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Gebärmutterentfernung mit Scheidenplastik

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  • Gebärmutterentfernung mit Scheidenplastik

    Ich, 55 werde am Montag die Op haben, Gebärmutter wird entfernt und eine vordere und hintere Scheidenplastik gemacht, bin sehr gut beraten worden und habe eigentlich auch keine so große Bedenken. Meine Frage bezieht sich eher auf die Arbeitsfähigkeit. Mein Gyn meinte ich könne nach 4 Wochen wieder arbeiten. Ich bin Postbote also hebe recht schwer (die Kisten wiegen im Schnitt 15-20 kg) und das voll beladene Fahrrad ist auch nicht gerade leicht. Jezt habe ich gelesen, man sollte 1 halbes Jahr lang nicht mehr als 5 kg heben? Ist das richtig? Muß mein Arbeitgeber mir so lange einen anderen Arbeitsplatz geben? Wäre nett, wenn mir jemand da arbeitsrechtlich etwas sagen könnte. Zum Krankengespräch zur Gesundheitsfürsorge bin ich eh schon eingeladen worden.
    Liebe Grüße

  • Re: Gebärmutterentfernung mit Scheidenplastik


    Hallo,

    Sie haben richtig gelesen, nach einer solchen Senkungs-OP sollte das Tragen und Heben von Lasten > 5kg unbedingt fuer ein halbes Jahr vermieden werden.
    Ihr Arbeitgeber muss dann fuer entsprechende Bedingungen sorgen.

    Gruss,
    Doc

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    • Re: Gebärmutterentfernung mit Scheidenplastik


      Wenn du nach der Krankmeldung wieder arbeiten möchtest aber dem AG ein ärztliches Attest vorlegst, wonach du bestimmte Arbeiten nicht durchführen darfst, weil sich sonst dein Gesundheitszustand wesentlich verschlechtert, greift auch hier die Fürsorgepflicht des AG.
      Entweder erteilt er dir dann eine andere Aufgabe oder aber du musst dich weiter krankschreiben lassen. Bei Problemen ist auch der Betriebsrat eine Anlaufstelle.

      Für die OP alles Gute.

      Kätzchen

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      • Re: Gebärmutterentfernung mit Scheidenplastik


        Danke erst einmal für die Antworten. Die OP habe ich gut überstanden, fühle mich allerdings ständig etwas schlapp und müde. Allerdings macht mein Rücken auch große Probleme im Moment (Sondololyse). Hatte gehofft durch die OP evtl. hier ein wenig Erleichterun zu haben. Mein Gyn schreibt mich für 8 Wochen krank und dann muß ich halt schauen ob mein AG mir einen anderen Arbeitsplatz zunächst einmal gibt oder evtl. einen langsamen Wiedereinstieg ermöglichen kann. Ich habe morgen ein Gespräch mit der Krankenkasse....bin dort "vorgeladen" worden. Mit Rechtmittelbelehrung. Nun sezten die einen auch noch unter Druck.Werde weiter berichten wie es sich entwickelt.
        Liebe Grüße von hier

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