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Lieber Brötchen oder Brot?

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  • Lieber Brötchen oder Brot?

    Hallo Leute
    ich hab mal ne Frage:
    Wenn ich früh ein Brötchen ess nehm ich dadurch zu nur weil es Weißbrotähnlich ist (durch Toast nimmt man ja auch zu)?
    Wenn das so sein sollte wie kommt es dann, dass auf manchen Brötchenverpackungen steht :1gF pro 100g (also 0,5g F pro Brötchen)?
    Bei Brot weiß ich das es 1gF pro Scheibe hat!
    Also nehm ich im Endeffeckt durch Brötchen oder Brot zu?
    Vielen ´Dank!


  • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


    Hallo Jeanne!

    Kann nicht wirkich sagen, ob Du von nem Brötchen oder nem Brot dicker wirst - würde sagen, kommt ganz auf die Zutaten an, aus denen das Brot/Brötchen gemacht worden ist.

    Ich zB backe mein Brot selbst - ist total easy, schmeckt irre gut und da weiß ich auf jedenfall was drin ist, und ob es mir gut tut.

    Vielleicht ist das ja ein kleiner Anstoß für Dich!

    Freundliche Grüße
    Xavi

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    • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


      Hallo Jeanne!
      Sie haben eine ernährungsphysiologisch sehr wertvolle Frage gestellt!
      Ein großer Fehler entsteht meist schon beim Frühstück: entweder wird garnichts gegessen oder nur ein "winzig kleines Frühstück". Dabei ist das Frühstück eigentlich die wichtigste Mahlzeit - nämlich der Start in den Tag.
      Nun zu Ihrer Frage:
      Bort oder Brötchen aus Weißmehl enthält nichts als leere Kohlenhydrate und sättigen nicht lange.
      Vom Inhalt enthält ein Vollkornbrot oder Vollkornbrötchen oder Vollkorntoast die meisten Mineralstoffe,Vitamine und Ballaststoffe. Aus diesem Grunde würde ich Ihnen raten wenigstens 1 Portion davon auszuwählen. Ein Brötchen bzw. 1 Scheibe Vollkornbrot enthält ca. 20 -25g Kohlenhydrate. Für das Frühstück sollten Sie jedoch mindestens 65g einplanen. D.h. mindestens 2 Scheiben Brot oder 2 Brötchen und 1 Stück Obst. Sollten Ihnen auf Anhieb 2 Portionen Brot zuviel sein, dann vielleicht 1 Vollkornbrötchen und 1 Portion Cornflakes mit Milch!
      Das was dick macht wird immer auf dem Brot gegessen. Hier können Sie magere Käse- oder Wurstsorten auswählen oder auch mal 1 Ei. Kohlenhydrate bringen im Vergleich zu anderen Nährstoffen am meisten Sättigung und werden nur bei absolutem Überkonsum als Fett umgebaut und gespeichert, da dies dem Körper viel zu arbeitsaufwendig ist. Sparen Sie nur beim Nährstoff Fett.
      Wenn Sie reichhaltig und gut gefrühstückt haben, beugen Sie dem Zwischendurchessen gut vor und vermeiden überflüssige Kalorien.
      Probieren Sie es mal.
      Viele Grüße
      G. Walter-Friedrich (medicine-worldwide)

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      • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


        hallo, Frau Walter Friedrich,
        ich hoffe, sie hatten einen schönen Urlaub.
        Bitte entschuldigen Sie wenn ich darauf hinweise, dass man bei Ernährungsberatung immer zwischen Über- und Untergewichtigen unterscheiden sollte.
        Ein Loblied für die Kohlenhydrate, hört man ja leider oft, ist sehr verhängnisvoll für die ersteren.
        Den größten Sättigungseffekt hat übrigens Eiweis.
        Das ist aber auch etwas theoretisch,
        wichtiger scheint mir der Hinweis, dass in der Küche selbsthergestellte Nahrung aus frischen Rohstoffen das Verdauungsystem stärker und anhaltender fordert, damit den Grundumsatz erhöht und das Sättigungsgefühl verlängert, also zusammen deutlich weniger Gewichtsprobleme auslöst, als leicht verdauliche "Fertignahrung", dazu gehören auch die leckeren weißen Brötchen,
        wie gesagt bei Übergewichtsproblemen.
        MfG
        paul

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        • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


