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pap3d nach konisation

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  • pap3d nach konisation

    Hallo, ich habe eine Frage hinsichtlich meines derzeitigen Untersuchungsergebnisses und ich bin etwas beunruhigt.
    Ich habe im Juni eine Konisation durchführen lassen nach ca. 2-jährigem wiederholtem pap3d-Befund. die Biopsien, die in diesem zeitraum durchgeführt wurden waren ergebnislos (d.h. keine Einstufung in CIN I/II möglich). Allerdings bin ich high-risk positiv. Nach zwei Jahren entschloss ich mich zur Konisation, in der Hoffnung, Operation=Therapie.
    Das Ergebnis aus dem entnommenen Kegel war - genau wie die Biopsien - nicht aussagekräftig, also wurde keine Einstufung vorgenommen. Allerdings war der p16-Marker positiv.
    Nach einem halben Jahr (Abstrichkontrolle im November) ist das Ergebnis nun wieder pap3d - und immernoch high risk positiv. Kann es sein, dass evtl. verändertes Gewebe höher im Gebärmutterhals sitzt (die Ausschabung hat auch nur "unauffälliges Material" ergeben). Meine Mutter ist in etwa dem gleichen Alter (Mitte 30) an Gebärmutterhalskrebs erkrankt, was erst nach einer Ausschabung deutlich wurde - bei ihr war der Krebs schon weit fortgeschritten, es hatte sich eine Metastase am Eierstock gebildet.
    Kann ich meinen Frauenarzt nach einer CT-Untersuchung fragen?
    Es besteht Kinderwunsch.
    Danke dür Ihre Antwort.


  • Re: pap3d nach konisation


    Hallo,

    ich würde in diesem Fall sicherheitshalber doch am Ehesten zu einer erneuten Konisation raten.

    Gruss,
    Doc

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