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@schnupsi_1

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  • @schnupsi_1

    Hallo Schnupsi,

    ich schreib dir jetzt ein bißchen was über mich. Ich bin 24 Jahre und jetzt schon seit 12 Jahren essgestört. Angefangen hat es mit Magersucht, dann, mit 15 kamen bulimische Phasen dazu, allerdings ohne die Fressattacken. Hab meist schon nach Kleinigkeiten erbrochen, oftmals bis 20 mal pro Tag. Wollt es nicht wahrhaben, so wie niemand in meinem Umfeld. Wurde als Wichtigtuerin abgetan, die nur Aufmerksamkeit will. Meine Eltern haben mich gezwungen zum essen, haben sich vor die Klotür gestellt und gelauscht, so dass ich mir Tricks angeeignet habe, damit sie nichts mehr merken. Habe Appetitzügler eingeschmissen, genauso wie Abführmittel ohne Ende. Dann hatte ich noch eine kurze (zum Glück nur kurz...) Drogenphase, die ich aber alleine wieder beenden konnte, aufgrund einer einzigen ziemlich bösen Erfahrung. Im Jahr 99 war ich in einer Klinik, weil mir von meiner Ärztin gesagt wurde, sie gibt mir nur noch 6 Monate maximal. Das hat zumindest mal kurzzeitig gewirkt. Danach hab ich dann ambulante Therapie gemacht. Jetzt, seit März, mach ich die zweite, bei einer ganz lieben und geduldigen Therapeutin. Ich bin noch lange nicht soweit, wie ich sein möchte. Ich erbreche heute nicht mehr. Aber ich bin immer noch in dem Kreis gefangen, dass ich dünnsein möchte. Mein Gewicht ist laut den Zahlen ok. Hatte schon 10 kg weniger als jetzt, aber auch schon 10 kg mehr. Bin jetzt ziemlich in der mitte. Aber ich sehe es nicht. Und das macht mir am meisten zu schaffen...War jetzt doch ganz schön viel...wenn du magst, dann kannst du mir auch gerne mailen (moongirl21@lycos.de), würde mich freuen.

    Liebe Grüße,
    Nathalie



  • @Nathalie


    Hi Nathalie!

    Ich verstehe etwas an der Magersucht und Bulimie nicht: Warum willst du dünn sein?
    Hat das was mit Schönheitsempfinden zu tun oder ist es ein anderer Grund?

    Entschuldige wenn ich so dumm frage, ich bin vielleicht schon zu weit weg von solchen Zwängen.

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    • Andras


      Hallo andras,

      ich kann jetzt nur von mir reden, vielleicht empfindet das nicht jeder magersüchtiger/bulimischer Mensch so wie ich. Ich merke verstärkt, dass ich alles aufs dünnsein-wollen projiziere. Momentan geht es in meinem Leben drunter und drüber, wie es bei jedem anderen sicherlich auch solche Phasen gibt, es kommt ne Menge zusammen. Ich kann jedoch - aus welchen Gründen auch immer - nicht damit umgehen, wie es andere Menschen tun, die optimistischer sind und sich sagen, es kann nur noch auswärts gehen. Nein, das schaffe ich nicht, oder vielleicht bin ich zu feige oder zu bequem oder was auch immer dazu?? Ich lenke alles auf mich um, rede mir ein, wenn ich dünner wäre, dann käme ich besser damit klar. Wie verrückt das für jemanden klingen muß, der da völlig unbedarft ist, merke ich, wenn ich das lese, was ich dir gerade geschrieben habe. Ich weiß nicht, ob du das jetzt besser nachvollziehen kannst? Wenn nicht, frag mich einfach, ich werde dir, so gut ich es kann, antworten.

      Kommentar


      • RE: Andras


        hallo andras,

        hier noch ein weiteres statement:
        für mich beispielsweise ist dünnsein verbunden mit energie, kontrolle und wille: sobald ich die kontrolle über irgendetwas in meinem leben verliere, könnte ich ausflippen. das essen/ nicht-essen kann ich kontrollieren. womit wir auch schon beim wille wären: ohne einen starken willen und extremen ehrgeiz, würde ich wahrscheinlich irgendwann sinnlos allen möglichen schrott in mich hineinfressen, wodurch ich dann widerum die kontrolle verlieren würde. darüber hinaus würde ich wieder fett(er) werden. fett sein heißt für mich aber: ich kann mich nicht mehr bewegen, werde träge und verliere die gesamte lebensenergie, die ich im moment besitze. wenn ich dünn bin kann ich mich uneingeschränkt bewegen. ich muss nicht aufpassen, ob ich durch eine schmale lücke passe oder das eis unter mir zusammenbricht (bildlich gesprochen). verstehst du was ich meine.
        darüberhinaus finde ich das gefühl - beim laufen, hüpfen , jeder art von bewegung - von schwabbelnden polstern an meinem körper grässlich.
        vielleicht verstehst du jetzt ein bisschen besser, warum manche von uns dünn sein wollen.

        grüße jolly

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        • Ersatzhandlung?


