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Trennungskinder und folgen der Intelligenz

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  • Trennungskinder und folgen der Intelligenz

    Hallo Zusammen,

    Ich habe eine Frage bzw auch eine bitte, vor allem an die Fachpersonen.
    ich hätte gerne Studien von verschiedenen quellen für die Antworten der unteren Frage:

    In wie fern hat eine Trennung Einfluss auf die Intelligenz des Kindes in der Beziehung?

    Mit Google finde ich nicht spezifisch auf dieses Thema eine Antwort. Das einzige was ich gefunden habe ist die aussage, das amerikanische Forscher herausgefunden haben, dass Trennungskinder dümmer sind und es korrigierbare, negative Einflüsse auf die Lernfähigkeit der Kinder hat. Eine Quelle zu einer Wissenschaftliche Studie steht in diesem Artikel nicht dazu.

    Vielen Dank im Voraus.



  • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

    Es gibt Studien (Quelle weiß ich nicht mehr) die sagen dass Kinder, deren Eltern sich friedlich trennen und auch immer für sie erreichbar sind, keine Nachteile gegenüber Kindern haben, die in einer intakten Elternbeziehung leben.
    Dort wo die Eltern im Clinch liegen, womöglich die Kinder das Gefühl haben sich entscheiden zu müssen, oder gar Kontakte eingeschränkt werden, nehmen die Kinder fast immer Schaden.
    Es liegt also in den Händen der Eltern, ob sie miteinander erwachsen, sachlich und im Sinne des Kindes umgehen können, oder ob sie Kleinkrieg führen und dem Kind damit schaden.

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    • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

      Okay. Und wenn die ersten drei Jahre ein kleinkrieg war, das Kind selten Vater gesehen hat in dieser Zeit? Dann sich versöhnten und die Mutter sogar sich mit der neuen Frau des Vaters versteht?

      Hätte wirklich gerne beweise/ Studien darüber.

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      • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

        Also, Studien sind nie so individuelle auf eine spezielle Sache bezogen.
        Es ist auch nicht jedes Kind gleich, kommt darauf an wie das Kind es erlebt hat.
        Ob es in den Elternkrieg involviert war, ob es als Spielball benutzt wurde, ob es alleine gelassen wurde mit seinen Problemen usw.
        Dann verarbeitet das jedes Kind anders, die einen kommen später gut klar, andere nicht weil es ihre Persönlichkeit negativ beeinflusst hat, oder ihre Psyche.
        Wenn das Kind nicht auffällig ist, würde ich mit keine Sorgen machen, wenn doch dann ggf. einen Kinderpsychologen zu Rate ziehen.
        Man sollte auf keinen Fall Probleme befürchten und kreieren wo keine zu sehen sind, denn das könnte dann zum Problem sein und Studien beziehen sich immer nur auf Wahrscheinlichkeiten, Statistiken, nicht auf das einzelne Kind wo es wieder anders sein kann.
        Auf ein bestimmtes Kind bezogen kann es also keine "Beweise" geben, auch keine Studien auf dieses Kind bezogen, da hilft nur Empathie für das Befinden des Kindes weiter und "nicht" zu befürchten wofür es keine Anhaltspunkte gibt, was das Kind auch wieder negativ beeinflussen könnte.

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        • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

          Bei einem Vortrag hat ein Psychiater erzählt, dass er ein Kind behandeln musste, das er zufällig Jahre vorher auf Eignung für die vorzeitige Einschulung testen musste. Wenn er nicht gewusst hätte, dass dieses Kind vor Jahren extrem vif war, sehr agil im Kopf, dann hätte er geglaubt, es sei zurückgeblieben. Es war eine Trennung dazwischen, zwischen erstem Kennenlernen und nachher. Dieser Arzt machte die Eltern drauf aufmerksam, wie sehr sich Stress auswirkt aufs Lernen. Das hat, glaub ich eher mit Sorgen zu tun, die haben auch Kinder mit labilen Eltern, die noch zusammen sind und manche Kinder leiden gar nicht, wenn die Mutter Zuversicht vermittelt, selbst, wenn sich Trennungen ergeben.

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          • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

            Ich hab mal ne Frage....MUSS man intelligent sein? Reichts nicht, wenn man gut und gern leben kann? Das können oft die am besten, die angeblich nicht so "klug" sind, dafür aber herzensgut, fröhlich, munter, zufrieden, glücklich etc..sein können.
            Ich habe schon viele Menschen angetroffen, die viel wissen, viel Grips im Kopf haben, aber zugleich bleiern sind, was Charakter plus soziales Verhalten betrifft, oder die was die Fähigkeit betrifft, happy durchs Leben zu gehen können. Man darf auch unklug sein in Gottes Garten, warum nicht? Was ist da schlecht dran?