          Lieber Paul!
          Wie Sie schon betonen hört "man" es immer wieder, daß Kohlenhydrate am meisten Sättigung bringen. Das heißt nicht, dass Fett und Eiweiss keine Sättigung bringen, aber besonders Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Gemüse, Obst und Salat mit zusätzlich höherem Ballaststoffanteil sind nicht nur kalorisch, sondern auch ernährungsphysiologisch sinnvoll in einer gesunden Ernährung, wie auch zum Abnehmen.
          Die Kohlenhydrate sollten ungefähr 55 - 65% der täglichen Gesamtkalorien ausmachen. In Ernährungsanalysen sehe ich sehr häufig zu wenig Kohlenhydrate, zuviel Fett und Eiweißkonsum! Dies gilt es zu ändern, indem die Ernährungsgewohnheiten langsam umgestellt werden.
          Nicht jeder hat die Zeit sein Brot selbst zu backen, was auch nicht unbedingt erforderlich ist, da wir ein reichhaltiges Angebot haben.
          Natürlich stimme ich Ihnen zu, dass Fertiggerichte nicht immer ernährungsphysiologisch sinnvoll zusammengestellt sind. Aber dies war nicht die Frage von Jeanne.
          Übrigens danke für die Nachfrage meines Urlaubes.
          Ich habe mich sehr gut erholt.
          Viele Grüße
          G. Walter-Friedrich (medicine-worldwide)

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          • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


            Hallo Frau Walter-Friedrich,
            ich bin einfach deshalb nicht zufrieden, weil die (vernünftige) Low Fat Diskussion in der westlichen Welt ja bisher keinerlei Rückgang der Zahl der Übergewichtigen geracht hat, also etwas zu kurz greift. Die alternative Gegenüberstellung von Fett und Kohlenhydraten (Loblied der Kohlenhydrate) ist eine Sackgasse und insbesondere deshalb verhängnisvoll, weil hier ja auch von Ihnen ein erwünschtes Mehressen zum Abnehmen suggeriert wird. Es darf also bitte kein Loblied oder Freibrief für KH geben. Schon Jugendliche Übergewichtige mit noch intaktem Pankreas haben eine meßbare Erhöhung der Insulinresistenz, der Vorstufe der erw. Zuckerkrankheit sowie aller weiteren Erkrankungen des metabolischen Syndroms. Schon eine einzige Woche kalorische Überernährung damit induziert diese Insulinresistenz.
            Die Stoffwechselpriorität der KH (gegenüber den Fetten), die sie hier als großen Vorteil preisen, ist gleichzeitig (wie etwa die Alkoholverbrennung) eine erzwungene Belastung, die sich negativ auf viele alternative Stoffwechselwege auswirkt. Die erste naheliegendste ist die Unterbrechung der Fettverbrennung, unserer wichtigen Energie-Basisversorgung (Grundumsatz). Also bitte alle Nahrungsfette sofort in die Speicher, wir müssen erst das Weisbrot und die Pasta verbrennen. Das ist der Hauptweg des Körperfettansatzes durch KH.
            Es gibt zweifellos mehr Stoffwechselstörung durch zu viel KH als durch zuviel Fett.
            Also keine Gegenüberstellung mit Freibriefcharakter "zu wenig KH", sondern eine Differenzierung wie bei Fetten, es gibt gutes und "schlechtes" unerwünschtes Fett und es gibt erwünschte "gute" und unerwünschte "schlechte" KH. Die völlig richtige immer wiederholte Empfehlung zu mehr Obst und Gemüse (erwünschte KH) darf nicht mit der gleichzeitigen Freigabe von Weissbrot, Kuchen und Pasta (unerwünschten KH) kombiniert werden.
            Über die Sättigungswirkung der Nahrungsmittel (hier wird noch viel geforscht) gibt es schon sehr viel Detailwissen. Dabei zeigen sich ebenfalls große Unteschiede bei den KH, also bitte nicht als eine Gruppe behandeln.
            Verantwortlich für den unterschiedlichen Sättigungseffekt bei KH mit gleichem Kaloriengehalt, ist das Gewicht (=Wassergehalt), der glykämische Index (Wirkung auf den Blutzucker) und der Anteil (im Dünndarm) nicht verdaulicher Stoffe. Ich wiederhole, Eiweis (auch als Teilbestandteil) hat den höchsten Sättigungseffekt. Das Low Fat Konzept, nicht bei Überernährung, aber bei der wochen- und monatelangen kalorienreduzierten Diät, hat die Gefahr der Eiweisunterversorgung, das wird oft mißachtet, und das behindert gleichzeitig auch die körperliche Leistungsfähigkeit erheblich.
            Bitte nicht böse sein.
            Sättigungsindex, Satiety Index, siehe:
            http://www.mendosa.com/satiety.htm
            MfG
            paul

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            • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