          " Ich weiß nicht, ob du das jetzt besser nachvollziehen kannst? "

          ...verdammt schwer! :-))

          Ich war mal ein Strich in der Landschaft, ein Handtuch. Das störte mich und ich fing an Bodybuilding zu machen und hatte es sehr sehr schwer Masse zuzunehmen. Ich kam nur zu einer Turner- oder Zehnkämpferfigur. Aber es war auch ein Sport der mir gefiel, sich selbst zu spüren und ein neues Körpergefühl zu bekommen, seine Grenzen auszuloten.
          In dem Zusammenhang hatte ich auch immer mit der Ernährung und dem Gewicht zu tun, aber in anderem Sinne. Ich kenne das Gefühl wieder zuviel gegessen zu haben und sich sehr unwohl damit zu fühlen und es am liebsten wieder rückgängig machen zu wollen.
          Jedenfalls blieb ich schlank.

          Aber ich glaube bei dir ist es anders gelagert, nicht auf das körperliche. Dein Wille ist es nicht schlank zu werden um eine gute Figur zu bekommen, sondern du suchst ein Ventil für ungelöste Probleme, stimmts?

          Und in meinem Leben geht es auch drunter und drüber, früher war ich halt eben an jedem Tag im Sport und quälte mich dort, heute nicht mehr so, ich versuche alles geistig zu verarbeiten.
          Und andere Menschen sind nur deshalb optimistischer, weil sie Weltmeister im Verdrängen sind. Probleme lösen sie auch keine, sie ignorieren sie nur.

          Dieses " wenn ich dünner wäre, dann käme ich besser damit klar " kenne ich in umgekehrten Sinne von Männern die oft so stark wirken wie ein Fels. Sie sind dick oder ziemlich kräftig gebaut. Sie wollen Körpermasse um sich behaupten zu können, der ständigen Forderungen (und Überforderungen) gewachsen sein. Sie bringen damit Gewicht in ihre Argumente, fühlen sich stark ihre Last zu tragen. Diese Menschen findest du oft in verantwortlicher Position.

          Ist es bei dir vielleicht der wunsch dünn zu sein, um verletzlich zu sein? Zu verletzlich und zerbrechlich als dass dir jemand die zu hohe Last aufbürden könnte?

          Eine ist nämlich klar, magersüchtige sind nicht schön, für die allerwenigsten Männer. Das Schönheitsdenken kann es also kaum sein.

          Nathalie, wie siehst du das?

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          • Kontrolle, Wille, Energie


            " energie, kontrolle und wille "

            Das verstehe ich sehr gut, dass der Sieg über den Körper eine Energie gibt und eine Sicherheit jederzeit Herr (Frau) der Lage zu sein, einen stärkeren Willen zu haben als andere die das nicht schaffen.
            Gerade im Bodybuilding beschäftigt man sich zur Hälfte damit, und nur der andere Teil ist Sport. Ich habe das jahrelang geübt, über meinen Körper zu siegen, ihn zu befehligen, nicht er mich.

            Daher kenne ich auch dieses schlechte Gefühl wieder etwas sinnloses, fettes, süsses, dickmachendes gefressen zu haben anstatt mein Ziel zu verfolgen. Ich ärgerte mich dann sehr über mich selbst, weich geworden zu sein.

            Und dieses gefühl Fett und träge zu sein ist nicht nur ein psychisches Gefühl, es ist echt körperlich. Bei Gewichtszunahme nimmt anfangs die Kraft deutlich zu, aber irgendwann stoppt dass und man wird träge, die Ausdauer sinkt. Und gerade beim Radfahren (was ich jetzt gerne mache) merkt man jedes Gramm Fett zuviel. Und eben die schwabbeligen Polster vom Winter gehen mir auch auf die Nerven, das ist nutzloses Gewicht, Muskeln machen beweglich, Fett träge. Durch meine Muskelkraft bin ich fähig für die meisten Sportarten und Arbeiten, ich kann fast alles tun und lassen was ich will. Diese Gefühle kenne ich zur Genüge, aber ich kriege es immer in den Griff wenn ich will.

            Aber dein Dünnseinwollen ist dann was anderes als das von Nahtalie, so wie ich das sehe. Bei dir hat es was mit besserem Körpergefühl zu tun wie bei mir beim Bodybuilding.
            Allerdings verstehe ich dann nicht ganz dieses Dünnsein bei dir, weil zu dünn baut Muskeln ab und du wirst einfach nur schwach und schlaff. Muskeln brauchen Energie zum leben. Willst du aber agil sein, dann brauchst du Muskeln.
            Wie weit geht denn bei dir das Abnehmen?

