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Angst vor bösartigem Tumor

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  • Angst vor bösartigem Tumor

    Guten Tag.
    Ich melde mich hier, da ich momentan Probleme habe und ziemlich besorgt bin.

    Erst einmal vorweg:
    Es gab in den letzten Jahren eine Phase, wo ich häufig beim Gyn. war, wegen diverser Probleme und wiederholten Infektionen. Dabei wurde auch ca. 3 Mal eine Entzündung des Gebärmutterhalses festgestellt, für die aber auch nach wiederholter Kontroller des Abstrichs im Labor keine bakterielle Ursache gefunden wurde.

    Nun war ich bald 2 Jahre nicht zur Vorsorge, die ich sonst immer seh streng eingehalten habe. Aber aufgrund privater Schwierigkeiten (Trennung, Umzug) etc. habe ich legliche Arztbesuche schleifen lassen, selbst als es bereits zu Auffälligkeiten kam.
    Diese Auffälligkeiten sind im gynäkologischem Bereich derzeit vorallem Folgende:

    - Vermehrte Zyklusstörungen (habe sonst immer einen sehr regelmäßigen Zyklus)
    - Veränderungen der Blutungslänge- und Stärke
    - Schmierblutung vor der Regel (zuerst hellbraun, dann dunkelbraun) <- Habe ich des Öfteren schon gehabt, aber seit einiger Zeit dauern auch diese Schmierblutungen länger an

    Nun, die Symptome, die besonders bedenklich finde:

    - Außerhalb der Periode vermehrter Ausfluss, der sich öfter verändert. Mal ist er geblich bis gräulich, ab und an kam auch eine rosa bis organge-ähnliche Verfärbung vor
    - Plötzlich riecht die Schmierblutung vor der Periode sehr unangenehm
    - Nach der Periode kommt es zu einem wässrigen (tropft wirklich auf den Boden), dunklem rot - bräunlichen Ausfluss, der ebenfalls auffällig übel riecht

    Nun mache ich mir riesige Sorgen, dass ein Tumor dahinter stecken könnte und ärgere mich, dass ich die letzten 2 Jahre die Vorsorge so schleifen ließ... Vorallem da ich ohnehin schon mehrfach Probleme im Bereich des Gebärmutterhalses hatte und meiner Mutter damals auch ein Tumor am Gebärmutterhals entfernt wurde, der laut Untersuchung hohes Potential zur Entartung hatte.

    Muss dazu sagen, dass ich aufgrund meiner psychischen Situation momentan einen Waschzwang habe und imeinen Intimbereich mit teils wirklich aggressiven Mitteln häufig "bearbeite". Das ist leider ein Teufelskreis... Man will Probleme vermeiden, löst dadurch aber eventuell welche aus und hat dann noch mehr Zwänge in Sachen Hygiene. Habe natürlich Angst, dass das Probleme wie den Eintritt böser Viren bzw. dessen Ausbreitung begünstigt, da ich auch ungeschützten GV hatte...

    Ich bin 26 Jahre alt und wirklich besorgt...



  • Re: Angst vor bösartigem Tumor

    Achja, ich habe auch im September 2012 leider das Rauchen angefangen, das auch nicht zu knapp.

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    • Re: Angst vor bösartigem Tumor

      Hallo,

      von einem bösartigen Hintergrund gehe ich Ihrer Beschreibung nach nicht aus. Raten würde ich zur Anwendung eines Mönchspfefferpräparates zur Regulierung des Zyklus und zu Milchsäurezäpfchen, um das Scheidenmilieu zu optimieren.

      Gruss,
      Doc

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      • Re: Angst vor bösartigem Tumor

        Vielen Dank für die Antwort. Mönchspfeffer nehme ich bereits seit einigen Jahren, aber sehr unregelmäßig.

        Was mich stark verunsichert ist der sehr stark wässrige Ausfluss, der fast wie verga**eltes Fleisch riecht. Momentan habe ich diesen Ausfluss wieder. Letzte Woche hatte ich meine Regel. Der Ausfluss erinnert mich an mit Blut vermischtes Wasser und ist teils bräunlich. Der Gerucht allein ist schon sehr belastend.

        Mache mir darum sorgen, weil ich über solch einen Ausfluss nichts gutes höre und ich eben auch diese Vorgeschichte habe, wo ich mich in einer Risikogruppe sehe und den Arztbesuch aber bis heute schleifen lasse. Wie gesagt die letzte Vorsorge war vor ca. 2 Jahren.

        Außerdem habe ich auch außerhalb meiner Regelblutung ab und an menstruationsähnliche Beschwerden, wie Ziehen/Druck im Unterleib, Rücken/Flanken-Schmerzen. Auch außerhalb der Regel ist der Ausfluss für meine sonstigen Verhätlnisse verändert und das nimmt an Ausmaß langsam stetig zu.

        Leider bin ich durch den letzten Umzug vor 3 Wochen hier noch nicht krankenversichert was alles noch erschwert. Dabei habe ich das nun lang genug auf die lange Bank geschoben.

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        • Re: Angst vor bösartigem Tumor

          Es kann sich in dem Fall auch um eine Infektion handeln, das wäre dann aber nur durch Untersuchung abzuklären und gezielt zu behandeln.

          Gruss,
          Doc

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