              Lieber Paul!
              So ganz verstehe ich Ihre "Erregung" nicht!
              Sie schreiben eigentlich nichts anderes (empfehlen die selben Nahrungsmittel) außer dass Sie sich nicht mit dem Verzehr von mehr Kohlenhydraten anfreunden können. Doch ich kann mich nicht erinnern, dass ich einen "Freibrief" für Kohlenhydrate ausgestellt hätte. Ich empfehle den Mehrverzehr von Gemüse, Obst, Salat, Vollkornprodukten, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Milchprodukten. Hier sind überall Kohlenhydrate zu finden von denen sie nicht dick werden.
              Theoretisch ist es zwar möglich, dass diese Kohlenhydrate zu Fett werden - aber eben nur, wenn Sie im echten Übermass verzehrt werden. Vorher ist man allerdings schon lange satt und hört auf zu essen! Reine Zuckerprodukte wie Süßigkeiten, Kuchen, Weißmehlprodukte etc. haben natürlich einen viel höheren glykämischen Index, gehören aber auch nicht zu den Kohlenhydraten, die ich empfehle um sich satt zu Essen. Dies sind "Genußmittel"!
              Nochmals zur Diskussion, welcher Nährstoff am ehesten in Fettgewebe umgewandelt wird:
              Traurig, aber leider wahr - je mehr Fett Sie essen, desto dicker werden Sie.
              Ihr Körper arbeitet so sparsam wie möglich. Für Muskelarbeit und Körperwärme benötigt er Glukose.
              Diese holt er sich zunächst aus der Nahrung. Einfache Zucker werden als erstes verbraucht. Er hält jedoch nicht lange vor. Als Nächstes ist die Stärke aus Kartoffeln, Mehl, Brot, Nudeln, Reis, Gemüse und Obst an der Reihe. Stärke ist chemisch aufgebaut wie lange Ketten von Zuckern, die der Körper dann zerlegt und daraus die Glukose gewinnt. Das dauert ein Weilchen länger, und deshalb sättigen diese Lebensmittel auch erheblich besser und länger als der reine Zucker.
              Als letztes kommt das Fett an die Reihe. Das macht am meisten Arbeit bei der Zerlegung. Dafür kann der Körper dann aber auch mehr Energie daraus gewinnen, mehr als doppelt so viel wie aus Zucker und Stärke. Fett ist eben der "Kalorienkönig".
              Beim Menschen braucht es mindestens 500g Kohlenhydrate am Tag, bevor ein Überschuss in Fett verwandelt wird. Und das sind jeweils:
              - ein Pfund Zucker
              -zwei Pfund Brot
              -sechs Pfund Nudeln (gekocht)
              -neun Pfund Äpfel
              -zwanzig Pfund Bohnen
              Eines muß man beim Abnehmen jedoch beachten. Kohlenhydrate erhöhen den Insulinspiegel und blockieren damit die Fettverbrennung. Deshalb ist es sinnvoll in der Abnehmphase nur 3 Mahlzeiten zu essen, um Zeit für Fettverbrennung zu schaffen. Auch hier sind die komplexen Kohlenhydrate günstig, da sie den Insulinspiegel nicht so stark "hochpushen".
              Vielleicht noch ein praktisches Beispiel:
              Ein Mittagessen 1Salat, Spagetti bolognese und ein kleiner Obstsalat. Hier spielt es eine große Rolle, wie die Sauce zubereitet wird. Rindergehacktes, kein Fett bei der Zubereitung, Gemüsebrühe, frische Tomatenwürfel, Zwiebel etc. sichern wenig Fett.
              Das Essen ist Kohlenhydratreich und fettarm und wird nicht dick machen - es sei denn bei den restlichen Mahlzeiten wird andersweitig zuviel gegessen.
              Machen Sie das gleiche Menü Vorspeise Pate mit Weißbrot und Butter, fettreiche Sauce zu den Spagetti und zum Nachtisch Tiramisu mit Mascarpone oder Schokolade, dann haben Sie zuviel Fett im Essen und dies wird aufs Fettgewebe gepackt, während die Kohlenhydrate verbrannt werden.
              D.h. höhe Sättigung bei Kohlenhydratreichem essen!
              Analysieren Sie das Essen von Menschen die Abnehmen, dann nehmen die mit geringem Fettverzehr am besten ab und sind dabei satt.
              Die Kinder heutzutage essen zuviel Chips, Fast food, Wurst, fetthaltige Süßigkeiten etc. - das ist einer der Hauptgründe warum viele schon im Kundesalter übergewichtig werden. Welchen Nährstoff finden Sie hier im Überfluss?
              Die Fette!
              Ich hoffe, das dies ein bißchen Klarheit in die Diskussion Kohlenhydrate und Fett gebracht hat.
              Viele Grüße
              G. Walter-Friedrich (medicine-worldwide)

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              • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


                Hallo Frau Walter-Friedrich! Genau meine Meinung!!! und genau das, was zumindest bei mir zu funktionieren scheint.