            Ich habe es auch einmal übertrieben und verlor meine Kraft und Muskelmasse, meine Energie.

            Kommentar


            • RE: Ersatzhandlung?


              Also. Erstmal möchte ich dir noch sagen, dass ich es toll finde, dass du Intersse zeigst und verstehen willst, was viele oft nicht wollen und alles runterspielen und abtun. Die Erfahrung hab ich jedenfalls gemacht.

              Nein, ich will heute nicht mehr verletzlich sein. Vielleicht war das früher so, in der Anfangszeit, die ja nun schon einige viele Jahre zurückliegt. Ich will stark sein und alles schaffen und muß alles zu 100% und mehr machen und wenn mir das nicht gelingt, kommen wieder Gedanken, siehst du, wärst du dünn genug, dann wäre es gelungen. Ich weiß, wie irrsinnig sich das anhört und ich fange an zu glauben, dass es einfach eine bequeme Ausrede ist. Ich weiß, dass ich an viele Dinge anders rangehen sollte - aber WIE???? Ich weiß es nicht. Wenn ich über etwas nachdenke, dann versinke ich in dem Gednaken und er zieht mich so sehr runter, dass ich mich wieder verrenne. Und ich bin nicht in der Lage, Hilfe anzunehmen und im richtigen Moment meine Gefühle und Ängste mitzuteilen, weil ich ja STARK sein will und Kontrolle haben will. Wie Jolly auch schon geschrieben hat.
              Ich gebe dir aber mit der Frage nach Ersatzhandlung recht. Die Magersucht ist ein Ventil, genauso wie die Bulimie (alles zu kotzen finden...). Ein Ventil um sich gewissermassen zu beweisen, dass man doch stark ist. Macht hat über sich, wenn schon nicht über die Dinge, die im Leben passieren. Beispiel: meine Oma ist kurz vor Weihnachten gestorben. Ihr ganzer Körper war verkrebst, sie hatte Wasser in der Lunge, wurde künstlich beatmet...sie hat nicht mehr gelebt, sondern vor sich hinvegetiert, ich habe sie so gesehen und es tat soooo weh, sie so zu sehen, wo sie immer eine Kämpferin war. Drei Tage später war sie tot. Ich kann und will es immer noch nicht wahrhaben, weil ich den Schmerz nicht aushalte, wenn ich es zulasse, nicht weiß, wie ich es aushalten soll, denn ich will ja - genau, stark sein. Also, kompensiere ich wieder mit dem essen, dass ich nur noch soviel esse, dass ich nicht umfalle. Verstehst du das irgendwie, kannst du das irgendwie nachvollziehen??? Der Gedanke, dass mein Risiko, Krebs zu bekommen, drastisch gestiegen ist, da auch meine andere Oma und mein Opa beide Krebs haben/hatten, erreicht mich nicht. Auch wenn ich mich damit doch auch auseinander setzen müßte, oder?
              Ok, ich gehe jetzt an deinen Fragen vorbei, sorry. Frag mich bitte, wenn noch was unklar ist, ja? Hoffe auf antwort,
              Nathalie

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              • stark sein?


                " will stark sein und alles schaffen und muß alles zu 100% und mehr machen "

                Den Gedanken kenne ich gut genug. Ich bin toleranter geworden, muss nicht alles schaffen, muss nicht 100% erreichen (80% reichen oft), und ich weiss ich bin stark.
                Ich rate dir in diesem Falle mal Seminare an, sowas wie Assessment Center, Rhetorik und solche mit konstruktivem Feedback, die dir zeigen wo du stehst. Oft hat mein eine falsche Selbsteinschätzung.

                Und dein Glaube mit Dünnsein etwas besser zu erreichen ist allerdings eine faule Ausrede für dich selbst. Damit erreichst du gar nichts mehr als sonst auch. Du weisst wahrscheinlich auch selbst, dass nur die eigentlichen Porbleme anpacken etwas bringt?

                Du verwechselst eindeutig "stark" mit etwas anderem. Stark ist nicht, wer keine Schwächen haben und zugeben kann, sonder wer sich eingestehen kann dass er nicht alles kann und dann versucht das beste daraus zu machen.
                Dir fehlt die Toleranz dir gegenüber selbst. Kennst du nicht das Gefühl, einmal sich fallen lassen zu können und schwach sein zu dürfen? Auch ohne dass du krank oder dünn bist?

