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Ich bin für Ihre Fragen da

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  • Ich bin für Ihre Fragen da

    Gefäßkrankheiten sind mir schon in meinem ersten Praktikum über den Weg gelaufen und haben mich seither nicht mehrl losgelassen.
    Schon mein erster Chef war als Gefäßchirurg operativ und radiologisch-interventionell (Kathetertechniken) tätig.
    Mein Doktorvater und späterer Praxiskollege war Spezialist in der konservativen Behandlung (ohne Operation) von Gefäßproblemen.

    Ich hoffe daher, Ihnen mit meiner Erfahrung gute Tipps geben zu können und freue mich auf Ihre Fragen.

    ive schaaf

    Dr. med. Ive Schaaf, Moosburg


  • winiwarter buerger (thrombangitis oliterans)


    sehr geehrter dr.schaaf

    bin eigentlich zufällig auf diese seite gestoßen und hatte einen auszug gelesen über winiwarte buerger. scheinbar ist aber dieses forum geschlossen worden???
    mein interesse liegt darin das man bei mir ende 2009 diese krankheit festgestellt hat.bei mir betrifft es derzeit das linke bein , besonders die zehen. (rötliche bis bläuliche verfärbung) desweiteren auch festgestellt diabetes typ2.
    leider must ich auch erfahren das es sehr wenig über dieses thema winiwarter buerger erfahren kann.

    durchgeführt wurden 3 eingriffe(Angiografhien) mit weniger guten erfolgen.
    desweiteren eine Prostavasin Infusion über 21 tage (ansteigend bis 120µg)
    Unterlagen meiner erkrankung liegen mir vor.
    was mich interessieren würde welche behandlungsmöglichkeiten gibt es noch und ist das Prostavasin das einzigste Mittel was zur linderung beitragen kann?

    Medikamente derzeit: ASS100; Plavix75' ; ranitic 300 & Insulin Apidra( 8IE; 7IE ; 10IE9 noch nicht richtig eingestellt


    MFG beziminny

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    • Re: winiwarter buerger (thrombangitis olitera


      Ihr Problem ist leider groß und die Palette der Möglichkeiten ist leider klein und nicht attraktiv.

      Ich weiß zwar nicht, was Sie schon alles im Netz gefunden, aber im folgenden Link finden Sie den aktuellen Stand des Wissens zusammengefasst.

      Vermutlich werden Sie nicht alle Begriffe verstehen, aber als Überblick dürfte die Seite ganz hilfreich sein. Melden Sie sich doch bitte anschließend noch mal mit Fragen, die dann aufgetaucht sind.

      http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/004-013.htm

      Dr. Schaaf

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      • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


        (:\\)Hallo Dr.Schaaf. Ich bin neu hier und habe eine Brennende Frage an Sie.Seit mehreren Monaten habe ich in beiden Knie ein dauerndes Kribbeln,Kraftlosigkeit.Beim Treppensteigen muß ich öftere Pausen einlegen,so auch beim Gehen.Die Kraftlosigkeit und das Kribbeln geht bis in die Füße hinein.Langes sitzen,gehen,stehen raubt mir alle Kraft.Ich stehe nachts auf,weil beide Beine einschlafen.Ich habe eine "Armada"von Ärzten hinter mir,zb:Orthopäden,Neurologen,Internisten,Rheumatol ogen,Psychater,Krankengymnastiken on Mass,nichts hat irgend etwas gebracht.Von "Eingebildete Kranke"bis Depressionen war die Rede.Langsam weiß ich nicht mehr weiter,und hoffe nun,das sie für mich eine erlärliche Antwort haben.In diesem Sinne,viele grüße.

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        • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


          Ihre Beschwerden klingen nach Wirbelsäule. Wenn der Orthopäde da nichts findet, heißt das nicht, dass es nicht doch kleine Störungen mit großer Wirkung gibt, gleisches gilt für den Neurologen. Ich persönlich würde zu jemandem gehen, der Kraniosakraltherapie macht. Er sollte Ihnen sagen können, ob meine Vermutung richtig ist und Ihnen helfen können. Da gibt es wie üblich nur ein Problem: Es gibt Gute und Schlechte und es steht ihnen nicht auf der Stirn geschrieben...

