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Reiskonsum

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  • Reiskonsum

    Hallo liebes team,
    ich habe eine frage bezüglich des vermehrten konsums von reis und hoffe dass ich in diesem forum richtig bin.
    da bei mir eine leichte glutenunverträglichkeit festgestellt wurde und ich auch leider die glutenfreien produkte wie zb schär nicht gut vertrage,da überall maismehl enthalten ist ( reagiere auch auf mais ) habe ich ein buchweizenbrot gefunden,welches aus buchweizen-kartoffel-und reismehl hergestellt wird. verträglichkeit super. jedoch esse ich zusätzlich sehr gerne und viel reis (2-4 mal/woche), natürlich auch kartoffeln/süsskartoffeln oder andere glutenfreie dinge wie amaranth hirse etc. aber amliebsten reis.
    ich habe neulich gelesen,dass zu viel reis aufgrund von arsen nicht gesund ist. den reis,den ich konsumiere ist aus biologischem anbau (dennree) und die hersteller sagen, der arsengehalt liegt unterhalb des grenzwertes. trotzallem habe ich fast jedes mal ein "schlechtes gewissen" so viel reis zu essen, da ja auch in dem brot wieder reismehl erhalten ist.
    ist meine sorge unbegründet oder kann mir hier jemand was zu den gefahren von arsen erzählen?


  • Re: Reiskonsum

    Guten Tag,
    grundsätzlich ist es so, dass ein regelmäßiger Verzehr von Reis das Krebsrisiko erhöhen KANN. Verzehrt man dennoch nur ab und zu Reis, stellt er keinerlei Gefahr dar. Ein streng kontrollierter, brauner Reis aus biologischen Anbau ist durchaus eine gute Alternative, da er keine Schadstoffe enthält bzw. der Arsengehalt deutlich unter den Grenzwerten liegt. Ein Tipp, den man bei der Zubereitung von Getreide anwenden kann: Das Getreide vor der Zubereitung mit kaltem Wasser abspülen und es dann in einer großen Menge Wasser kochen. Dieses Wasser soll schließlich weggegossen werden, sodass sich der Arsengehalt reduziert.

    Dr.med.D.Lücke

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    • Re: Reiskonsum

      Herzlichen Dank!

      Kommentar