                Dieses 100% sein wollen... ich hatte einmal eine Arbeit für mein Studium zu machen und wäre beinahe daran gescheitert. Warum? Ich war nie zufrieden und machte immer mehr und noch ausgefeilter. Ich hatte keine Ahnung dass ich schon lange über das Ziel hinausschoss (mehr als 1 ging nicht) und ich hoffte wenigstens einen 4er zu bekommen... mein Professor klärte mich dann auf. Ich war ein Idiot in dem Wahn nicht zu genügen, ich machte es mir fast unmöglich schwer.

                Das mit deiner Oma tut mir leid. Mein Opa starb genauso.
                Diesen Schmerz den du fühlst den fühlte ich im Sommer dieses Jahres wegen meine Trennung, ich bin zum Psychiater und liess mir eine menge Tabletten geben, die helfen erstmal über das ärgste weg wenn es gesundheitlich gefährlich wird.

                " Ich kann und will es immer noch nicht wahrhaben, weil ich den Schmerz nicht aushalte, wenn ich es zulasse "

                Du kannst versuchen es zu verdrängen und zu ignorieren, manche können das und es hilft. Ich konnte das nicht, ich musste den Schmerz zulassen.

                " nicht weiß, wie ich es aushalten soll, denn ich will ja - genau, stark sein. "

                Ich wusste dass ich zäh bin, aber diesmal war es für mich zuviel, ich brauchte Medikamente. Ich wollte auch stark sein, aber ich erkannte ich bin es nicht. Ich bin so schwach gewesen wie nie zuvor, und habe es mir eingestanden dass es so ist. Soviel geheult habe ich noch nie.
                Ich bin Mann, von Männern erwartet man stark zu sein, aber wer erwartet denn von dir hier stark zu sein?

                " Verstehst du das irgendwie, kannst du das irgendwie nachvollziehen??? "

                Ja, du brauchst ein Ventil. Wenig zu essen ist da nichtmal falsch, für eine Weile, ich konnte da nichts mehr essen, selbst wenn ich wollte, mein Magen krampfte und mir wurde schlecht. Ich habe mich 2-3 Wochen fast nur noch flüssig ernährt. Ich hatte kein Ventil.
                Aber du weisst dass jeder Schmerz nachlässt, auch wenn es lange dauert?

                Nicht zu essen ist nur vorübergehend ok, bis das schlimmste überstanden ist. Aber wenn du dich mit Ernährung bischen auskennst, du brauchst Vitamine, du brauchst Kalorien und Fett, sonst sind deine Nerven schwach. Das wäre ein Teufelskreis.
                Ich habe in der schlimmsten Zeit geschaut, dass ich wenigstens so schnell wie möglich das nötige wieder zu mir nehmen kann was meine Nerven brauchen um den Schmerz zu verarbeiten, Zucker.
                Mit Hungern nimmst du dir aber diese Möglichkeit der Erholung, es zieht sich ewig in die Länge...

                Willst du das?
                Das wäre nämlich schwach. Stark ist wer trotzdem kämpft.

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                • nachtrag


                  Bisher dachte ich immer, Bulimie und Magersucht hätten etwas mit falsch verstandenem Schönheitsideal und Schlankheitswahn zu tun.

                  Scheint so, dass es da ganz andere Gründe für gibt.

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                  • RE: Kontrolle, Wille, Energie


                    hai andras,

                    ja, mein wille dünn zu sein, basiert auf einem besseren gefühl. sagen wir nicht unbedingt körpergefühl. das ist es nicht.
                    ich fühle mich seelsisch ausgeglichen und gut, wenn ich weiß, dass ich unter einem best. kcal-level geblieben bin, mich genug bewegt habe und das was ich gegessen habe 'richtig' war. körperlich fühl ich mich allerdings immernoch mies. ich muss diese lästige hülle ja schließlich noch immer mit mir herumtragen und wenn ich sehe, was noch alles getan werden muss, dass es endlich alles einigermaßen in ordnung ist... puh... ein langer, langer weg...
                    außerdem ist es auch bei mir manchmal so, dass ich mir denke: mensch, mit ein paar kilo weniger hättest du dein ziel jetzt erreicht. und sei es nur ein bestimmtes ziel beim klavierüben (aber nein, wenn man ständig an den tasten hängenbleibt, weil man die finger nicht richtig hebt, dann muss man eben abnehmen, damit die wurstfinger wieder schlanker werden).
                    naja, darüberhinaus finde ich dick hässlich - an anderen ist es mir zwar egal, aber für mich selber finde ich es absolut scheußlich, wenn ich mir vorstelle, dass ich mich nach links oder rechts neige und dann gleich mal rettungsringe ertasten muss... nein danke.
                    ach ich weiß auch nicht, ich bin einfach kaputt...

                    jolly

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