          Dr. Schaaf

          Alternative 1: Akupunktur, behebt aber nicht die Ursache
          Alternative 2: Ausflug nach Moosburg (bei München)

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          • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


            Vielen lieben Dank für ihre Hilfe.Ich kenne zwar keinen Arzt der Kraniosakralttherapie macht,aber soetwas findet man auch im Internet,unter"Ärzte im Netz.de.Dort sind nur Gute Ärzte aufgelistet.So habe ich auch meinen derzeitigen "Sehr guten neuen Hausarzt"durch gefunden.Seit drei monaten bin ich nun da,und habe seit dieser Zeit mehr erfahren über meine anderen chron.Krankheiten,als all die Jahre zuvor bei meinem vorherigen Arzt.ZB:Habe ich bei diesem Arzt ein neues Notfallspray (COPD)bekommen.Er nimmt sich Zeit,er bespricht alle folgende Therapien mit mir ab.Und er freut sich dadrüber,das ich mitarbeite.Ich möchte mich noch vielmals herzlichst bei ihnen bedanken,Sie haben mir sehr-sehr geholfen.())).Mit lieben Grüßen.

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            • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


              Kraniosakraltherapie macht nicht der Arzt. Einfach den Begriff googlen, dann finden sie auch Therapeuten.

              Dr. Schaaf

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              • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                Sehr geehrte Frau Dr. Schaaf,
                ich habe gerade zu meiner großen Freude dieses Forum entdeckt und wäre für einen fachkundigen Rat sehr dankbar. Vor vier Monaten habe ich in der 41. SS mein zweites Kind kurz vor der Geburt verloren (meine erste Schwangerschaft war völlig normal, meine 3,5-jährige Tochter war und ist kerngesund). Die Schwangerschaft verlief komplikationslos, das Kind war normal gewachsen und entwickelt (Geburtsgewicht 3500 g, keine Entwicklungsverzögerung). Nachträglich wurde eine Plazentainsuffizienz festgestellt, das Kind hatte auch stramme Nabelschnurumschlingungen um Beinen und Füßen. Eine Gerrinungsuntersuchung ergab keinen Hinweis auf eine plasmatische oder thrombozytäre Thrombophilie, jedoch waren die beta-2-Glykoproteinantikörper-IgM erhöht (8,7 U/ml) und die D-Dimere (1019 ug/l) erhöht, die letzten wahrscheinlich (so die Beurteilung) noch aufgrund der Schwangerschaft. Der Rest war im Normbereich.
                Nun bin ich wieder Schwanger und habe von meiner FÄ habe ich die Anweisung bekommen, sofort mit der Einnahme von ASS 100 anzufangen und diese auch bis zu 36. SSW fortzusetzen. Zusätzlich hat sie erwähnt, dass ich später noch Heparinspritzen kriegen werde. Meine Anfrage, ob keine Nebenwirkungen, insbesondere Schaden beim Kind auftreten könnten, hat die Ärztin verneint. Die Ärztin hat insgesamt keine Bedenken bzgl. der langfrstigen Einnahme von ASS 100 und meint man gebe es immer Frauen mit meiner Anamnese. Auch will sie die Einnahme der Medikamente nicht von den Blutergebnissen abhängig machen, d.h. diese später reduzieren bzw. einstellen. Sie will zwar die SS zustzlich engmaschig kontrolieren, bzgl. der Medikamente handelt sie nach dem Motto: sicher ist sicher, schaden kann es nicht. Ich mache mir wiederum Sorgen, ob ich dadurch dem Ungeborenen mit der langen und vielleicht überflüssigen Medikamention mehr schaden als nutzen werde, zumal ich bislang keine Gerrinunbgsprobleme hatte und auch die Ursache des Totgeburtes wohl nicht in einer chronischen Plazentainsuffizeinz lag, da das Kind ja normal gewachsen und entwickelt war.
                Ist in einem Fall wie meiner die dauerhalfte (bis zum 7. Monat) Einnahme von ASS wirklich der beste und sicherste Weg oder gibt es auch andere Möglichkeiten?
                Ich bedanke mich für Ihre Antwort im Voraus und verbleibe

                mit freundlichen Grüßen
                getep

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                • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                  Sorry, aber da bin ich überfragt.
                  Vielleicht ist die Frage bei einem Gynäkologen besser aufgehoben.
                  Ich denke, um schnell Rat zu bekommen, würde ich in einer Uniklinik nachfragen.