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            • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

              Was ist da schlecht dran?
              Gar nichts, es wird nur leider schlecht gemacht und leider werden diese Menschen auch gedisst und das will man dem eigenen Kind ersparen.
              Wenn du mich fragst, lieber nicht sehr intelligent dafür aber zufrieden und manchmal glücklich, als intelligent und ständig Sorgen weil man so viel vorausdenkt.
              Aber, so wie mit weniger Intelligenten umgegangen wird, von der Gesellschaft und auch von dem her was sie dann verdienen können um ihr Leben zu finanzieren, da bekommen die zufriedensten Menschen irgendwann Sorgenfalten ins Gesicht.

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              • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                Wie hat Forest Gumps Mutti immer gesagt? Dumm ist der, der Dummes tut..

                An alle Mamis und Papis, lernt den Kindern lachen über ihre Kritiker und über Leute, die sie mobben versuchen..

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                • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                  Als meine Tochter ins Gym kam, 5. Klasse, wurde bei einem Infoabend gesagt dass ab den siebten Klassen pro Jahr zwei Schüler die besonders begabt sind, ausgewählt werden um ein paar Wochen in eine Eliteschule zu gehen.
                  Es wurden noch viele andere Themen vorgestellt, die meisten Eltern haben aber vor allem zu den Modalitäten für die Auswahl der Hochbegabten gefragt, wie hoch der IQ sein muss (der aber gar keine Rolle dabei spielte), wo man seine Kinder am Besten dafür fit machen kann, wohin schicken, wo den IQ testen lassen, ob man darauf besteh n kann dass das eigene Kind ausgewählt wird wenn der IQ hoch ist........
                  Die armen Kinder wurden ab da sonst wo angemeldet und hingeschickt, mit dem Ziel ihnen hohe Intelligenz einzuverleiben und dann für fiese Schule ausgewählt zu werden.
                  So ticken die meisten Eltern, zumindest jene die die nötigen Mittel haben, Eltern mit weniger Kohle und Tests, müssen mit dem vorlieb nehmen was übrig bleibt.
                  Positiv war, dass die Schule nach Leistungen und herausragenden Arbeiten ausgewählt hat, IQ-Tests nicht berücksichtigt wurden, sondern einzig das was in der Schule abgeliefert wurde.

                  Meine Tochter war anfangs ziemlich schlecht, lag sicher auch an der Klassenlehrerin bei der schon ich als Schülerin abgekackt bin.
                  Blieb direkt sitzen, mir wurde mehr als einmal nahegelegt sie auf die Realschule zu schicken, ich habe die Entscheidung meiner Tochter überlassen und sie wollte bleiben.
                  Bekam dann ziemlich teure Nachhilfe, aber da sie das auch selber wollte hat es gefruchtet, in dem Fach weshalb sie sitzen blieb hatte sie eine fünf, mit der neuen Lehrerin direkt eine eins und plötzlich war sie besonders sprachbegabt.
                  In den anderen Fächern auch bemerkenswerte Verbesserungen, am Ende beim Abschluss unter den Jahresbesten gewesen und auch das Ticken zur Schülerakademie gelöst ohne das dies je das Ziel war.

                  Was ich damit sagen, bevor man darüber nachdenkt ob das Kind vielleicht minder intelligent ist, sollte man überprüfen ob die Intelligenz vielleicht auf der Strecke geblieben ist weil die Lehrer und die Art des Lernens nicht mit dem Kind kompatibel sind.
                  Manch ein Lehrer schafft es aus einem intelligenten Kind ein "dummes" zu machen, manche Schule schafft es aus Hochbegabten Sonderschüler zu machen und kaum ein Kind schafft es sich zu entfalten wenn nur Leistung verlangt wird aber niemand hinter ihm steht um Voraussetzungen zu schaffen die Leistungen erst möglich machen.
                  Jedes Kind hat mindestens eine Begabung, die gilt es zu entdecken und zu fördern und wenn es woanders nicht funktioniert dann sollte das nicht schlimm sein, es ist wirklich schlimm dass eine Gabe nicht ausreicht um in dieser Welt etwas zu gelten, dass jemand ohne Gabe (die ja nur nicht entdeckt wurde) nichts wert ist und selbst Eltern ihr Kind an den Noten und nicht an dem was es sagt, kann und tut messen, es heißt nicht: Oh, es ist toll dass du das kannst und da bekommst du noch mehr Unterstützung". Es wird gesagt: Das was du kannst ist nicht wichtig weil du es ja schon kannst, warum kannst du das andere nicht das ist doch dumm...."
                  Kinder sind echt arm dran, wenn Eltern sich selber in ihnen verwirklichen und aus ihnen das machen wollen was sie selber gerne wären. Da fehlt es eindeutig an Intelligenz.

