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Ernaehrung nach IVF

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  • Ernaehrung nach IVF

    Guten Tag,
    ich schreibe aus Italien und habe ein paar Fragen zur Ernaehrung waehrend einer IVF. Hatte gestern Transfer von 3 Embrionen und der Arzt sagte mir dass ich keine Pasta und kein Brot essen darf, nur Proteine. Koennen Sie mir den Grund dafuer erklaeren ?
    Ausserdem soll ich “Polase Sport” trinken, in 2l Wasser aufloesbares Sportgetraenk. ich denke unter diesem Namen gibt es das nicht in Deutschland. Hier liste ich die Zusammensetzung auf pro 20g Tuetchen ( 4 davon soll ich pro Tag trinken ):
    Natrium 287 mg
    Chlor 185 mg
    Kalium 127 mg
    Magnesium 22mg
    Vitamin E 5 mg
    Vitamin C 80 mg
    Salz 0,72 g
    Kohlenhydrate 16,8 g
    Fruchtzucker 13,3 g
    Eiweiss < 0,01 g
    Ausserdem E330, E950,E551 Palmoel und E160
    Gibt es denn in Deutschland ein aehnliches Produkt dass naetuerlicher ist, ohne Zusatzstoffe ?
    Was halten Sie ausserdem von Aroniasaft, Bluetenpollen und Kurkuma ? Kann ich das ohne Bedenken zu mir nehmen ?





  • Re: Ernaehrung nach IVF

    Ach ja, ausserdem soll ich auch pro Tag 2 rohe Eiweisse essen, Da bin ich eigentlich etwas skeptisch wegen salmonellen usw. Was ist denn der Unterschied wenn ich das Eiweiss ganz kurz gare ?

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    • Re: Ernaehrung nach IVF

      Mir ist nicht bekannt, dass nach einer IVF eine spezielle Ernährung erforderlich sein sollte. Das benötigte Eiweiss können Sie auch durch hochwertige verschiedene tierische Lebensmittel, wie Käse, Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier erhalten. Es macht keinen Sinn nur rohes Eiweiss zu essen.... Die Lebensmittel sollten grundsätzlich schonend zu fettarm zu bereitet werden, wie dünsten, kochen, etc, damit sie leichter verträglich sind.
      Der Verzicht von Pasta und Brot könnte möglicherweise den Hintergrund haben, dass der Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigen bzw schwanken sollte. Aber wenn Ihnen nicht geraten wurde auf süße Getränke und Süßigkeiten zu verzichten, macht es keinen. Zumal wenn Sie Vollkornprodukte verzehren ist der Effekt auf den Blutzucker nicht so groß und liefert langfristig Zucker als Energie für den Körper

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