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Migräne

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  • Migräne

    Ich habe seit meiner Kindheit Migräneanfälle, die mich sehr belasten und oft genug meinen Alltag negativ beeinflussen. Ich möchte nun auf diesem Weg versuchen, eine Alternative zur medikamentösen Therapie zu finden. Gibt es eine Form der Diät, har jemans gute Erfahrungen gemacht? Nehme jeden Tip dankbar an. Rita


  • RE: Migräne


    Hallo Rita,

    Meiner Freundin geht es ebenso wie dir. Irgendwann hat sie angefangen, sich mit Vollwertkost zu beschäftigen. Nach Broker gehört zur täglichen Ernährung ein Frischkornbrei. Und genau das hat sie gemacht. Eines Tages stellte sie fest, dass ihre wöchentlichen Anfälle ausbleiben. Dann hat es nocheinmal eine Zeit gedauert, bis sie den Zusammenhang zwischen ihrer Ernährung und den Migräneanfällen hergestellt hat. Heute schwört sie darauf.

    Der Buchtip dazu: Ilse Gutjahr: Die vitalstoffreiche Vollwertkost nach Dr. M.O.Bruker
    Tschüß Funny

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    • RE: Migräne


      Die Ursachen der Migräne sind wissenschaftlich recht gut erforscht und da hilft Diät sicher nicht. Aber wer dran glaubt- schaden tuts jedenfalls nicht.

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      • RE: Migräne


        Mir hat einzig ein Epilepsiemittel geholfen

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        • Alkohol und kaffee?


          Was haltet Ihr denn von Vermeiden von Alkohol, Tell und Kaffee? Ich habe gelesen, das wären auch Auslöser.

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          • RE: Alkohol und kaffee?


            26 Jahren lang litt ich an Migräne. (Bis zu 18 Tabletten Imigran 50 pro Monat habe ich zu mir genommen, und nicht immer hats geholfen). Aufgegeben zu suchen habe ich nie. Vieles probierte ich aus . . . Geholfen hat mir Heimvelofahren. Auf Alkohol verzichte ich ganz.
            Seit Mai 2000 nehme ich das Epilepsiemittel Depakine. Am 2.6. hatte ich meinen letzten Anfall! Imigran hilft innerhalb 2 Stunden. Vergleichen müsste man die Art der Migräne.
            Man darf aber nie die Hoffnung aufgeben.

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            • RE: Migräne


              Hallo!
              Ich bin 20 Jahre alt und leide seit 7 Jahren an sehr häufigen und schlimmen Anfällen.
              Ist dieses Epilepsiemittel bei Migräne vom Hausarzt erhältlich?Ich war bei so vielen Ärzten und habe diese angefleht, mir doch irgendetwas zu geben, damit ich nicht immer Angst vor diesen furchtbaren Schmerz-Brechanfällen zu haben. Aber dieses Mittel haben sie nie erwähnt.
              Danke Vroni

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              • RE: Migräne


                Depakine ist bestimmt ein Versuch wert. Ganz wichtig ist zuerst die wöchentliche Kontrolle des Depakinespiegels, der Leukozyten und Thrombozyten, später monatlich, dann 3-monatlich.

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