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Vaskulären Demenz, erste Anzeichen, Verlauf,

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  • Vaskulären Demenz, erste Anzeichen, Verlauf,

    Hallo,
    wer kann helfen? Ich möchte gerne etwas mehr über die Anfangssymptome, den Verlauf und die Lebenserwartung einer vaskulären Demenz erfahren. Auf den Internetseiten ist alles viel zu kurz beschrieben. Welche Regionen sind betroffen, welche Ausfälle gibt es u.a..
    Vielleicht kann mir auch jemand beim Arztbrief helfen.
    " CT/CCT Fleckige, teils umschrieben imponierende Hypodensitäten juxtaktortikal frontal parietal links , bildmorphologisch Befund wie bei mikroangiopathischen Veränderungen. Im Zusammenhang mit dem Alter der Pat. stellt sich die Frage nach der Paraklinik.
    MRT mikroangiopathische/mikroembolische Veränderungen, fortgeschritten für das Alter des Patienten (45 Jahre). Was kann passieren? Bin ich noch weit ab von einer vaskulären Demenz? Oder wartet schon der nächste Schlaganfall? Ich hatte im Dezember nur einen TIA, eine kurzzeitige Halbseitenlähmung li, zwei Monate später sind Inkontinenz, geringe Sprachstörung, Wortfindungsstörung dazu gekommen. Oft weiß ich nicht in welche Stadt ich bin, erkenne bekannte Gesichter nicht mehr, vergesse immer die Namen, auch oft den meiner Tochter, schlafe sehr viel, schaffe mein Pensum nicht mehr, habe mich im Wesen stark verändert -bemerke es selbst nicht, wurde mir jetzt schon mehrmals von vielen Bekannten und Mitarbeitern gesagt. Wann werde ich ein Pflegefall ? Was, wenn ich kein Pflegefall werden will ?
    Der letzte Satz im KH vom Stationsarzt war- Tschüß brauch ich nicht zu sagen, wir sehen uns sowieso bald wieder. Das ist wirklich Blödsinn, aber macht nachdenklich.
    Vielleicht bekomme ich hier etwas Aufklärung.
    Danke
    Kämpferin


  • Re: Vaskulären Demenz, erste Anzeichen, Verlauf,


    Also eine vaskuläre demenz ist eine schleichende und sich langsam verschlechternde Erkrankung.

    Sie müssen weiter versuchen Ihr tgl. Leben zu meistern und weiter zu kämpfen.

    Es ist keine infauste Diagnose!

    Bezüglich einer Blutverdünnung sollten Sie Ihren Hausarzt oder neurologen ansprechen.

    Beste Grüße,

    Dr. Siegers

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