt. Das feingewebliche Untersuchungergebniss wahr bereits 3 Tage später da, Überraschung, ich hatte bereits einen Gebärmutterhalskrebs im Anfangsstadium. Nun mache ich mir natürlich so meine Gedanken: wieso zeigte der Pap ein negatives Ergebnis? Was muss ich jetzt weiter beachten? Wie groß ist die Gefahr, wieder einen Krebs zu entwickeln? Ich mache mir schon ein wenig Sorgen, hätte ich mich nicht zur Op entschlossen, wäre ich erst in einem Jahr routinemäßig zur Vorsorge gegangen und der Tumor hätte schön weiter wachsen können.

  • Re: Gebärmutterhalskrebs trotz negativen Pap

    Hallo,

    in dem Fall kann man von "Glück im Unglück" sprechen, Sie können davon ausgehen, dass das Problem durch den Eingriff gelöst ist.

    Gruss,
    Doc

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