                  Dr. Schaaf

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                  • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                    Hallo Dr.Schaaf ! Ich hatte vor einem Jahr eine Thrombose im linken Bein.Wurde auf Falithron eingestellt was ich noch nehme.Jetzt fliegen wir im Juli in den Süden.Mein Arzt sagte mir das ich den Strumpf nicht mehr so oft tragen brauch.Für den Flug ziehe ich ihn definitiv an,meine Angst ist zu groß das es wieder passiert.Habe zuhause begonnen den Strumpf wegzulassen.Mein Bein ist aber immer noch dicker wie das andere.Ist aber nicht so hart und direkt weh tuts auch nicht,mehr so ein ziehen wie Muskelkater.Kann man trotz des Medikaments eine Thrombose bekommen ? Was müßte ich im Süden beachten ? Kann ich Alkohol trinken trotz des Medikaments das ich immer abends nehme.Danke für Ihre Antwort und eventuelle Tips.

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                    • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                      Unter Falithrom sind Sie mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit vor einer neuen Thrombose geschützt.

                      Mir macht ein bisschen Sorgen, dass Sie den Strumpf weglassen, obwohl das Bein noch dick ist. Das klingt nicht so gut,

                      Wieviel dicker ist es denn und schwillt es im Laufe des Tages an?

                      Kennen Sie Ihren letzten Ultraschallbefund?

                      Dr. Schaaf

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                      • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                        Das bein wird erst im Laufe des Tages dick,ist dann auch etwas fester aber tut nicht weh.Ich habe mir aus der Apotheke Reisekniestrümpfe besorgt mit der größten Festigkeit.Die tun mir sehr gut.Ich lasse den Strumpf auch nicht ganz weg.Nachts trage ich ihn meistens und wenn das wetter es zuläßt auch am Tag.Ultraschall wollte mein Hausarzt erst machen wenn er im September die Tabletten absetzen will.Wenn das Bein dicker ist fühlt es sich irgendwie schwer an und eben so als hätte man einen Muskelkater in der Wade.

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                        • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                          Das hört sich nicht gut an.

                          Sie brauchen die Strümpfe vor allem tags und nicht nachts.
                          Sie brauchen sie vor allem, wenn es heiß ist und nicht an kühlen Tagen.
                          Sie brauchen Sie (unbedingt und dringend!!) auf jeden Fall immer dann, wenn das Bein anschwillt.
                          Wollen Sie sich mal ein bisschen schlau lesen, was Ihre Thrombose angeht? Schauen Sie doch mal auf www.thrombose-hilfe.de.

                          Dr. Schaaf

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                          • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                            Hallo Herr Dr. Schaaf

                            Seit ca. 2 Jahren habe ich Schubweise Schmerzen in Gelenken. Besonders Arme und Beine. Ich Moment habe ich die beschwerten meistens nachts. Laut Arzt soll es eine Durchblutungsstörung sein. Aber es wurde kein Test durchgeführt, nur nach meinen Beschwerten festgestellt. Nun meine Frage, wenn ich nachts diese Schmerzen habe, dann bekomme ich auch Schüttelfrost und ich habe das Gefühl, dass mein Kopf glüht. Leider hilft auch nichts, dass ich in dieser Situation warm werde.Es kommt auch vor, das ich nachts wenn ich Schüttelfrost habe, stark schwitze. Die Schmerzen in den Gelenken, fühlen sich an, als würde man mir die Beine, bzw. Arme langsam abschnürren. Es ensteht kribbeln, starke Schmerzen und ein Taubheitsgefühl. Wenn ich mich dann aber wieder bewege, lassen die Schmerzen nach und sobald ich wieder liege, sind sie sofort wieder da. Kann dies alles durch eine Durchblutungsstörung kommen??
                            Vielen Dank im Voraus

                            Kommentar


                            • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                              Bei solchen Beschwerden würde ich nicht in erster Linie an Durchblutungstörungen denken.
                              Ich würde Sie zum Neurologen schicken und zwar bald.

