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Extrem dunkler Stuhl bei Periode? Ist das normal?

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  • Extrem dunkler Stuhl bei Periode? Ist das normal?

    Hallo.
    Ich habe seit gestern Abend meine Periode. Leider leide ich ziemlich unter Menstruationsbeschwerden wie : Rückenschmerzen, Unterleibschmerzen & starke Übelkeit. Erbrochen habe ich noch nie, zum Glück! Heute morgen wo ich dann auf die Toilette gegangen bin, hatte ich einen sehr dunklen Stuhlgang. Schwarz und dunkelbraun, eher so eine Mischung, was mir etwas Sorgen bereitet hat.
    Ich habe soweit eigentlich nichts außergewöhnliches gegessen, eigentlich so wie immer. Dazu muss ich sagen, dass ich schon seit 2 Jahren Probleme mit dem Magen habe. Mir ist dauernd schlecht und ich habe sehr oft Magenschmerzen.. Durchfall eher selten, aber auch schonmal.
    Ist das normal oder liegt das einfach an der Periode?

  • Re: Extrem dunkler Stuhl bei Periode? Ist das normal?

    Hallo,

    der Stuhl kann immer mal etwas anders in der Farbe sein.
    Auch das Essen der letzten Tage (nicht nur das vom Vortag) kann die Farbe mal verändern.
    Mit der Periode selbst hat das nicht viel zu tun.

    Nehmen Sie denn die Pille? Wenn ja, wäre es ggf. hier eine Überlegung wert die Pille im LZZ anzuwenden.
    So kann man die PMS-Bescherden evtl. umgehen/lindern.

    Haben Sie sich wegen der Magenprobleme mal untersuchen lassen?
    Wenn nein, ist auch das ein Punkt den man angehen sollte. Ich meine nach 2 Jahren wäre es dann doch mal an der Zeit.
    Evtl. wäre auch an eine Lactose- oder Fructoseintoleranz zu denken ...
    Das kann nämlich auch mal Schuld sein an solchen Magenproblemen.
    Also, ran an den "Speck" und es mal abklären lassen.

    Wegen der Farbe des Stuhls würde ich mir keine Gedanken machen.

    Katzenauge

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    • Re: Extrem dunkler Stuhl bei Periode? Ist das normal?

      Hallo, vielen Dank für die Antwort. Leider nehme ich nicht mehr die Pille, da sich die Schmerzen trotz Pille nicht verändert haben.

      Mit den Magenproblemen, war ich sehr oft beim Arzt. Hatte auch eine Magenspieglung, leider alles ohne Erfolg. Die Ärzte finden leider nichts. Hab auch alle möglichen Arten von Tabletten ujnd Tropfen (Pantopranzol 40mg, Mc-Tropfen, Iberogast) nehmen müssen, blieb leider auch ohne Erfolg. Die Schmeruen bleiben leider nach wie vor.
      Bin langsam echt ratlos..

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      • Re: Extrem dunkler Stuhl bei Periode? Ist das normal?

        Hallo,

        und haben Sie neben der Pille auch mal andere Verhütungsmethoden probiert?
        Was wurde im allergologischem und Nahrungsmittelbereich abgeklärt?

        Wissen Sie, wir sind schon manchmal komische Individuen
        Einerseits wünschen wir uns nichts mehr, als das der Arzt nichts finden wird und andererseits sind
        wir enttäuscht wenn er nichts findet

        Aber ich kann Sie verstehen. Meine Krankenanamnese ist auch nicht einfach und in einigen Bereichen
        werde ich auch stetig auf den Kopf gestellt, hab nachweislich Fieber über 39° aber man kommt seit fast 5 Jahren
        nicht dahinter von was es kommt
        Da wünscht man sich natürlich irgendwann schon, dass endlich mal etwas gefunden wird.

        Deswegen kann ich Sie da schon irgendwo verstehen. Und deswegen kann ich auch nur immer wieder sagen > nicht aufgeben und nicht die Hoffnung verlieren, weil das dann noch weniger dazu beiträgt einen Schritt vorwärts zu kommen.

        Fragen Sie doch mal wegen der Magenschmerzen hier im Forum Reizmagen & Durchfall, bei der Experten Frau Dr. Schönenberg an.
        Vielleicht weis sie diesebezüglich noch einen Rat.
        Ansonsten wäre ggf. eine reine Diagnostikklinik auch eine Möglichkeit alles mal in eine Hand zu geben.
        Dort wird alles gemeinsam betrachtet und man wird dort wirklich auf den Kopf gestellt.

        Wie sieht es aus mit Stress und anderer Belastungen?
        Manchmal kann einem das ja auch auf den Magen stoßen ..
        Auch psychische Reize auf den Magen sind eine Erkrankung die man ernst nehmen sollte (auch die Ärzte) und es wäre auch nichts wofür man sich schämen müsste!
        Sie müssen versuchen in alle Richtungen zu denken und das "mögliche Übel" damit eingrenzen.

        Haben Sie mal ein Tagebuch über Ihre Beschwerden gemacht? Wenn nein, kann ich das in solchen Fällen nur ans Herz legen.
        Das kann u.U. bei der Diagnostik sehr hilfreich sein.

        Also, bitte nicht die Hoffnung auf Hilfe aufgeben. Dabei aber auch nicht vergessen weiter so gut es geht "normal" zu leben.
        Sich beschäftigen mit anderen Dingen, Hobbys suchen, Entspannen und und und ...
        Wenn man sich zu sehr vertieft, dann wird es schwer noch die schönen Dinge des Lebens genießen zu können und dann kommt zuweilen zu den Erkrankungen die man schon hat noch eine oder mehrere andere dazu. Das kann man auch etwas eindämmen indem man nicht verlernt zu leben.

        Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas Mut machen und wie gesagt, vielleicht kann Ihnen ja Frau Dr. Schönenberg noch ein paar Tipps geben.

        Katzenauge

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