                übrigens - das was Frau/Herr Paul sagt diese Eiweissgeschichte - hab ich schon auch mal probiert -Dr.Atkins sei Dank. Ich habe damit auch abgenommen - klar man nimmt mit jeder einseitigen , kalorienreduzierten Ernährung ab - aber nach kurzer Zeit war auch alles wieder drauf - weil ich diese Ernährung so nicht auf Dauer durchhalten konnte. Also hats am Ende - außer dass Leber und Co sehr belastet werden durch eiweissreiche Nahrung - nix gebracht.
                Wesentlich denke ich, ist eine Ernährungsweise zu finden, die einem liegt, die einem schmeckt und mit der man bis ans Lebensende klar kommen kann. Bei mir ist das nicht lowcarb sondern eben lowfat.

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                • RE: Lieber Brötchen oder Brot?


                  Hallo ihr lieben und netten Damen,
                  Ich hoffe doch sehr, dass sich hier keiner erregt hat, ich weis jetzt allerdings nach dieser immer gleichbleibenden Antwort wirklich nicht mehr, warum ich mir solche Mühe gemacht habe, das gefährliche Schwarz-Weiß Denken zwischen Kohlenhydraten und Fetten zu beenden. Das Fetthema dürfte doch wohl langsam abgehakt sein, das hat hier wirklich keiner empfohlen. Natürlich bin ich kein Atkins-Vertreter. Ich bin ein Gegner aller Extreme, nur deshalb habe ich mich hier gemeldet. Unbegrenzte Kohlenhydrate ist eine gefährliche Extremposition, es hat schon Todesfälle damit gegeben.

                  >Doch ich kann mich nicht erinnern, dass ich einen "Freibrief" für Kohlenhydrate ausgestellt hätte. Ich empfehle den Mehrverzehr von Gemüse, Obst, Salat, Vollkornprodukten, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Milchprodukten. Hier sind überall Kohlenhydrate zu finden von denen sie n i c h t d i c k werden.<

                  Genau das ist der Freibrief. Von Mehressen wird man schlank, ist ihre Botschaft. Sie kennen keine wirklich Übergewichtigen. Ich habe noch nicht mal etwas gegen ein bisschen Zucker (5%), aber Nudeln, Reis, Kartoffeln und Milchprodukten als mengenmäßig unbegrenzte Nahrungsmittel darzustellen, ist eher ein fahrlässiges Mährchen. Suomiringer werden davon so dick, es gibt asiatische Webseiten für Übergewichtige, die alle sehr fettarm Essen und meist noch Eiweismangel haben. Das Übergewicht kommt vom Reis. Ähnliches gibt es auch in Südamerika, Osteuropa und Afrika. Zum Thema Sättigungsgefühl hatte ich ja schon eine wesentlich sinnvollere Quelle genannt, sie war allerding englisch und ist vermutlich deshalb nicht gelesen worden.

                  >Beim Menschen braucht es mindestens 500g Kohlenhydrate am Tag, bevor ein Überschuss in Fett verwandelt wird.<

                  Ist mehr als irreführend, -die Diabetes-Ärzte werden sich dafür bedanken- es darf nicht m i n d e s t e n s, sondern muß h ö c h s t e n s heißen und gilt natürlich nicht für alle, sondern für den stoffwechselgesunden aktiven 30-jährigen Mann. Sie züchten damit Diabetiker. Unter Ruhebedingungen beträgt der tägliche Glukosebedarf die Hälfte also 250g. Die 500 g/Tag ist ein Maximalwert (bei stress) und damit ein Wert für KH-Ideologen, der übrigens von der Infusionstherapie abgeleitet ist. Vorraussetzung war dafür eine 24Stunden Dauerinfusion von Glucose mit Einhaltung einer stündlichen maximalen Zufuhr von 0,250 g/kg Körpergewicht/Stunde, also für normales essen eher unrealistisch.
                  Für eine kleinere 45-jährige Frau bedeutet das neben der Blutzuckerbelastung schon massive Gewichtszunahme, man kann ja auch nicht von KH alleine leben. 500 g KH bedeuten über 2000 kcal! Wo bleibt ihre Vorsicht? Wollten wir abnehmen oder zunehmen?

                  Ich halte es nicht für sinnvoll ein Argument mehr als 3mal zu wiederholen, deshalb ist das Thema für mich beendet. Euch bleibt das letzte Wort.

                  MfG
                  paul

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