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An Jutta K

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  • An Jutta K

    gibt es von dir eigentlich noch einen anderen Spruch als das hausärtzte von Diabetes keine Ahnung haben.Anscheinend sind Eure Hausärtzte einfach zu bequem um sich weiter zubilden.ich hatte bereits 2 Diabetologen die außer wenig Zeit gar keine Ahnung hatten.mein Diabetologe wußte nicht einmal das der Süßstoff Natriumcyclamat währene der Schwangerschaft verboten ist.mein hausarzt wusste das.Wer hat nun keine Ahnung.Hör auf gute Ärtzte nieder zu machen und denke dir mal einen anderen Spruch aus.Oder ist der der einzige den du kannst.Ich bedaure deinen Hausarzt mit so einer Patienten wie dir ist er wirklich gestrafft.Aber warscheinlich heilst du dich immer selbst.Du bist ja so Schlau.

    Angelika


  • RE: An Jutta K


    Meine Aussage können viele langjährige Diabetiker bestätigen, die zu Schaden gekommen sind.

    Ansonsten: no comment/EOD

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    • RE: An Jutta K


      Ich bin auch seit 10 Jahren Diabetikerin und habe keine Folgeschäden.Leider ernähren sich viele Diabetiker auch falsch und dann ist am Ende immer der Arzt schuld.Da ich Krankenschwester bin habe ich in meinen Berufsleben soviel Diabetiker kennen gelernt um das beurteilen zu können.ich hatte bereits 2 Diabetologen und beide waren unter aller Würde.Ich habe bei Diabetologen immer die Erfahrung gemacht das es hieß es tut mir leid wir haben erst in 14 Tagen einen Termin für Sie.Das hat meinen ungeborenen Sohn in der 33SSW fast das Leben gekostet.Wenn meinHA nicht gewesen wäre er tot zur Welt gekommen.Aber das macht ja nichts war ja nicht dein Kind.Viele Diabetikerin in der Charite haben meine Erfahrungen bestättigt.

      Angelika

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      • RE: An Jutta K


        Du scheinst ja mächtig Probleme zu haben, daß Du so aggressiv bist. Noch nie was von der St. Vincent Deklaration gehört? Daß jährlich tausende, wenn nicht zehntausende Amputationen, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Nierenversagen, Erblindungen passieren? Einer guten Freundin unserer Familie wurde unnötigerweise ein Zeh amputiert, und aufgrund unsachgem. Spritzen von zuviel Insulin durch diabetes-unkundige Krankenhausärzte wurde sie blind, obwohl zu dem Zeitpunkt kein Augenschaden bestand.

        Was Jutta schrieb, können zahlreiche Diabetiker bestätigen.
        Da hilft kein Schönreden.

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        • RE: An Angelika 37


          Hallo Angelika,
          Vor einem Jahr wurde bei mir Typ 2 diagnostiziert.
          Der einzige Komentar von meinem Hausarzt war,: Sie dürfen jetzt nur noch 2Äpfel am Tag essen,Sie müssen
          abnehmen.Er ist Ende 50 und Weiterbildung ist für Ihn
          kein Thema mehr.Bei meinem Diabetologen bin ich bestens geschult worden und habe innerhalb von 3Tagen
          einen Termin,wenn es eilt auch Eher.Diabetologen sind
          überlastet weil Hausärzte sich dem Diabetes nicht stellen.
          Sie kriegen die Leistung von den Kassen nicht honoriert und und haben nicht das richtige Personal.Ich würde immer
          erst den Diabetologen zu rate ziehen. Ich bin Fusspflegerin
          und mit den Problemen bestens vertraut.
          Das Problem bei neu Diabetes-Betroffenen ist, das sie eine Diagnose bekommen haben die erstmal schockt und
          sie dann nicht wissen was sie machen sollen. Offt erlebe
          ich das sie den Diabetes nicht annehmen.
          Eine gute Diabetesbehandlung sollte immer auch die
          Psyche des Betroffenen beinhalten, wenn nötig durch einen Psychologen. Als Krankenschwester weisst Du das
          unser ganzes Gesundheitssystem krankt, wir könnten Bücher darüber schreiben soviel giebt dieses Thema her.
          Wenn Patienten kritischer ihrem Arzt gegenüber wären und
          sich mit Ihrer Kankheit auseinandersetzen würden,müssten
          sich die Ärzte,egal welcher, ganz schön umstellen.

          Gruss denhorn

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          • RE: An Jutta K


            Stimmt!
            Man ist auch bei manchem HA in sehr guten Händen, meine Erfahrungen mit Diabetologen halten sich auch in Grenzen, ich würde sie am liebsten allesamt in die Luft jagen!
            Da zählt wirklich nur der BZ, wie es einem mit der Insulintherapie geht (allergische Reaktionen auf Insuline) interessiert die nicht. OK, mein jetziger Diabetologe ist da besser, der hat mir immerhin tiersiches Insulin verordnet und es geht mir wesentlich besser damit!
            Diese Möglichkeit erwog man bei einem anderen Diabetologe zwar aber man tat nichts. Die Diabetes Spezialklinik hat das nichtmal in Erwägung gezogen, ich solle mal 2 Wochen von 2 BE/Tag leben war die Antwort..
            Das ist natürlich inakzeptabel. Das Problem ist, dass sich viele Ärzte wirklich kaum auskennen und sofort entweder auf Diabetologen verweisen oder rumpfuschen.
            Man muss einfach suchen und dann findet sich das auch ;-)

            Im Übrigen ist man selbst irgendwann mehr Experte als der Arzt (in mancher Hinsicht), höre Dir zu und Du wirst Antworten finden..

            Alles Gute und Danke für diesen Hinweis!

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            • RE: An Jutta K


              Hallo,

              jeder Arzt ist nur Mensch und nicht allwissend, wer Sorgen hat sollte immer mehrere Ärzte zu Rate ziehen, wenn die Therapie nicht klappt!
              Mir wurde von diversen Diabetologen immer gesagt ich solle mein Insulin nehmen, TROTZDEM MEINE WERTE MIT INSULIN SCHLECHTER SIND!
              Fazit: Anaphylaktischer Schock aufgrund der Nebenstoffen Zink und Protamin, Nebenwirkungen durch das Insulin selbst, Insulinresistenz!

              Tolle Diabetologen, sag ich nur und die nennen sich dann Spezialisten..
              Wenn dem Diabetologen die Therapie wichtiger ist als das Leiden des Patienten, dann sollte dieser Praxisverbot erhalten. Viele Diabetologen nehmen nämlich keine Rücksicht ob das Insulin krank macht. Was hilft es mir keine Spätfolgen zu haben wenn ich am Insulin verrecke?
              Na immerhin ist das Therapieziel "keine Spätfolgen" dann zu 100 % erreicht, gibt es für tote Patienten nen Oskar?

              Grüße, Daniela

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              • RE: An Atomi


                Hallo Atomi,

                das ist wieder typisch Diabetologe 2 BE am Tag.Manchmal glaube ich die verstehen überhaupt nicht was sie einen da erzählen.Mein HA hat mir jetzt die LOGI Methode empfohlen und ich probiere das mal aus.Soll wirklich gut sein für Diabetiker.Werde ihm morgen mal von dem Ratschlag deines Diabetologen erzählen.Ich sehe ihn jetzt schon mit dem Kopf schütteln.Gebe dir morgen Bescheid.


                Angelika

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