                              Dr. Schaaf

                              Kommentar


                              • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                Hallo....diesmal hat mein Verlobter ein Problem.
                                So 10 - 15 mal am Tag schläft mal der Daumen,mal der Zeige oder auch schon mal die ganzen Finger an einer Hand bei meinem Verlobten ein.
                                Und das einfach so...beim Spazieren gehen, beim Computer u.s.w also bei untypischen Sachen.
                                Jetzt wollte ich mal Fargen , ob Sie mir bevor her zum Doc geht schon mal sagen könnten was das sein könnte.
                                Könnten das vielleicht Durchblutungsstörungen sein,da er ja auch Raucher ist.
                                Er hat Angst das das was schlimmes sein könnte.
                                Würde mich auf eine schnelle Antwort freuen.
                                LG Melanie Baas

                                Kommentar


                                • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                  Sehr geehrte Frau Dr. med. Schaaf,

                                  ich habe seit 2 Wochen beim Stehen, Laufen und Sitzen stark ziehende Schmerzen an der Außenseite meines Oberschenkels. Zieht von Hüfte bis übers Knie( Knie ist schmerzfrei!). Erste Diagnose vom Hausarzt war Ischias. 2 Spritzen brachten keine Linderung. War dann beim Orthopäden zum Röntgen, ohne Erfolg. Bekomme nun 2x pro Woche a 30 min Krankengymnastik ohne Strom und Ultraschall. Kann das helfen? Wäre es ratsam einen Chirurgen hinzuzuziehen, der könnte doch per Ultraschall untersuchen, ob es eine Muskelverletzung oder Durchblutungssache ist? Welche Einreibesalben können die Schmerzen lindern? Ist Kühlung besser als Wärme? Leider konnte mir bisher keiner helfen, bin echt verzweifelt. Bin Mitte 40, männlich, 193cm groß und 125 kg.
                                  Bitte um fachärztlichen Rat.
                                  Danke im Vorraus!

                                  Kommentar


                                  • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                    Hallo Frau Dr. Schaaf,
                                    ich weiß mir keinen Rat mehr und hoffe auf ihre Hilfe.
                                    Mein Schwiegervater hat schon seit gute 20 Jahren schwarze Beine,
                                    seit ca. 12 Wochen hat er Verdauungsstörungen, vor ca. 5 Wochen fing das Bein wieder an zu Eitern da er nicht zum Arzt geht haben wir aus der Apotheke Betaisodona Salbe besorgt, der Eiter ist schnell wieder weg gegangen aber auch seine Haut das heißt er hat gerade keine Haut mehr an den Beinen. Da er Herzkrank ist und eine viel zu hohen Blutdruck hat wissen wir nicht mehr was wir machen sollen, er hatte im Mai 2010 eine kleinen Hirnschlag auch damit ist er nicht zum Arzt gegangen, da wir zu diesem Zeitpunkt im Urlaub waren haben wir auch nicht handel können.
                                    Meine Frage an sie ist: Hat die Verdauungsstörung was mit der Durchblutungsstörung zu tun und wie bekommen wir wieder eine Hautschiecht auf die Beine. Uns wäre es lieber wenn er zum Arzt ginge aber da stellt er auf stur?!
                                    Vielen Dank für ihre Bemühungen.
                                    Mit freundlichen Grüßen

                                    Kommentar


                                    • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                      Es kann sein, dass die Verdauungsstörungen auch durch Durchblutungsstörungen verursacht sind, allerdings ist das sehr selten, ich halte es also nicht für wahrscheinlich. Gegen Verdauungsstörungen hilft Laktose aus der Apotheke und wenn das nicht reicht Macrogolstearat (Movicol), ebenfalls aus der Apotheke. Dosierung nach Gebrauchsanweisung.