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                  • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                    Jedes Kind hat mindestens eine Begabung, die gilt es zu entdecken und zu fördern und wenn es woanders nicht funktioniert dann sollte das nicht schlimm sein, es ist wirklich schlimm dass eine Gabe nicht ausreicht um in dieser Welt etwas zu gelten.
                    Liebe tired, das Tragische ist, dass man selten dort ankommt, wo man sich in seinem Element fühlt- weil man aufgehalten wird und umgelenkt. ( zB. lern was gscheits..geh studieren...- bleib da, geh nicht fort usw...) und so wird man statt ein hervorragender Bäcker ein irritierter Bauingenieur, dem nix gelingt, der rotzunglücklich mit einer Zahnärztin in einer Luxusvilla wohnt, statt seinem Naturell nach eben vorzügliches Brot bäckt und lustig dabei vor sich hinsingt, weil seine Frau neben ihm Kuchen fabriziert in ihrem kleinen Laden. Das geht sich nicht aus, wenn man die falsche Abzweigung nimmt.

                    Wir fördern in unserer Kultur nicht selten das, was Prestigeträchtig ist, ( statt Glücklichsein), weil man eben nicht macht, was einem echt liegt, nicht wahr?

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                    • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                      Naja, um machen zu können was einem liegt und dies auch seinen Kindern zu gönnen, muss man finanziell absolut unabhängig sein und am Größten sind die Probleme ja wirklich dort wo dies nicht der Fall ist.

                      Diese Freiheit für alle, wäre nur in einem extrem sozialen Staat möglich, das ist Deutschland aber nicht und man sieh an dem was gerade in der Welt passiert dass Deutschland ein sehr behäbiger und auch menschenverachtender Staat ist und die Verantwortlichen zu feige etwas gegen den Strom zu versuchen, wie fast alle Staat nur gaaaaanz langsam etwas angeht, wenn der Druck immens groß wird und dann ist es meist schon zu spät, zu viele auf der Strecke geblieben.

                      Nein, minder Intelligente werden weiterhin benachteiligt sein und deshalb wird weiterhin der Druck dass Leistung gebracht werden muss steigen.

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                      • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                        Du kannst deinem Kind beibringen, diesem Druck keine Beachtung zu schenken, der ist bloß gefühlt da für die, die teilnehmen am Kampf um die "besten Plätze". Der muss einem wurscht sein, der hohe finanzielle Stand, oder der beste Rang in der Gruppe. Tired, Deutschland bietet alles- natürlich auch Glück für Leute, die einfach sind. Das hängt zum Glück nicht von Klugheit ab, sondern vom Gemüt, vom Charakter. Auf das kann jeder einwirken, wir uns gegenseitig, auch die Eltern natürlich und Kindergartentanten und Familienmitglieder und und und...biste dick und "blöd", sei auch du herzlich umarmt...willkommen als Teil vom Ganzen...

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                        • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                          Der Meinung bin ich nicht ganz, ohne genug Geld funktioniert das nicht, man kann noch so viel Charakter mitgeben ohne genug Kohle ist es selten möglich einem Kind das zu ermöglichen was es glücklich macht.
                          Da muss man nur in die Gesellschaft schauen, was unten ist bleibt unten und was oben ist steigt immer höher, auf dem Rücken jener die unten sind.
                          Das beginnt im Kindergarten und wird in der Schule besonders spürbar, kaum ein Traumjob oder zumindest einer der Freude macht ist da zu ergattern wenn den Eltern das Geld fehlt, nicht wenige landen in Sonderschulen weil den Eltern das Geld fehlt sie zu unterstützen, andere werden isoliert in Behindertenwerkstätten, immer fremd bestimmt.
                          Starke und zufriedene Kinder muss man sich leisten können, die Gesellschaft lässt es nicht zu dass Menschen die benachteiligt sind den gleichen Wert haben wie Menschen die keine Nachteile haben.

                          Es geht nicht so gerecht zu auf der Welt, Elektraa, als dass dein Rezept für jeden funktionieren könnte.
                          Man kann nur das Beste versuchen und hoffen dass das Kind seine Nische findet in der es sich wohl fühlt, dann hat es sich gelohnt.

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                          • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                            Eine wirklich interessante Diskussion.

