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Messproblem

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  • Messproblem

    Hallo,
    wie macht ihr das mit dem Zucker Messen und dem Insulin Spritzen bei der Arbeit oder in der Öffentlichkeit?
    Ich habe furchtbare Probleme damit.

    In der Öffentlichkeit ist es mir absolut peinlich und auf der Toilette ist es mir zu unhygienisch.

    Dann warte ich meistens, bis sich irgendeine Gelegenheit im "Verborgenen" ergibt, was meistens zu spät ist, weil mein Zucker dann völlig unberechenbar ist.

    Hat jemand da Tipps???

    Danke
    Messi


  • RE: Messproblem


    Ja das kenn ich auch. Es sollte einem egal sein. Ist mir aber auch nicht. Ich spritze in der Öffentlichkeit wenn es ned anders geht und da schau ich natürlich ob es keiner sieht. :-) Ja stimmt WC ist unhypienisch, aber ich mach es meist dort. Die Öffentlichkeit sollte einem eigentlich egal sein, aber ich kenne ein paar Geschichten wo es dann Probleme gab, weil derjenige in der Öffentlichkeit spritzte. Ist schwer, ich weiß.

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    • RE: Messproblem


      Bei einer Insulinpumpe entfällt das Spritzen. Es muss nur einmal am Tag der Katheter gewechselt werden. BZ-Testen wie bisher.

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      • RE: Messproblem


        Bei einer Insulinpumpe entfällt das Spritzen. Es muss nur einmal am Tag der Katheter gewechselt werden. BZ-Testen wie bisher.

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        • RE: Messproblem


          Kann jeder eine Insulinpumpe tragen?
          Wie weiß die Punpe, wieviel Insulin dem Körper fehlt?

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          • RE: Messproblem


            Der Körper weiß das nicht, Du mußt die Pumpe programmieren.
            Dies wird in einer umfangreichen Schulung vermittelt.
            Eine Pumpe ist nicht für jeden geeignet, und wie an anderer
            Stelle zu lesen war, soll selbst bei "alten" Pumpis überprüft
            werden, ob diese die Pumpe, die sehr teuer ist, weiter haben
            dürfen. Auch die vom Diabetiker zu zahlende Zubehör-
            Zuzahlung ist erheblich.

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            • RE: Messproblem


              Warum wird dann die Pumpe von Dr. Keuthage empfohlen???
              Ich wollte etwas gegen die Unpässlichkeiten beim Messen und Spritzen.

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              • RE: Messproblem


                Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die KK deshalb die teure
                Pumpe bezahlt.

                Wunder, wunder ...

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                • RE: Messproblem


                  Nein, das glaube ich gar nicht, ich will nur wissen, wie andere mit diesem lästigen Pieksen in der Öffentlichkeit / im alltäglichen Leben (Beruf, unter Leuten) umgeht.
                  Deswegen hatte ich micvh gewundert, dass ich eine Antwort über Insulinpumpen bekommen hatte.
                  Gruß Messi

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                  • RE: Messproblem


                    Ich selbst habe kein Problem damit, im Restaurant zu messen
                    und zu spritzen. Übrigens: Eine Pumpe könnte Aufsehen erregen durch Alarmsignale, die sie von sich gibt.

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                    • RE: Messproblem


                      In der Tat: Für KK ist eine Verbesserung der Lebensqualität kein Grund, eine Pumpe zu bezahlen. Es gibt aber medizinische Gründe, ob diese vorliegen sollten Sie mit Ihrem Diabetologen gesprechen. Viele Pumpenträger berichten von einer verbesserten Lebensqualität, u.a. da Sie das Insulin per Druck auf eine Taste abrufen und sich nicht öffentlich stechen müssen.

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                      • RE: Messproblem


                        Hallo,
                        ich bin selber seit 30 Jahre Typ-1 Diabetiker und trage seit ca. 17 J. Insulinpumpen. DIe aktuellen Modelle geben auf Wunsch in der Öffentlichkeit bei der Insulinabgabe keine Signale ab. Man kann sie blind bedienen, sie antworten über Vibrationssignale. Das ist sehr praktisch! Trotzdem glaube ich nicht, dass die Pumpe für alle Patienten gleich geeignet ist, dass sollte man im Einzelfall entscheiden (mit einem Diabetologen).
                        Bin übrigens (43 J. alt) selber Arzt und Diabetologe in einem Diabeteszentrum. Die Kassen haben die Bedingungen verschärft, wir haben aber bislang noch alle medizinisch erforderlichen Indikationen durchkämpfen können:

                        Viele Gruesse,
                        Michael
                        Bin übrigens

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