                                      Ob die Haut noch mal kommt, ist so eine Frage. Bei ausgedehnten Hautdefekten wird im Krankenhaus deswegen Haut transplantiert. Irgendwann kann der Defekt auch von allein zuheilen. Zur Überbrückung gibt es Auflagen, die wie eine künstliche Haut zu verstehen sind. Die gibt es aber nur beim Arzt und auch nur, wenn der Patient mitmacht. Diese Platten sind sehr teuer und es wäre unsinnige Verschwendung, sie nicht richtig anzuwenden. Daher die strenge Auswahl und enge Kontrolle durch den Arzt.

                                      Wenn der Patient sich allem verweigert, bleiben nur Verbände wie Sie sie vermutlich schon machen, die ggf. mit Betaisodona getränkt werden, wenn die Keime überhand nehmen.

                                      Das haben Sie schon ganz richtig gemacht und mehr Möglichkeiten sehe ich leider nicht.

                                      Dr. Schaaf

                                      Kommentar


                                      • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                        Hallo Dr. Schaaf,
                                        ich nehme das Angebot mit folgender Frage gleich mal an:
                                        Meine Oma ha sich den Fuß gebrochen, hat jetzt einen Gips dran und bekommt tgl. 1x Clexane 40, gleichzeitig nimmt sie tgl. 1x ASS 100 . In der Rettungsstelle hat niemand nach Medikamenten die sie schon einnimmt gefragt und uns ist es erst zu Hause bewußt geworden, daß das beides Blutverdünner sind. Ist das so okay mt beiden Medikamenten oder sollte man was ändern?
                                        Danke im Voraus für eine Antwort!
                                        Viele Grüße Pille 100

                                        Kommentar


                                        • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                          Keine Sorge, das geht so in Ordnung.

                                          ASS und Heparin (Clexane) ergänzen ich in diesem Falle.

                                          Dr. Schaaf

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                                          • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                            Vielen Dank für die schnelle Antwort.
                                            Nun ist die Oma ( und wir alle) beruhigt. Wir wünschen ein schönes Wochenende.Entschuldigung für die doppelte Fragestellung, muß mich hier im Forum erst mal zurechtfinden.

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                                            • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                              Alles paletti

                                              Kommentar


                                              • Ich bin für Ihre Fragen da


                                                Sehr geehrter Herr Dr. Schaaf,
                                                ich bin eher durch Zufall auf diese Seite gestoßen und weiß nicht genau ob ich bei ihnen richtig bin. Ich beginne einfach mal!
                                                Ich bin 14 Jahre alt und habe jetzt schon seit ca.einem Jahr, Probleme mit meinen Händen. Wenn ich meine Hände stark und über einen längeren Zeitraum bewege, (z.B am Computer, 3x die Woche Volleyball...) werden meine Hände ganz kalt und taub(manchmal auch bläulich). Das ganze tut jetzt nicht irrgentwie weh, doch es ist eben sehr unangenehm. Ist das schlimm?
                                                Ich währe sehr dankbar über eine Antwort!
                                                Alles Liebe und schon mal vielen Dank im vorraus!

                                                Volle287

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                                                • Re: Ich bin für Ihre Fragen da


                                                  Hi

                                                  und danke für das Vertrauen.

                                                  Ich kann das so nicht beurteilen. Spontan würde ich tippen, dass zwei Möglichkeiten in Frage kommen: Durchblutungsstörungen sind die eine, ein Problem der Wirbelsäule wäre die andere. Ein Angiologe sollte Möglichkeit Nr. 1 ausschließen können - mit Untersuchungen, die weder belasten, noch gefährlich sind noch weh tun. Wenn er nichts findet, wäre als nächstes der Neurologe dran. Der hat schon eher unangenehme Methoden auf Lager, es sei denn, er schickt Sie "in die Röhre" (CT oder Kernspin), was nicht weh tut und die von mir angedachte Engstelle im Wirbelkanal ausschließen könnte.

                                                  Was ich sagen will: Auch wenn es nicht gefährlich ist, wird es wohl im Laufe der Zeit unangenehmer werden und Sie werden die Ursache finden wollen. Wenn es so weit ist, würde ich Ihnen den beschriebenen Weg empfehlen.

                                                  Dr. Schaaf

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