• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.
  • Liebe Forennutzer,
    wir möchten unser Forum noch besser an Ihre Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Dazu haben wir eine kurze Online-Umfrage erstellt. Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym und dauert nur wenige Minuten. Vielen Dank!

    Hier geht's zur Umfrage

Männliche Hormone PCO/AGS

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Männliche Hormone PCO/AGS

    Liebe Docs,

    seit 2 Jahren habe ich nun die Pille abgesetzt, da ich durch die Einnahme ständig unter Magenschmerzen litt, selbst nach Ausprobieren unterschiedlicher Präperate. Seit dem Absetzen leide ich unter langen Zyklen (zwischen 40-50 Tagen), Akne, fettigen Haaren und Menstruationsbeschwerden. Der FA. machte ein Hormonstatus (genaue Werte habe ich leider nicht, nur folgende Auskunft): Männliche Hormone erhöht, weibliche Hormone in Ordnung, hoher Anteil an Stresshormonen, sowie hoher Anteil am Milchbildungshormon. Beim Ultraschrall war alles bestens. Er verschrieb mir daraufhin Dexamethason und Mönchspfeffer. Mein Partner und ich möchten gerne in einem 1 bis 1,5-Jahren mit der Familienplanung beginnen (8))

    Nun meine Fragen:
    Worin unterscheidet sich PCO von AGS?
    Kann AGS auch später noch auftreten, wenn als Baby ein Guthrie-Test nichts ergeben hat? (War bei mir der Fall)
    Wodurch können noch vermehrte männliche Hormone entstehen?
    Wäre eine Vorstellung bei einem Endokrinologe sinnvoll? Wenn ja, wie lange vor einer geplanten Schwangerschaft?

    Vielen lieben Dank
    Steffi


  • Re: Männliche Hormone PCO/AGS


    Hallo Steffi,

    für den Anfang - bis eine Expertenantwort kommt - können Sie ja hier schonmal nachlesen:

    https://www.onmeda.de/krankheiten/ad...n=forenparsing

    https://www.onmeda.de/krankheiten/pc...n=forenparsing

    Damit sollte eine Frage schonmal geklärt sein.

    Viele Grüße,
    Claudia

    Kommentar


    • Re: Männliche Hormone PCO/AGS


      Hallo Steffi,

      sicher wurden Ihre Fragen durch die von Claudia angegebenen Links weitgehend beantwortet.
      Die zusätzliche Meinung eines Endokrinologen einzuholen würde ich dabei in jedem Fall empfehlen.

      Gruss,
      Doc

      Kommentar