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Lungenembolierisiko bei in Therapie befindlicher Thrombose ?

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  • Lungenembolierisiko bei in Therapie befindlicher Thrombose ?

    Sehr geehrter Dr. Siegers,

    folgender Sachverhalt liegt bei vor:

    Ich habe im Januar 2017 eine TVT im linken Unterschenkel bekommen, die durch die Therapie mit Xarelto und dem Tragen von Kompressionsstrümpfen behandelt wurde. Da nach Ablauf von 6 Monaten ein postthrombotische Syndrom Stufe 1 festgestellt wurde, habe ich bis zum heutigen Tag einen Kompressionsstrumpf (Kniestrumpf) getragen. Trotz dieser Maßnahme war ich am 24.4.18 wegen Schmerzen bei meinem Hausarzt. Er hat mittels Ultraschall festgestellt, das eine Thrombose in der linken Kniekehle vorliegt. Er verschrieb mir daraufhin Xarelto (2 x 15 mg. für 21 Tage, danach 20 mg 1x tgl.), Des weiteren verschrieb er mir für beide Beine neue Thrombosestrümpfe (Oberschenkel). Am 25.4.18 machte er ein Ultraschall von der Lunge und Herz,um eine grössere Lungenembolie auszuschliessen. Herz und Lunge waren ohne Befund. Die Thrombose in der Kniekehle wurden ebenfalls nochmals beschallt und ließ sich lt. Arzt bereits wieder teilweise zusammendrücken. Es sind noch 2 in der Wade liegende Venen verschlossen.

    Ich habe folgende Fragen: Wie lange besteht die Gefahr einer Lungenembolie ?

    Ist eine Dauermedikation mit Xarelto notwendig ?


  • Re: Lungenembolierisiko bei in Therapie befindlicher Thrombose ?

    Die Gefahr einer LE nimmt stetig ab unter Blutverdünnung- die Dauer der Blutverdünnung klären Sie bitte mit den Ärzten vor Otrt...

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