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Ursache einer Lungenembolie

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  • Ursache einer Lungenembolie

    Hallo zusammen,

    ich hatte im November 96 eine schwere Lungenembolie, die durch eine tiefe Beinvenenthrombose ausgelöst wurde, für die man nach mehreren Test bisher keine Ursache gefunden hat Faktor-V-Mutation wurde auch bereits ausgeschlossen.
    Nach dem diese Test 98 alle negativ ausgegangen sind, durfte ich die Behandlung mit Marcumar absetzten.
    Nach 3 Monaten hatte ich allerdings eine erneute Thrombose.
    Seitdem hänge ich an dem Marcurmar und kenne immer noch nicht die Ursache für die Neigung von Thrombosen.

    Vor kurzem hörte ich etwas von einem "Stikkipattlets-Syndrom" oder so ähnlich. Das soll wohl recht selten und schwer zu testen sein.
    Kann mir irgendjemand etwas darüber sagen?
    Wo kann man das testen lassen?
    Ich möchte nämlich sehr gerne das Marcumar absetzten, da ich erst 29 Jahre bin und in der nächsten Zeit vielleicht doch an eine Schwangerschaft denke.

    Danke euch!
    Nina


  • Re: Ursache einer Lungenembolie


    Ursachen einer Lungenembolie können verschieden sein. Oft ist eine Beinvenenthrombose daran schuld. Wurden denn alle Blutgerinnungsuntersuchungen durchgeführt? Leider kann man nicht immer eine Ursache für ein solches Ereignis finden. Wichtig ist, sich genug zu bewegen, viel zu trinken und Medikamente einnehmen.

    Alles Gute

    Kommentar


    • Re: Ursache einer Lungenembolie


      Hallo, ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Dr. Siegers und ich betreue als Gefäßspezialist ab dem 1.4.2012 dieses Forum. Ich bin niedergelassener Chirurg und Phlebologe (Venenfacharzt)
      Bezug nehmend auf Ihre Frage, möchte ich Ihnen folgendes mitteilen.

      Von dem Syndrom habe ich noch nichts gehört.

      Bei ihrer Vorgeschichte mit 2 Thrombosen und erlittener Lungenembolie ist die lebenslange Marcumartherapie notwendig, um Sie vor erneuter Thrombose zu schützen.

      Eine Schwangerschaft ist jedoch möglich. Dann sind Heparinspritzen notwendig. Eine Vorstellung bei einem Gefäßspezialisten sollte bei näherem Kinderwunsch bzw. Schwangerschaft erfolgen.


      Beste Grüße,

      Dr. Siegers

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