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Therapierestistene Emdometriumhyperplasie

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  • Therapierestistene Emdometriumhyperplasie

    Hallo,

    seit einigen Jahren schlage ich(35) mich immer wieder mit einer zu hoch aufgebauten Gebärmutterschleimhaut rum. Die letzte Abrasio und HSK fand Ende Oktober 2011 statt, ich hatte da eine aufgebaute Gebärmutterschleimhaut von 20mm. Der Pathologische Befund war o.B.

    Im Januar setzten zum ersten Mal nach dem Eingriff Blutungen ein, nach drei Wochen ging ich zum Arzt, dieser stellte wieder eine hoch aufgebaute Gebärmutterschleimhaut fest. Ich nahm zehn Tage lang MPA 500mg täglich um ein vollständiges ablösen der Gebärmutterschleimhaut zu bewirken. Nach einigen Tagen hörte die Blutung auf, dafür setzten Schmerzen ein, zu einer Abstoßung kam es allerdings nicht. Beim erneuten vorstellen beim Gyn kam heraus das die Höhe der Gebärmutterschleimhaut inzwischen bei 35mm angekommen war.

    Nun steht schon wieder eine Abrasio und HSK an.

    Wie kann es dazu kommen das innerhalb so kurzer Zeit sich die Gebärmutterschleimhaut so hoch aufbaut, bzw. bis zu welcher Höhe kann man mit einem erneuten Eingriff zu warten und oder wäre in meinem Fall nicht eine Entfernung der Gebärmutter zu empfehlen? Die Familienplaung ist seit einer Sterilisation vor ein paar Jahren abgeschlossen.

    Viele Grüße
    PiaSophie


  • Re: Therapierestistene Emdometriumhyperplasie


    Hallo PiaSophie,

    wenn ein Schleimhautaufbau von mehr als 20mm nicht zur Abblutung gebracht werden kann, ist die Ausschabung angezeigt.
    Raten würde ich hier zu einem Versuch mit der Anwendung einer niedrig dosierten Pille. Hat das keinen Erfolg, käme auch eine Verödung des Endometriums (Ablation) in Frage.

    Gruss,
    Doc

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    • Re: Therapierestistene Emdometriumhyperplasie


      Hallo,

      vielen Dank für die schnelle Antwort.

      Ich muss da noch einmal kurz nachhaken, woher kommt es das sich eine Gebärmutterschleimhaut innerhalb so kurzer Zeit so hoch wieder aufbauen kann?

      Viele Grüße
      PiaSophie

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      • Re: Therapierestistene Emdometriumhyperplasie


        Hallo PiaSophie,

        in erster Linie ist dabei von einer hormonellen Überstimulation auszugehen, die aber leider kaum beeinflussbar ist.

        Gruss,
        Doc

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