                            Was ist Intelligenz ?
                            Wie kann diese gefördert werden ?
                            Was hat Geld mit Intelligenz zu tun ?

                            Auch wenn man minderbemittelt ist, kann man
                            seinen Kindern einen Weg mitgeben.
                            Dieser Weg ist dann zwar möglicherweisse ein anderer,
                            jedoch sollte dieser soweit möglich eben alle Anlagen
                            u. Interessen des Kindes fördern.

                            Was ist mit Eltern die mit der Situation nicht klar kommen ?

                            Was mit den Kindern die immer mehr in ein Schema gepresst werden
                            das egentlich nur noch auf Leistung getrimmt ist !?
                            Die heutige Situation.
                            Gab es auch teils damals schon.

                            Was mit Kindern die aus der Situation heraus in ein Trauma
                            kommen, das nicht so einfach bewältigen können.
                            Das hat mit Intelligenz wenig zu tun.

                            Jedes Kind hat eine individuelle Persönlichkeit.
                            Diese sollte jedes Kind möglichst ausleben können.
                            Unabhängig v. finanziellen Aspekten bzw. in einem Rahmen.

                            Man muß alles insgesamt betrachten.
                            Jede Situation ist absolut individuell !

                            Das soziale Umfeld, die Harmonie, Verständigung,
                            und vieles mehr.

                            Auch mit wenig Geld geht es !

                            In vielem traue ich mich Tired zuzustimmen.
                            Wir haben ein gesellschaftliches Problem !








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                            • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                              Ja, der Gesellschaft fehlt ein wenig mehr Sozialismus.
                              Warum nicht, nach Anzahl der Kinder gestaffelt, den gut Verdienen Kindergeld, Kinderfreibeträge usw. streichen, natürlich so dass niemand am Hungertuch nagen muss also hohe Grenzen?
                              Das Geld dann den Kindern zugute kommen lassen deren Eltern unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegen, dreihundert Euro pro Kind und Jahr, als Zuschuss für alles was jenseits des Lebensunterhaltes ist, Schule, Nachhilfe, eben Bildung, Bücher, Sprachkurse, Sport, Urlaub etc., wenn was übrig bleibt fließt es zurück in den Zuschusstopf, belegt wird das unkompliziert mit Quittungen, begleitet durch einen ausgearbeiteten Plan was an altersgerechten Aktivitäten zu empfehlen ist.

                              Was haben wir heute?
                              Einen mageren Zuschuss für die Erstausstattung de Schulanfänger, Übernahme von Nachhilfe die möglichst günstig ist und weil da viele Kinder in der Gruppe sind für einige nutzlos, einen super Zuschuss für Vereinsbeiträge/Sport von zehn Euro, zeig mir den Sportverein der für zehn Euro Kinder aufnimmt, da muss man sich dann auch wieder an die Gemeinnützigen halte und selber was bezahlen was viele nicht können. Mit mehr Geld auch mehr Qualität, bei der Auswahl dessen was ein Kind machen möchte, was es wirklich interessiert, oder einfach mal ausprobieren möchte.

                              Klar kann man auch ohne Geld einem Kind viel mitgeben, aber leider keine gesellschaftliche Teilhabe in dem Maße in dem sich ein Mensch damit gut und zugehörig fühlt, außerhalb der Moralvorstellungen und Lebensansichten, Unterstützung durch da sein und Vertrauen der Eltern gibt es da nicht viel mitzugeben, in allem anderen bleiben sie am Rand der Gesellschaft, es sei den es gibt genug Geld um ihnen diese Teilhabe zu ermöglichen, oder glückliche Fügungen die eine solche Chance eröffnet.
                              Da fängt es schon damit an, dass ein Kind am Rande der Gesellschaft großes Glück mit seinen Lehrern braucht, um überhaupt ein Mindestmaß an Förderung zu erhalten, ist es dann noch etwas schwierig wird es auch von der Schule ausgegrenzt.
                              Das System ist nicht für gesellschaftliche Gleichberechtigung ausgerichtet, es ist kapitalistisch und das betrifft auch schon die kleinsten im Kindergarten.

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                              • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                                Werde morgen noch mal auf das Thema eingehen.

                                Geld ist nicht alles.
                                Sicherlich auch ein Problem.
                                Heutzutage teils weniger als früher, auch
                                wenn es hier viele streitbare Themen gibt.

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                                • Re: Trennungskinder und folgen der Intelligenz

                                  Klar ist Geld nicht alles, es macht aber in vielen Bereichen den entscheidenden Unterschied, zwischen gut leben und ausgeschlossen sein.

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